Das weiße Rauschen (BRD 2002)




Besetzung: Daniel Brühl, Anabelle Lachatte, Patrick Joswig, Michael Schütz, Ilse Strambowski, Katharina Schüttler, Karl Dangulier
Regie: Hans Weingartner
Produktion: Ole Landsjöaasen, Annette Pisacane
Ausführende Produzenten: N
Drehbuch: Hans Weingartner, Toby Amann, Matthias Schellenberg, Katrin Blum
Kamera: Hans Weingartner, Toby Amann, Matthias Schellenberg
Schnitt: Dirk Oetelshoven, Andreas Wodraschke, Hans Weingartner
Musik: Marek Goldowski, Andreas Wodraschke
Länge: ca. 100 Minuten
Originaltitel: Das weiße Rauschen
Altersfreigabe: FSK 12

Handlung:
Die Realität ist ein Hirngespinst.
"Wer das weiße Rauschen sieht, der wird sofort wahnsinnig. Außer wenn er schon wahnsinnig ist, dann wird er normal."
Lukas (Daniel Brühl) zieht mit 21 Jahren in die Großstadt, in die WG seiner Schwester. Er hat das sichere Gefühl: Jetzt fängt das Leben an. Sofort stürzt man sich ins Nachtleben. Es gibt Partys, Drogen und eigentlich eine Menge Spaß. Doch nach einem Drogentrip beginnt Lukas plötzlich Stimmen zu hören. Die Stimmen beschimpfen ihn und er fühlt sich verfolgt. Paranoide Schizophrenie, lautet die Diagnose der Ärzte. Nun beginnt für Lukas der Kampf gegen das Chaos in seinem Kopf. Am Ende einer Reise, die ihn bis an die spanische Atlantikküste führt, scheint er etwas gefunden zu haben, das aus dem Wahnsinn herausführen könnte: DAS WEISSE RAUSCHEN.

Kritik:
"Einer der besten deutschen Filme der letzten Jahr." (Express)
"Wenn einem Hören und Sehen vergeht." (Süddeutsche Zeitung)
"Ein aufregendes Roadmovie in eine abenteuerliche Zukunft." (Focus)

Preise:
Deutscher Filmpreis in Gold 2002: Daniel Brühl - Bester Hauptdarsteller

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