The Hills Have Eyes




The Hills Have Eyes (Hügel der blutigen Augen) (USA 1977)

Besetzung: Susan Lanier, Robert Houston, Martin Speer, Dee Wallace, Russ Grieve, John Steadman, James Whitworth, Virginia Vincent, Michael Berryman
Regie: Wes Craven
Produktion: Peter Locke
Drehbuch: Wes Craven
Kamera: Eric Saarinen
Schnitt: Wes Craven
Musik: Don Peake
Casting: Gus Schirmer
Länge: ca. 90 Minuten
Originaltitel: The Hills Have Eyes
Altersfreigabe: FSK 18

Handlung:
Die Familie Carter ist mit ihrem Wohnmobil auf dem Weg in den Sommerurlaub nach Kalifornien, als sich mitten in der amerikanischen Wüste eine Panne ereignet. Das Gebiet, von der Airforce als Atomversuchsgelände genutzt, scheint verlassen und so machen sich zwei der Familienmitglieder auf den Weg, um Hilfe zu holen, während die anderen zurück bleiben. Was die Zurückgebliebenen nicht ahnen: Oben auf dem Hügel werden sie von einer verseuchten Hinterwäldlerfamilie beobachtet ...

Preise:
Der Film gewann 1978 einen Preis auf dem internationalen Festival für Fantasyfilme im spanischen Sitges. Der Darsteller des kahlköpfigen Pluto, Michael Berryman, der auch das Filmplakat ziert, wurde 1978 für einen Saturn Award nominiert.

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The Hills Have Eyes // (Im Todestal der Wölfe) (USA 1985)

Besetzung: Michael Berryman, Kevin Blair, John Bloom, Janus Blythe, Peter Frechette, Robert Houston, Penny Johnson, John Laughlin, Willard Pugh, Colleen Riley, Tamara Stafford, David Nichols, Edith Fellows
Regie: Wes Craven
Produktion: Barry Cahn, Peter Locke
Produktionsdesign: Dominick Bruno
Drehbuch: Wes Craven
Kamera: David Lewis
Schnitt: Richard Bracken
Musik: Harry Manfredini
Kostüme: Taryn de Chellis
Länge: ca. 90 Minuten
Originaltitel: The Hills Have Eyes Part II
Altersfreigabe: FSK 18

Handlung:
Bobby hat das Massaker in der Wüste überlebt (siehe Teil I). In seinen Erinnerungen und Träumen leben die schrecklichen Ereignisse jedoch unentwegt fort. Um ein Motorradrennen zu veranstalten, unternehmen einige seiner Freunde einen Ausflug in die Wüste, exakt in jene Gegend, in der vor Jahren Bobby's Familie brutal ermordet wurde. Doch noch bevor sie ihren Plan in die Tat umsetzen können, werden sie von den über sie hereinbrechenden Ereignissen überrollt.

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The Hills Have Eyes III (Mindripper) (USA 1995)

Besetzung: Lance Henriksen, John Diehl, Natasha Wagner, Giovanni Ribisi, Gregory Sporleder, Dan Blom, Adam Solomon, John Apicella, Peter Shepherd, Claire Stansfield
Regie: Joe Gayton
Produktion: Jonathan Craven
Co-Produktion: Peter Shepherd
Ausführender Produzent: Wes Craven
Produktionsdesign: Jeremy Levine
Drehbuch: Jonathan Craven, Phil Mittleman
Kamera: Fernando Arguelles
Schnitt: Harry Hitner
Musik: J. Peter Robinson
Kostüme: Elizabeth Jett
Special Make-Up Effects: Image Animation
Länge: ca. 90 Minuten
Originaltitel: The Outpost
Altersfreigabe: FSK 18

Handlung:
Eine Gruppe von Wissenschaftlern findet am Rande der Wüste einen schwerverletzten jungen Mann. Sie nehmen ihn mit in ein unterirdisches Gentech-Labor, in dem ein streng geheimer Forschungsauftrag durchgeführt wird. Sechs Monate später scheinen die Versuche der Wissenschaftler zum Scheitern verurteilt zu sein. Der junge Mann spricht auf die Experimente nicht an. Um seinen Tod abzuwenden, leitet das Team sofort Wiederbelebungsversuche ein. Nach einem kurzen Stromausfall ist der Mann, obwohl er auf dem OP-Tisch festgeschnallt war, verschwunden. Plötzlich wird die Forscherin Joanne brutal überfallen - von dem fast Totgeglaubten. Aber der ist nicht derselbe, der er einmal war. Die Experimente ließen ihn zu einem Monster mit übernatürlichen Kräften mutieren. Er metzelt systematisch nach und nach das gesamte Forschungsteam nieder ...

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The Hills Have Eyes - Hügel der blutigen Augen (USA 2006)

Hauptdarsteller: Ted Levine, Aaron Stanford
Regie: Alexandre Aja

Handlung:
New Mexico, irgendwo off road auf einem ehemaligen Atomversuchsgelände. Hier endet der Urlaubstrip für die (anfangs) siebenköpfige Familie Carter nach einer mysteriösen Panne!
Es beginnt eine Höllenfahrt in die Tiefen perverser Mordlust. Denn eine Rotte von Mutanten geht auf jede vorstellbare (und unvorstellbare) Art daran, den Gestrandeten die dünne Haut der Zivilisation vom Leibe zu ziehen.

Kritik:
Wes Craven schuf 1977 mit seiner Vorlage einen Alptraum. Regisseur Alexandre Aja lässt ihn Wirklichkeit werden und prallt damit gezielt an die Grenzen des Genres. Aja zieht erneut alle Register seines Fachs - und zeigt, dass ihm das nicht reicht. Ein Gore-Schocker, exzellent gespielt (.a. Ted Levine und Aaron Stanford), mit faszinierender Kameratechnik und einem Realismus, der den Horror von Gestern verblassen lässt.

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