Monsters (GB 2010)




Besetzung: Scoot McNairy, Whitney Able
Regie: Garth Edwards
Produktion: Allan Nibio, James Richardson
Ausführende Produzenten: Nigel Williams, Nick Love, Rupert Preston
Drehbuch: Gareth Edwards
Kamera: Gareth Edwards
Schnitt: Colin Goudie
Musik: Jon Hopkins
Visual Effects: Gareth Edwards
Länge: ca. 95 Minuten
Originaltitel: Monsters
Altersfreigabe: FSK 16

Handlung:
Die Welt ist eine andere, seitdem sich durch den Absturz einer NASA-Sonde über dem Grenzgebiet zwischen Mexiko und den USA außerirdisches Leben ausgebreitet hat. Das US-Militär kämpft mit regelmäßigen Luftangriffen gegen die amphiben Risenkraken und erklärt das Gebiet zur "INFIZIERTEN ZONE". Mitten in diesem Chaos erhält Fotoreporter Andrew von seinem Chef den Auftrag, dessen Tochter Sam sicher aus Mexiko zurück in die USA zu eskortieren. Durch sein Verschulden verpassen sie die letzte Fähre und es bleibt nur eine Möglichkeit: der riskante Landweg durch das Reich der Monster ...

Kritik:
"Real wirkende Endzeitvision, verstörend und faszinierend." (Prinz)
„Monsters ist ein poetischer Science-Fiction-Film, der seine Protagonisten lange durch den mittelamerikanischen Dschungel treiben lässt, nur vereinzelt Elemente der Verfremdung und Relikte des Monster-Krieges in die Naturkulisse implantiert und ungewöhnlich unsentimental von der Annäherung des Paares erzählt. Im Subtext entwickelt sich Edwards Infektionsszenario zu einer deutlichen Metapher für die Angst vor illegaler Einwanderung in den Vereinigten Staaten.“ (Martin Schwickert: Zeit.de)
„Mit Realismus kokettierender Science-Fiction-Film, dessen bedrohliche Stimmung durch ein schlampiges Drehbuch voller logischer Brüche zerstört wird.“ (Filmdienst)
„Monsters entzieht sich weitgehend den Konventionen des Genres. Während in anderen Vertretern der Auftritt des Monsters die wahre Attraktion darstellt, sind die riesigen, krakenähnlichen Geschöpfe im Kinodebüt des englischen Computergrafikers Gareth Edwards kaum zu sehen. […] Während der Monsterfilm Cloverfield über ein sehr hohes Budget verfügte, aber als billiges Amateurvideo getarnt war, verhält es sich mit Monsters genau umgekehrt. Zumindest äußerlich ist er alles andere als ein Low-Budget-Film und sieht sogar richtig gut aus.“ (Michael Kienzl: Critic.de)
„Monsters, das Regiedebüt von Special – Effects Spezialist Gareth Edwards, der auch für das Drehbuch und die Kameraarbeit zuständig war, ist eine der Kinoüberraschungen des Jahres. Trotz eines Budgets unter 500.000 US-Dollar kann der Film vor allem mit seiner speziellen Atmosphäre und der atemberaubenden Optik beeindrucken.“ (Moviepilot.de)
„Ein ruhiger Roadtrip als Schaufenster in eine surreale Welt, die zugleich beängstigend wie wunderschön ist.“ (filmlemminge)

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