Demolition Man (USA 1993)




Besetzung: Sylvester Stallone, Wesley Snipes, Sandra Bullock, Nigel Hawthorne, Benjamin Bratt, Bob Gunton, Glenn Shadix, Denis Leary, Bill Cobbs, Troy Evans, Andre Gregory, Jesse Ventura
Regie: Marco Brambilla
Produktion: Joel Silver, Michael Levy, Howard Kazanjian
Co-Produktion: Tony Munafo, James Herbert, Jacqueline George, Steven Fazekas
Ausführende Produzenten:
Faye Schwab, Aaron Schwab, Steven Bratter, Craig Sheffer
Produktionsdesign: David L. Snyder
Story: Peter M. Lenkov, Robert Reneau
Drehbuch: Daniel Waters, Robert Reneau, Peter M. Lenkov
Kamera:
Alex Thomson
Schnitt:
Stuart Baird
Musik: Elliot Goldenthal
Casting: Joy Todd, Ferne Cassel
Kostüme:
Bob RIngwood
Länge:
ca. 110 Minuten
Originaltitel: Demolition Man
Altersfreigabe: FSK 16


Handlung:
Der härteste Cop des 21. Jahrhunderts. Der brutalste Verbrecher des 21. Jahrhunderts. Sie kommen aus der Vergangenheit und mischen die Zukunft kräftig auf: Im Jahre 2032, aus dem Eis ewiger Verbannung erwacht, liefern sich der Cop un der Killer aus der Jetztzeit das spannendste Duell des kommenden Jahrtausends. Die Action-Giganten Sylvester Stallone (Copland) und Wesley Snipes (Auf der Jagd) in einem Future-Thriller voll spektakulärer Kampfszenen und mit einer geballten Ladung Humor.

Kritik:
Nach Meinung des Lexikon des Internationalen Films ist "Demolition Man" "ein zwar perfekter und mit einiger Ironie inszenierter Actionfilm, der wegen der hausbackenen Geschichte und in Ermangelung einer halbwegs plausiblen Zukunftsvision aber nur wie ein Vehikel für zwei Hollywood-Stars wirkt."
Nach dem Urteil der Zeitschrift Cinema hingegen "besticht [Demolition Man] nicht nur durch die futuristische Kulisse und die Kämpfe zwischen Sly Stallone und Wesley Snipes, sondern auch durch die komischen Wortwechsel zwischen der Frau der Zukunft, Sandra Bullock, und dem 'Neandertaler' Stallone."

Preise:
Sandra Bullock wurde 1994 für die Goldene Himbeere als "Schlechteste Nebendarstellerin" nominiert. Wesley Snipes erhielt eine Nominierung für den MTV Movie Award als "Bester Bösewicht". Komponist Elliot Goldenthal wurde mit dem ASCAP Award ausgezeichnet.

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