Agatha Christie’s „Das Böse unter der Sonne“ (GB 1982)


Besetzung: Peter Ustinov, Jane Birkin, Colin Blakely, Nicholas Clay, James Mason, Roddy McDowall, Sylvia Miles, Denis Quilley, Diana Rigg, Maggie Smith, Emily Hone
Regie: Guy Hamilton
Produktion: John Brabourne, Richard Goodwin
Ausführende Produzenten: R
Produktionsdesign: Elliot Scott
Drehbuch: Anthony Shaffer (nach dem gleichnamigen Roman von Agatha Christie)
Kamera: Christopher Challis
Schnitt: Richard Marden
Musik: Cole Porter
Kostüme: Anthony Powell
Länge: ca. 110 Minuten
Originaltitel: Evil Under The Sun
Altersfreigabe: FSK 12

Handlung:
Schauspielerin Arlena Marshall benimmt sich wie eine richtige Diva - kein Wunder, dass sie sich dadurch viele Feinde macht. Und so kommt es, wie es kommen muss: Während ihres Urlaubs auf einer griechischen Mittelmeerinsel wird Madame Marshall tot aufgefunden. Zum Glück ist Meisterdetektiv Hercule Poirot vor Ort und übernimmt sofort die Ermittlungen. Diese gestalten sich indes äußerst schwierig, denn fast alle Gäste hatten mit Arlena noch eine Rechnung offen. Es geht um Ehebruch, Eifersüchteleien, Geld und blanken Hass. Doch alle haben scheinbar ein wasserdichtes Alibi. Poirot, übernehmen Sie!

Kritik:
Mit Sir Peter Ustinov, Jane Birkin, Diana Rigg und vielen anderen … Von „James Bond“-Regisseur Guy Hamilton grandios in Szene gesetzt. Wasserdichte Alibis sind eine Legende!
„Diese Agatha-Christie-Verfilmung von James-Bond-Regisseur Guy Hamilton wartet mit zahlreichen Stars bis in die Nebenrollen auf. Als Meisterdetektiv Hercule Poirot agiert, wie schon in ‚Tod auf dem Nil‘, der große Peter Ustinov. Das Ganze ist zwar nicht immer logisch, aber dennoch recht unterhaltsam.“ (prisma-online)
„Mit großem Aufwand im Art-deco-Stil der 30er Jahre realisiert; leider zu kopflastig, worunter die filmische Umsetzung leidet.“ (Wertung: 1½ von vier möglichen Sternen = mäßig) (Adolf Heinzlmeier und Berndt Schulz in Lexikon „Filme im Fernsehen“, erweiterte Neuausgabe, Hamburg 1990)

Preise:
1983 wurde der Film als Bester Film für den Edgar Allan Poe Award nominiert.

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