Alien vs. Predator




Alien vs. Predator (USA, CAN, GB 2004)

Besetzung: Sanaa Lathan, Raoul Bova, Ewen Bremner, Colin Salmon, Tommy Flanagan, Lance Henriksen, Joseph Rye, Ian Whyte, Tom Woodruff Jr., Carsten Norgaard
Regie: Paul W. S. Anderson
Produktion: Gordon Carroll, John Davis, David Giler, Walter Hill
Co-Produktion: Chris Symes
Ausführende Produzenten:
Wyck Godfrey, Thomas M. Hammel, Mike Richardson
Produktionsdesign: Richard Bridgland
Drehbuch: Paul W.S. Anderson
Kamera:
David Johnson
Schnitt:
Alexander Berner
Musik: Harald Kloser
Visuelle Effekte:
John Bruno
Creature-Effekte: Alec Gillis, Tom Woodruff Jr. (Original Alien-Creatures: H.R. Giger)
Länge:
ca. 100 Minuten
Originaltitel: Alien vs. Predator
Altersfreigabe: FSK 16

Handlung:
Die beiden mörderischsten Kreaturen der Filmgeschichte liefern sich auf der Erde den ultimatiiven Überlebenskampf!
Die Entdeckung einer tief im arktischen Eis vergrabenen, gigantischen Pyromade lockt ein Team von Wissenschaftlern und Abenteurern in die Eiswüste. Die Expedition entwickelt sich schnell zum gnadenlosen Horrortrip, denn im Innern der Pyramide stoßen die Forscher auf Alien-Eier. Sie geraten zwischen die mörderischen Fronten von Alien Und predator, die unter der eisigen Oberfläche einen brutalen Krieg führen. Schon bald ist allen klar: Egal wer gewinnt, wir werden verlieren.

Kritik:
"Eine allenfalls zu Beginn dank der Ausstattung reizvolle Science-Fiction-Saga um zwei ‚prominente‘ Filmmonster. Die schlecht choreografierten, wenig spektakulären Actionszenen sowie die blassen Darsteller ersticken jede Spannung im Keim." (Lexikon des internationalen Films)
"Rasante Horror-Schlacht der Alien-Ikonen, der es aber an überzeugenden Charakteren mangelt." (Cinema)
"Deftiges Horror-Gipfeltreffen der legendären Sci-Fi-Monster" (http://www.tvtv.de)

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Aliens vs. Predator 2 (USA, CAN 2007)

Hauptdarsteller: John Ortiz, Steven Pasquale, Reiko Aylesworth, Johnny Lewis, Ariel Gade, Kristen Hager, Sam Trammell, Robert Joy, David Paetkau, Tom Woodruff Jr., Ian Whyte
Regie: Colin & Greg Strause
Produktion: John Davis, David Giler, Walter Hill
Ausführende Produzenten: Paul Deason, Robbie Brenner
Produktionsdesign: Andrew Neskoromny
Kamera:
Daniel C. Pearl
Schnitt:
Dan Zimmerman
Drehbuch: Shane Salerno
Musik: Brian Tyler
Creature-Effekte: Alec Gillis, Tom Woodruff Jr. (Original Alien-Creatures: H.R. Giger)
Länge:
90 Minuten, Extended Version: 97 Minuten
Originaltitel: Aliens vs. Predator: Requiem
Altersfreigabe: FSK 16

Handlung:
Mehr Blut ... Mehr Horror ... Mehr Vernichtung ...
In den Bergen Colorados stürzt ein Raumschiff ab. Was die Bewohner der nahe gelegenen Stadt Gunnison nicht ahnen: Der Absturz ist die Folge des immer noch grausamen Kampfes zwischen Aliens und Predators. Als aus dem Raumschiffwrack mehrere Aliens und ein bösartiger Alien-Predator-Hybrid entkommen, verlässt der Cleaner, ein mit Spezialwaffen und besonderen Fähigkeiten ausgestatteter Predator, seinen Heimatplaneten, um den Krieg gegen die Aliens auf der Erde fortzuführen. Angeführt von Sheriff Morales (John Ortiz), dem Ex-Straftäter Dallas (Steven Pasquale) un der Irak-Heimkehrerin Kelly (Reiko Aylesworth aus der TV-Serie "24") geht es für die Menschen in Gunnison nur noch ums nackte Überleben.
Die beiden furchterregendsten Bestien des Universums sind zurück und liefern sich ihr bislang blutigstes Gefecht - direkt vor unserer Haustür.

Kritik:
Für den "Filmdienst" ist der Film ein ebenso drastisch-spekulativer wie uninspirierter Science-Fiction-Horrorfilm, der allenfalls durch seine stümperhafte Dramaturgie und die lausig inszenierten Actionsequenzen auffällt.
Die BBC urteilt: "Die Strause-Brüder leben, essen und atmen die Alien/Predator-Filme" behauptet Drehbuchautor Shane Salerno hochtrabend von seinen Regisseuren. "AVP-R" nach zu urteilen scheiden sie sie auch aus, handelt es sich hierbei doch um schlecht abgefilmten, erbärmlichen gespielten hirntoten Quatsch. Während die Dialoge derart dümmlich sind, dass selbst ein Elfjähriger nicht damit durchkäme, ist das Predalien eine einzige Enttäuschung (im Grunde einfach ein Alien mit seltsamen Dreadlocks) und so konsequent in völliger Dunkelheit aufgenommen worden, dass einem vor lauter Blinzeln die Augen wehtun.
Angela Zierow schrieb in TV Digital 26 vom 14. Dezember 2007, dass sich die Fans optisch auf einiges gefasst machen dürften, da die Brüder Colin und Greg Strause, die für die Effekte der „Blutorgie“ 300 verantwortlich waren, Regie geführt hatten.
Cinema schrieb: Leider wurde es versäumt, für die zwischen die Fronten geratenen menschlichen Bewohner halbwegs ausgefeilte Charaktere zu entwickeln, was ein wirkliches Mitfiebern unmöglich macht. Sei’s drum: Für Filmfreunde ohne hohen dramaturgischen Anspruch bietet Aliens vs. Predator 2 unterhaltsame Monster-Action mit viel Blut und einigen netten Schock-Momenten. Fazit: Durchaus sehenswerter zweiter Schlagabtausch der Kultmonster mit zu schlicht konzipierten Menschenopfern.

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