Die Kunst des negativen Denkens




Besetzung: Fridtjov Saheim, Kirsti Eline Torhaus, Henrik Mestad, Marian Saasted Ottesen, Kari Simonsen, Per Schaaning, Kjersti Holmen
Regie: Bard Breien
Produktion:
Dag Alveberg
Ausführender Produzent: Jan Erik Gammleng
Produktions-Design: Gisle Tveito
Drehbuch:
Bard Breien
Kamera: Gaute Gunnari
Schnitt: Zaklina Stojcevska
Musik: Stein Berge Svendsen
Länge: ca. 90 Minuten
Originaltitel: Kunsten å tenke negativt
Altersfreigabe: FSK 12

Nach "Adams Äpfel" der neue skandinavische Komödienhit:

Handlung:
Geirr, 33, steht auf Weltuntergangs-Kino und fette Joints. Dazu drähnt düster Johnny Cash aus den Boxen - denn Geirr sieht die Welt in schwärzesten Farben, seit er nach einem Unfall im Rollstuhl sitzt. Seine Freundin Ingvid hält die üble Laune bei aller Liebe kaum noch aus und lädt darum die Gruppentherapeutin Tori samt ihrer Truppe vorbildlich Behinderter ein, alle mit zuckersüßem Lächeln und eiserner Hand darauf getrimmt, ihr Schicksal "positiv" zu sehen.
Als das Feelgood-Kommando gegen Geirrs Widerstand die Villa entert, dreht er den Spieß um und pariert Toris Psycho-Phrasen mit rabenschwarzem Sarkasmus und schlagenden Argumenten. Bald kommt es zum Aufstand gegen die Sozialdompteuse und alle verordnete Heuchelei. Dies ist die Stunde der beißenden Wahrheiten, eine Nacht der anarchistischen Lebenslust, rückhaltlosen Konfrontationen und unerwarteten Einsichten. Als der Morgen anbricht, sehen sie die Welt in einem anderen Licht ...

Kritik:
"Großartig!" (Nordische Filmtage Lübeck)

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