M - Eine Stadt sucht einen Mörder (1931)




Regie: Fritz Lang

Fritz Lang's klassischer Psychothriller von 1931.

Berlin, eine Stadt in Angst und Schrecken: Ein Kindermörder geht um, der von der Polizei nicht zu fassen ist. Aufgeheizt durch die allgemeine Hysterie intensiviert die Polizei ihre Bemühungen, ihn zu schnappen. Dabei dringt sie immer weiter in das Terrain der Berliner Unterwelt vor und macht deren Geschäfte fest unmöglich. Da der Mörder die gesamte Unterwelt in Verruf bringt, beschließen die Gangster, um sich die Polizei vom Leib zu halten, sich ebenfalls auf die Jagd nach dem Täter zu machen.
Dass der Mörder immer eine bestimmte Melodie pfeift (aus Edvard Griegs Peer Gynt), wenn er auf ein Kind trifft, wird ihm am Ende zum Verhängnis. Ein Bettler malt ihm ein weißes "M" auf seinen Mantel und informiert die Unterwelt.
Ein ihm zur Seite gestellter Anwalt versucht, in nicht allzu überzeugender Manier, die Unterwelt dazu zu veranlassen, den Mörder nicht dem Henker, sondern einem Arzt zu übergeben. Bevor das Todesurteil vollstreckt werden kann, erscheint allerdings die Polizei und nimmt den Täter mit.