Pandorum (USA 2009)




Hauptdarsteller: Dennis Quaid, Ben Foster, Antje Traue, Cam Gigandet, Cung Le, Eddie Rouse, Norman Reedus, André M. Hennicke
Regie: Christian Alvart
Produktion: Robert Kulzer, Paul W. S. Anderson, Martin Moszkowicz, Jeremy Bolt
Ausführender Produzent: Martin Moszkowicz, Dave Morrison, Travis Milloy
Drehbuch: Travis Milloy
Kamera: Wedigo von Schultzendorff
Schnitt: Philipp Stahl, Yvonne Valdez
Musik: Michl Britsch
Kostüme: Ivana Milos
Länge: ca. 105 Minuten
Originaltitel: Pandorum
Altersfreigabe: FSK 16

Dennis Quaid und Ben Foster in einem packenden Science-Fiction-Thriller!

Handlung:
An Bord eines Raumschiffs erwachen die Astronauten Payton (Dennis Quaid) und Bower (Ben Foster) aus dem Tiefschlaf - ohne Orientierung, ohne jegliche Erinnerungen an das bisher Geschehene. Allein auf sich gestellt, bleibt den beiden nicht viel Zeit: Das Energiesystem des Raumschiffs steht kurz vor dem Zusammenbruch, was für die beiden Männer den sicheren Tod bedeuten würde. Durch die engen, düsteren Luftschächte macht sich Bower auf den Weg zur Brücke, während ihn Payton per Funk durch das Labyrinth lotst. Doch es dauert nicht lange, bis die beiden feststellen müssen, dass sie nicht alleine an Bord sind ...
die Macher der Resident-Evil-Reihe schufen einen packenden Science-Fiction-Thriller der Extraklasse.

Kritik:
„Fazit: Spannender, düsterer, visuell hervorragender, seinen Science-Fiction-Aspekt ernst nehmender Allschocker, der trotz einiger konventioneller Elemente frischen Wind ins Genre bringt. Für Fans auf alle Fälle ein Freudenfest.“ (Filmtipps.at)
„Andeutungen, Reißschwenk-Bilder und ein gefühlsintensiver Soundtrack baut gleich zu Beginn eine hohe Spannung auf – um sie nach rund einer halben Stunde wieder zu zerbröckeln. Denn mit dem überraschenden Auftauchen weiterer Menschen beginnt ein Dauerdialog aller mit allen, durch den der Film nahezu totgequatscht wird. So muss man den Mittelteil des Films geduldig aussitzen, um am Schluss gleich durch mehrere Überraschungen wieder einigermaßen versöhnt zu werden. Fazit: Ein bestenfalls ordentliches B-Picture, das seine Stars und mitunter großartigen Kulissen unter Wert verkauft.“ (Cinema)

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