Die Wächter-Filme




Wächter der Nacht (RUS 2004)

Besetzung: Konstantin Khabensky, Wladimir Menschow, Wiktor Werschbizki, Marija Poroschina, Galina Tjunina
Regie: Timor Bekmambetov
Produktion: Anatoly Maximov, Konstantin Ernst
Drehbuch: Sergei Lukianenko, Timor Bekmambetov (nach dem gleichnamigen Roman von Sergei Lukjanenko)
Kamera: Sergei Trofimov
Schnitt: Dmitri Kiselev
Musik: Yuri Poteyenko
Länge: ca. 110 Minuten
Originaltitel: Nochnoi Dozor
Altersfreigabe: FSK 16

Handlung:
Russland. Zwischen den Mächten des Lichts und der Finsternis tobte eine ewige Schlacht ohne Sieger. Die Mächtigen beschlossen einen Waffenstillstand, der nun schon seit Jahrhunderten währt. Seitdem herrschen die Lichtä-Mächte über den Tag, die Kräfte der Finsternis über die Nacht. Für die Einhaltung des Waffenstillstands sogren die "Wächter". Sie entstammen den jeweils "Anderen": Sehern, Formwandlern, Vampiren und Hexen, die die ahnungslose Menschheit vor dem Zugriff der jeweils gegnerischen Kräfte beschützen. Aber es gibt eine alte Prophezeiung: Durch einen Auserwählten werde dereinst das Gleichgewicht zerstört und eine Seite wird den endgültigen Sieg erringen!
Als Anton, ein Wächter der Nacht in Moskaus albtraumhafter Kulisse, einen Vampir tötet und damit eine Lawine des Schreckens lostritt, scheint die Prophezeiung wahr zu werden. Der gnadenlose Kampf um Anton und das Schicksal der Welt hat begonnen.

Kritik:
Teil 1 der Wächter-Trilogie hat längst Kultstatus. Aber mehr als das: Mit seiner virtuosen Genre-Mischung aus Fantasie und Action, Horror und Realismus bringt Regisseur Timor Bekmambetov den russischen Film zurück ins Weltkino.

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Wächter des Tages (RUS 2006)

Besetzung: Konstantin Khabensky, Wladimir Menschow, Wiktor Werschbizki, Marija Poroschina, Galina Tjunina
Regie: Timor Bekmambetov
Produktion: Konstantin Ernst, Anatoli Maksimov
Drehbuch: Timor Bekmambetov (nach dem gleichnamigen Roman von Sergei Lukjanenko)
Kamera: Sergei Trofimov
Schnitt: Dmitri Kiselyov
Musik: Yuri Poteyenko
Länge: ca. 140 Minuten
Originaltitel: Dnevnoi Dozor
Altersfreigabe: FSK 16

Handlung:
Nach Wächter der Nacht wird die russische Kult-Trilogie mit dem 2. Teil spektakulär fortgesetzt.
Seit Menschengedenken existiert zwischen den Kräften der Finsternis und des Lichts ein Waffenstillstand, dessen Einhaltung von den Wächtern des Tages und der Nacht kontrolliert wird. Doch der Pakt ist in Gefahr als Yegor, der Sohn des Lichtkriegers Anton, sich für die dunkle Seite entscheidet. Anton setzt alles daran, Yegor den Mächten des Bösen zu entreißen, um einen blutigen Krieg zu verhindern, der das Schicksal der Welt besiegeln wird.

Kritik:
Innovative Effekte, gnadenlose Action, apokalyptische Bilder - ein fesselnder Fantasy-Thriller mit Kultstatus, der hier exklusiv in der 13 Minuten längeren Fassung zu sehen ist.
"Bombastisches Effekt-Kino auf Hollywood-Niveau" (Cinema)

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