Bowling for Columbine (2002)




Drehbuch, Produktion & Regie: Michael Moore

Ausgezeichnet mit dem Oscar als bester Dokumentarfilm 2003 und mit sem Spezialpreis der Jury, Cannes 2002.

Am Morgen des 20. April 1999 gehen die beiden Jugendlichen Dylan und Eric zu ihrem Bowlingkurs in dem verschlafenen Städtchen Littleton in Colorado. Nur wenige Stunden später verüben die beiden das entsetzliche Massaker an der Columbine Highschool, in dessen Verlauf 12 Schüler und Lehrer den Tod finden.

In seiner einzigartigen Dokumentation "Bowling for Columbine" geht Michael Moore auf eine wahnwitzige Reise in das Herz Amerikas: Mit lakonischem Zynismus und beißendem Witz präsentiert er eine Nation zwischen Waffenwahn und Paranoia, ein Volk mit dem Colt im Anschlag für die permanente Selbstverteidigung. Er lässt die Opfer und die Vertreter der Waffenlobby zu Wort kommen, befragt Mariilyn Manson, aber auch den berüchtigten Waffenaktivisten Charlton Heston, immer auf der Suche nach einer Antwort auf die Frage: "Sind wir verrückt nach Waffen - oder sind wir nur verrückt?"

"... böse, erschütternd, informativ, witzig und provokant." (Cinema)