Heimliche Spiele (FR 2002)




Besetzung: Sabrina Seyvecou, Coralie Revel, Fabrice Deville, Roger Mirmont, Blandine Bury, Olivier Soler
Regie: Jean-Claude Brisseau
Produktion: Jean Francois Geneix, Jean-Claude Brisseau
Drehbuch: Jean-Claude Brisseau
Kamera:
Wilfrid Sempe
Schnitt: Maria Luisa Garcia
Musik: Julien Civange
Länge: ca. 115 Minuten
Originaltitel: Choses secrètes
Altersfreigabe: FSK 16

Handlung:
Sandrine (Sabrina Seyvecou) arbeitet in einer Bar. Sie ist fasziniert davon, wie schamlos die Stripperin Nathalie (Coralie Revel) ihre Sexualität öffentlich auslebt. Die beiden Mädchen freunden sich an, und Sandrine begreift, dass ihr Körper eine machtvolle Waffe sein kann.
Die zwei Frauen werden Komplizinnen und setzen ihre Erotik bewusst und skrupellos ein, um sozial aufzusteigen. Sie beginnen, in einem großen Bankhaus zu arbeiten, wo sie eine rasante Karriere machen. Mit schmutzigen Tricks und vorgetäuschten Orgasmen bringen sie ihre Vorgesetzten unter Kontrolle. Erst als Christophe (Fabrice Deville), Sohn des Direktors und zukünftiger Chef, auf der Bildfläche erscheint, wird ihr Spiel gefährlich. Denn Christophe aklzeptiert nur seine eigenen Regeln ...

Kritik:
Die einflussreichen Cahiers du Cinéma wählten Jean-Claude Brisseaus "Heimliche Spiele" zum besten Film des Jahres 2002.
"... in hohem Maße erotisch" (Cahier de Cinéma)

-> Siehe auch Teuflische Engel (Heimliche Spiele 2) und Gefallene Engel (Heimlische Spiele 3)
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