Alien - Die Saga

-> siehe auch das Prequel zur Alien-Saga: Prometheus - Dunkle Zeichen (2012)




Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt ist ein britischer Science-Fiction-/Horrorfilm von Ridley Scott aus dem Jahr 1979. Er gilt mit seinen von H. R. Giger geschaffenen Wesen und Umgebungen als einer der visuell beeindruckendsten Filme des modernen Kinos und leitete eine ganze Reihe von Alien-Filmen ein. Auch verhalf er mit Sigourney Weaver erstmals einer Frau zum Durchbruch im Actiongenre.

Aufgrund seines Erfolges zog der Film mehrere Sequels nach sich, die die Titel Aliens – Die Rückkehr, Alien 3 und Alien – Die Wiedergeburt tragen, und in denen jeweils Sigourney Weaver die Hauptrolle spielt. Außerhalb der eigentlichen Reihe erschien 2004 mit dem Film Alien vs. Predator ein Crossover, das die Elemente der Alien- und Predator-Reihe vermischt und ohne die Beteiligung Sigourney Weavers auskommt. Das Sequel von Alien vs. Predator kam Dezember 2007 in die deutschen Kinos und trägt den Titel Aliens vs. Predator 2 (OT: Alien vs. Predator - Requiem).
Im Gegensatz zu vielen anderen bekannten Filmreihen wie Star Wars oder Indiana Jones lassen sich die Alien-Filme keinem einheitlichen Genre zuordnen. Zwar lassen sich alle Filme unter dem Oberbegriff Science-Fiction zusammenfassen, jedoch setzen die einzelne Filme unterschiedliche atmosphärische Schwerpunkte. Während der erste Teil dem Aufbau klassischer Horrorfilme folgt, ist der zweite Teil dem Wesen nach eher ein Actionfilm, und der dritte Teil entspricht am ehesten den Gesetzmäßigkeiten eines Thrillers. Der vierte Teil weist typische Charakteristika einer Dystopie sowie einer Groteske auf.
Die Heterogenität der Alien-Reihe ist unter anderem darauf zurückzuführen, dass alle Filme von sehr unterschiedlichen Regisseuren stammen. Obwohl der Regisseur des ersten Teils, Ridley Scott, ursprünglich auch den zweiten Teil drehen wollte, wurde für den Film Aliens der Terminator- und spätere Titanic-Regisseur James Cameron engagiert. Der dritte Teil wurde von Musikvideo-Regisseur David Fincher inszeniert, der später mit den Thrillern Sieben und Fight Club bekannt wurde. Den vierten Teil schließlich übernahm der französische Regisseur Jean-Pierre Jeunet, der ebenfalls Die fabelhafte Welt der Amelie drehte. Die ersten vier Teile der Filmreihe stammen somit alle von Regisseuren, die aus ihren Stammgenres ein gewisses Ansehen mitbrachten.
Aus oben genannten Gründen sind auch die Zielgruppen der Filme nicht deckungsgleich – und dementsprechend führt die Frage nach der Qualität der einzelnen Teile in Fankreisen zu kontroversen Diskussionen und kann nur vor dem Hintergrund des individuellen Filmgeschmacks beantwortet werden.




Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt (USA, GB 1979)

Besetzung: Sigourney Weaver, Veronica Cartwright, Harry Dean Stanton, John Hurt, Ian Holm, Tom Skerritt, Yaphet Kotto
Regie: Ridley Scott
Produktion:
Gordon Carroll, David Giler, Walter Hill
Ausführender Produzent: Ronald Shusett
Drehbuch:
Dan O'Bannon, Ronald Shusett
Kamera: Derek Vanlint
Schnitt: Terry Rawlings, Peter Weatherley, David Crowther (Director's Cut)
Musik: Jerry Goldsmith
Länge: ca. 110 Minuten
Originaltitel: Alien
Altersfreigabe: FSK 16

Handlung:
Mysteriöse Signale veranlassen die Besatzung eines Raumfrachters zur Landung auf einem angeblich unbewohnten Planeten. Dort trifft die Mannschaft auf eine fremde Lebensform, fähig die gesamte Menschheit zu vernichten. Nacheinander kommen die Besatzungsmitglieder auf unheimliche und bestialische Weise zu Tode. Als einzige Überlebende nimmt Ripley (Sigourney Weaver) den ungleichen Kampf auf, bis zum grausamen Ende.

