Sky Captain and the World of Tomorrow (USA, UK IT 2004)




Besetzung: Jude Law, Gwyneth Paltrow, Angelina Jolie, Giovanni Ribisi, Michael Gambon, Laurence Olivier, Bai Ling, Omid Djalili
Regie: Kerry Conran
Produktion: Jon Avnet, Marsha Oglesby, Sadie Frost, Jude Law
Co-Produktion: Hester Hargett-Aupetit, Brooke Breton
Ausführende Produzenten: Aurelio de Laurentiis, Raffaela de Laurentiis, Bill Haber
Drehbuch: Kerry Conran
Kamera: Eric Adkins
Schnitt: Sabrina Plisco
Musik: Edward Shearmur
Casting: Rick Pagano, Sheila Trezise
Kostüme: Kevin Conran
Länge: ca. 100 Minuten
Originaltitel: Sky Captain and the World of Tomorrow
Altersfreigabe: FSK 12

Handlung:
Wenn die Welt in Gefahr und kein Retter in Sicht ist, dann schlägt die Stunde von Sky Captain.
Als mysteriöse Riesenroboter beginnen, die Straßen von New York anzugreifen, ist die unerschrockene Reporterin Polly Perkins (Oscar-Gewinnerin Gwyneth Paltrow) der Story auf der Spur und bittet ihren alten Schwarm, das Piloten-Ass Joseph "Sky Captain" Sullivan (der Oscar-Nominierte Jude Law), um Hilfe. Ihre Mission ist es herauszufinden, was hinter den Killermaschinen steckt, um den zerstörerischen Anschlag auf die Welt zu stoppen, bevor es zu spät ist.
In weiteren Rollen sind Oscar-Gewinnerin Angelina Jolie als die hinreißende Captain Franky Cook und Giovanni Ribisi als das technische Genie Dex zu sehen. SKY CAPTAIN AND THE WORLD OF TOMORROW bietet mit seinen innovativen und modernsten Special Effects Nervenkitzel und beste Unterhaltung bis zum action-geladenen Finale.

Kritik:
"So etwas gab es noch nie im Kino" (Jack Mathews, DAILY NEWS)
"Eine erstaunliche technische Leistung und ein grandioser Spaß." (Roger Ebert, EBERT & ROEPER)
„Sky Captain and the World of Tomorrow ist sogar noch unterhaltsamer, als der Titel erahnen lässt. Er […] erinnert mich daran, wie ich zum ersten Mal Jäger des verlorenen Schatzes sah.“ (Roger Ebert)
„Gute Effekte, schlechte Charaktere und eine Story, die in den Fünfzigern begeistert hätte, heute aber fehl am Platz ist und einfach nur nervt.“ (New York Times)
„Stilistisch ambitionierter ‚Future noir‘-Film, in dem reale Schauspieler in virtuellen Räumen agieren. Auf reizvolle Weise verbinden sich 1930er-Jahre-Design und Science Fiction, wobei der Film sich als postmodernes Pasticcio aus zahlreichen Versatzstücken der Filmgeschichte und Populärkultur zu erkennen gibt. Trotz der avancierten Ästhetik bleibt er auf Dauer blass, weil Figuren und Handlung vernachlässigt werden.“ (Lexikon des internationalen Films)

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