Kritik:
"… der erste erwachsene Film in einem eher infantilen filmischen Genre." (Michael Gruteser)
"Eine stilistisch brillante Variation des Science-Fiction-Motivs der Bedrohung durch ein außerirdisches Lebewesen, die vor allem durch ihre perfekte Spannungsdramaturgie und durch die außerirdischen Albtraumwelten nach Entwürfen des Malers H. R. Giger überzeugt." (Lexikon des internationalen Films)
"Alien zählt zu den Höhepunkten des Science-fiction-Kinos. […] Ridley Scott eröffnete mit Alien dem Science-fiction-Film eine neue Dimension. In seinem Werk ist vieles anders als in den früheren Weltraumabenteuern. Das Raumschiff ist das Gegenteil der sauberen Enterprise und gleicht mehr einer Müllkippe als einem Fahrzeug. Die Mannschaft besteht nicht aus Weltraumhelden wie in Krieg der Sterne, sondern aus einer Gruppe frustrierter Techniker, die dem Monster hilflos ausgeliefert ist.“ (Das große Film-Lexikon)
"Eine der heftigsten affektiven Erfahrungen in meinem gesamten Kinoleben konnte ich während einer ausverkaufen Vorführung des Horrorfilms Alien […] machen. Das Publikum ging äußerst lebhaft mit; Angst und Spannung im Kino waren mit Händen zu greifen und steckten an, weil so viel geflüstert und geseufzt wurde. Rufe und Schreie im Auditorium verstärkten die Schocks und Überraschungen, die der Film bot.“ (Carl Plantinga)
"Auch wer sich nur ansatzweise mit Science-fiction beschäftigt, wird wissen, daß der Plot dieses Films einen Bart hat, der bis in die Urzeit der utopischen Literatur zurückgeht […] Aber Alien war der erste Streifen dieser Art, der den Horror einer solchen ‚Invasion‘ wirklich fühlbar machte. Der Aufbau der Geschichte ist größtenteils logisch, und die Akteure sind echte Menschen […] Der Dreh- und Angelpunkt und das imponierendste Element soll der Alien selber sein, und der Zuschauer wird buchstäblich gezwungen, sich auf ihn zu konzentrieren. Fast wie ein hypnotisches Mittel werden hierzu […] auch Herzschläge benutzt, die über weite Strecken […] im Hintergrund dröhnen und nach einiger Zeit nur noch vom Unterbewußtsein aufgenommen werden, ihre Wirkung aber nicht verfehlen. Optische und akustische Reize verschmelzen hier und rufen eine tiefe, kreatürliche, sich steigernde Unruhe hervor.‘ (SCIENCE FICTION TIMES) – ‚Das alles ist filmisch intelligent gemacht und ergibt einen perfekten Science-fiction-Film.‘ (UNSERE ZEIT)“ (Ronald M. Hahn / Volker Jansen: Lexikon des Science-Fiction-Films, S. 40)

Preise:
Oscar: Ausgezeichnet in der Kategorie „Beste Spezialeffekte“, Nominierung in der Kategorie „Bestes Szenenbild“.
BAFTA Awards: Auszeichnung in den Kategorien Best Production Design sowie Best Sound Track.
Hugo Awards: 1980 Auszeichnung als Best Dramatic Presentation.
Saturn Awards: Auszeichnung für Ridley Scott als „Bester Regisseur“, „Bester Science-fiction-Film“ sowie für Veronica Cartwright als „Beste Nebendarstellerin“, vier Nominierungen, u. a. für Sigourney Weaver als „Beste Darstellerin“.

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Aliens - Die Rückkehr (USA 1986)

Besetzung: Sigourney Weaver, Michael Biehn, Paul Reiser, Lance Henriksen, Carrie Henn, Bill Paxton, William Hope, Ricco Ross, Al Matthews
Regie: James Cameron
Produktion: Gale Anne Hurd
Produktions-Design: Peter Lamont
Ausführende Produzenten:
Gordon Carroll, David Giler, Walter Hill
Story: James Cameron, David Giler, Walter Hill (basierend auf Charakteren von Dan O'Bannon und Ronald Shusett)
Drehbuch: James Cameron
Kamera: Adrian Biddle
Schnitt: Ray Lovejoy
Musik:
James Horner
Alien-Effekte: Stan Winston
Visuelle Effekte: The L.A. Effects Group, Robert Skotak, Dennis Skotak, Brian Johnson
Länge:
ca. 110 Minuten
Originaltitel: Aliens
Altersfreigabe: FSK 16

Handlung:
57 Jahre nach der ersten Begegnung der Menschheit mit einem Alien wird Officer Ellen Ripley als einzige Überlebende aus ihrem Raumschiff gerettet. Gemeinsam mit einer Elite-Kampftruppe kehrt sie an den Ort des Grauens zurück, um das Verschwinden dort ansässiger Kolonisten aufzuklären. Mit einem Alien hat sie gerechnet, doch was sie erwartet, sind Tausende.

Kritik:
"Die Werbung verspricht, dass Aliens dem Zuschauer Angst macht, wie nur wenige Filme zuvor, und die Werbung sollte recht behalten." (Roger Ebert: Chicago Sun-Times)
"Einer der wenigen Filme, dessen Handlung absolut vorhersehbar ist, aber er ist so versiert gemacht und so wahnsinnig aufregend, dass es nicht ins Gewicht fällt." (Blake French: filmcritic.com)
"Auf äußerste Spannung und fulminante Action-Szenen aufbauender Science-Fiction-Film; die ‚monströsen‘ Geschehnisse werden durch die intelligente Verknüpfung mit nachvollziehbaren Empfindungen erträglich." (Lexikon des Internationalen Films)
"[Cameron] hintergeht […] die genretypischen Klischees und Erzählmuster. Hinter dem vermeintlich trivialen Action-Entertainment seines Filmes verbirgt sich ein subtil-abgründiges Spiel mit den Erwartungen des Zuschauers. Gewohnte Kräfteverhältnisse verkehren sich in ihr Gegenteil, der Stand der Dinge wird in Frage gestellt, und daraus entsteht jene produktive Beunruhigung, die einen guten Horrorfilm stets auszeichnet.“ (Ronald M. Hahn, Volker Jansen: Lexikon des Science-Fiction-Films, zitieren Der Spiegel)

Preise:
Bei der Oscarverleihung 1987 wurde Aliens in sieben Kategorien nominiert und gewann zwei Oscars in den Kategorien Bester Tonschnitt und Beste Visuelle Effekte. Erwähnenswert ist die genreunübliche Nominierung von Sigourney Weaver für die beste weibliche Hauptrolle. In dieser Kategorie wurde sie im gleichen Jahr auch für einen Golden Globe nominiert. Die weiteren Oscarnominierungen erfolgten in den Kategorien Bester Schnitt, Bestes Szenenbild, Beste Filmmusik und Beste Tonmischung. Weiter gewann Aliens 1987 den BAFTA-Award in der Kategorie Beste visuelle Effekte und war in den Kategorien Beste Maske, Bestes Szenenbild sowie Bester Ton nominiert. Zu den weiteren Auszeichnungen von Camerons Film zählen der Hugo Award in der Kategorie Beste dramatische Präsentation und acht Saturn Awards des Jahres 1987.





Alien 3 (USA 1992)

Hauptdarsteller: Sigourney Weaver, Charles Dance, Charles S. Dutton, Lance Henriksen, Paul McGann, Brian Glover, Ralph Brown, Danny Webb, Christopher John Fields, Holt McCallany
Regie: David Fincher
Produktion: Gordon Carroll, David Giler, Walter Hill
Co-Produktion: Sigourney Weaver
Ausführender Produzent:
Ezra Swerdlow
Produktions-Design: Norman Reynolds
Kostüme: Bob RIngwood, David Perry
Kamera: Alex Thomson
Schnitt: Terry Rawlings
Story:
Vincent Ward (basierend auf Charakteren von Dan O'Bannon und Ronald Shusett)
Drehbuch:
David Giler, Walter Hill, Larry Ferguson
Musik: Elliot Goldenthal
Visuelle Effekte: Richard Edlund
Creature Design: H.R. Giger
Alien-Effekte: Alec Gillis, Tom Woodruff Jr.
Spezial-Effekte: George Gibbs
Länge:
Kinofassung: 110 Minuten, Special Edition: 139 Minuten
Originaltitel: Alien 3
Altersfreigabe: FSK 16

Handlung:
Ripleys Raumfrachter strandet auf einem streng bewachten Gefängnisplaneten. Alle Insassen des Gefängnisses sind Männer und zählen zu den brutalsten Kriminellen des Universums. Doch dies ist nicht die einzige Bedrohung, denn Ripley ist nicht alleine gelandet ... Erneut muss sie zum Kampf gegen die grausame Kreatur antreten. Aber ohne moderne Technologie und Hightech-Waffen hat auch Ripley kaum eine Chance.

Kritik:
"In spärlicher Endzeit-Kulisse spielende Weiterführung der ‚Alien‘-Reihe […], der sich häufig in religiös-verbrämter Metaphorik verliert; fesselnd durch die Hauptdarstellerin, die die quälend-schicksalhafte Verbindung mit einem Monster eindrucksvoll vermittelt. In düsteren Kulissen stellt der Film die Frage nach den Überlebenschancen des Menschen." (Lexikon des internationalen Films)

Preise:
Der Film war 1993 für den Oscar in der Kategorie Beste Spezialeffekte nominiert. Im gleichen Jahr erhielt Alien 3 sieben Nominierungen für den Saturn Award, u.a. als Bester Science-fiction-Film, konnte jedoch keinen Preis gewinnen. Alien 3 ist der Preisträger des Golden Reel Award in der Kategorie Best Sound Editing 1993.





Alien - Die Wiedergeburt (USA 1997)

Hauptdarsteller: Sigourney Weaver, Winona Ryder, Ron Perlman, Dominique Pinon, Dan Hedaya, J. E. Freeman, Brad Dourif, Raymond Cruz, Kim Flowers, Gary Dourdan, Leland Orser, Michael Wincott
Regie: Jean-Pierre Jeunet
Produktion: Gordon Carroll, David Giler, Walter Hill
Co-Produktion: Sigourney Weaver
Ausführender Produzent: Bill Badalato
Produktions-Design: Nigel Phelps
Kamera: Darius Khondji
Schnitt:
Herve Schneid
Drehbuch: Joss Whedon
Musik: John Frizzell
Kostüme: Bob Ringwood
Alien-Effekte: Alec Gillis, Tom Woodruff Jr.
Visuelle Effekte: Pitof, Erik Henry
Länge:
Kinofassung: 104 Minuten, Extended Version: 111 Minuten
Originaltitel: Alien: Resurrection
Altersfreigabe: FSK 16

Basierend auf Charakteren von Dan O'Bannon und Ronald Shusett

Handlung:
Ellen Ripley (Sigourney Weaver) starb im Kampf gegen den perfekten außerirdischen Killerorganismus. 200 Jahre später kehrt sie als Ergebnis eines grausamen Experiments zurück - halb Mensch, halb Alien. Skrupellose Wissenschaftler klonten sie - gemeinsam mit der Alien-Königin in ihrem Körper -, um die ultimative Waffe zu züchten. Ripley überlebt die Geburt der Alien-Kreatur. Mit der Rückkehr der Aliens nimmt der Terror an Bord der Raumstation seinen blutigen Lauf. Gemeinsam mit einer Schhmugglerbande und der mysteriösen Mechanikerin Call (Winona Ryder) tritt Ripley den Kampf gegen ihre eigenen Artgenossen an. Aber auf wessen Seite sie steht, weiß niemand ...

Kritik:
"Alien – Die Wiedergeburt" stieß auf ein geteiltes Echo. Die Durchschnittsbewertung von über 20 Filmkritiken betrug 63%. Manche Kritiker hielten die Fortsetzung für uninspiriert und überflüssig, während andere in ihr eine teilweise Rückkehr zum hochgelobten ersten Teil aus dem Jahre 1979 sahen.
„Auf reizvolle Weise verbinden sich Ausstattung, Besetzung und Handlungsaufbau zu einem Science-Fiction-Bühnenzauber der besseren Spielart, das gleichermaßen vom europäischen Autorenkino und von amerikanischer Perfektion profitiert.“ (Lexikon des internationalen Films)
„Der Film besticht [...] nicht nur durch kompetente Inszenierung, den Witz, den sein Vorläufer so kläglich vermissen ließ, und ein bemerkenswertes Darstellerensemble – die Innenräume (anstelle der klaustrophobischen Räume seiner Vorgänger setzt Jeunet zumeist auf große, gedehnte Hallen, die der Schauspielerinteraktion guttun) sind vielleicht die am liebevollsten und optisch schönsten gearbeiteten der Serie. Insofern ist Alien Resurrection ebenso Weavers Film wie der des Regisseurs: Hier wird eine glückliche Verbindung aus einem althergebrachten Stoff und originellem, persönlichem Stil gefunden.“ (Christoph Huber auf filmzentrale.com)
„Der Teufel steckt indes im Detail. So sehr spektakuläre Effekte, Scope und Dynamik dem ‚Alien‘-Mythos zur Auferstehung verhelfen, so sehr wurde bei allen Nebenfiguren geschludert. Daß die Show Ripley und den Aliens gehört, ist auch ohne die resolute Co-Produzentin Sigourney Weaver gerechtfertigt. Aber mußte der Rest der Gang deshalb zum kalauernden Kanonenfutter gerinnen? Dem Zuschauer ist es egal, wieviele der mitstreitenden Weltraum-Piraten erlegt werden, da sie zu schwach integriert sind, um echte Anteilnahme zu erzeugen. Am undankbarsten ist das für Winona Ryder, die als menschelnder Android an aller Dramatik vorbeihuscht und deren Prominenz ihren Part weit übersteigt. Möge auch sie in Zukunft rehabilitiert werden. Denn Fortsetzung folgt. Unbedingt.“ (Roland Huschke in der Filmzeitschrift Cinema)
Drehbuchautor Joss Whedon war hingegen mit dem fertigen Film unzufrieden. 2005 antwortete er sinngemäß auf die Frage, was den Film von seinem Original-Drehbuch unterscheidet, dass dieses ganz einfach „grauenvoll umgesetzt“ worden und der Film somit so gut wie „unanschaubar“ sei.

Preise:
1997 erhielt der Film den Bogey Award.
1998 wurde Winona Ryder mit dem Blockbuster Entertainment Award als Beste Nebendarstellerin ausgezeichnet.