Cold Prey


Cold Prey - Eiskalter Tod (2006)



Hauptdarsteller: Ingrid Bolsö Berdal, Tomas Alf Larsen, Rolf Kristian Larsen, Viktoria Winge, Endre Martin Midtstigen
Regie: Roar Uthaug

Handlung:
Tiefster Winter - fünf junge Freunde machen einen Snowboard-Trip in die Berge. Sie heizen die Hänge runter, bis einer stürzt und sich das Bein bricht. Kein Handyempfang, kein Mensch weit und breit und die Dunkelheit bricht langsam herein. Sie suchen Zuflucht in einem verlassenen Berghotel, doch sie wissen noch nicht, dass sie dort ein brutaler Psychopath erwartet. Dem Killer schutzlos ausgeliefert, beginnt ein gnadenloser Kampf um Leben und Tod ...

Kritik:
MTV trifft auf Freitag der 13. - das blutigste Rock-Video des Jahres!

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Cold Prey II - Resurrection: Kälter als der Tod (2009)



Hauptdarsteller: Ingrid Bolsö Berdal, Marthe Snnorrescotter Rovik, Kim Wifladt, Viktoria Winge
Regie: Mats Steinberg

Handlung:
Du bist tot, bevor du erfrierst!
Nach der blutigen Tragödie in den Bergen Norwegens hat nur Jannicke aus der Gruppe der Snowboarder überlebt. Halb erfroren und geschwächt schafft sie es eben so wieder zurück in die Zivilisation und in ein Krankenhaus. Doch als sie Stunden später im Krankenbett erwacht, ist es dunkel und ruhig im Krankenhaus. Schnell merkt Jannicke, dass hier etwas nicht stimmt, der Alptraum ist noch nicht vorbei ...

Kritik:
"Einfach ein fieser, gut gedrehter, schnell geschnittener Slasher-Film mit Bad Attitude." (Fearnet.com)
"Cold Prey 2 ist nicht nur ein solider Slasher, sondern auch eine perfekte Fortsetzung." (24famesperesecond.dom)
"Cold Prey 2 ist zu Cold Prey was Aliens zu Alien war." (videosta.net)
"Der vielleicht beste Slasher-Film aller Zeiten!" (aintitcoolnews.com)

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Cold Prey III - The Beginning

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Hauptdarsteller: Ida Marie Bakkerud, Julie Rusti, Kim S. Falck-Jörgensen, Pal Stokka, Arthur Berning, Sturla Valldal Rui, Terje Ranes, Nils Johnson, Endre Hellestveit, Hallvard Holmen, Trine Wiggen, Dennis Nilsen Nyström
Regie: Mikkel Brenne Sandemose
Produktion: Martin Sundland, Kristian Sinkerud
Co-Produktion: Peter Hiltunen
Produktionsdesign: Christian Schaaning
Drehbuch: Peder Fugleruid, Lars Gudmestad
Kamera: Ari Willey
Schnitt: Wibecke Rönseth
Musik: Magnus Beite
Kostüme: Baron von Bulldog
Visuelle Effekte: Ghost, Jeppe Nygaard Christensen

Handlung:
Jeder Horror hat einen Anfang - so auch die Saga des Spitzhackenmörders, der immer wieder Jugendlichen in den vereisten Bergen von Norwegen auflauert. Als Kind in den Siebzigern wurde er von seinem brutalen Vater im Keller ihrer einsamen Hütte missbraucht, immer wieder - die Mutter sah weg. Jahre später ist der junge Mann für sich allein verantwortlich - und bereit für seine Rache. Andere Jugendliche sollen dafür bezahlen, dass sie all ihre Freiheiten haben, all den Spaß und die Freude, die er niemals verspüren durfte. Die Spitzhacke ist poliert. Es steht fest: Die Achtzigerjahre werden blutig, verdammt blutig …

Kritik:
Cold Prey I & II haben gezeigt, dass Horror made in Norway sich nicht vor den Schockern aus Hollywood verstecken muss. Jetzt geht die skandinavische Antwort auf „Halloween“ in die dritte Runde, mit einem Prequel, das mit viel Action, Schocks und Blut vom Ursprung des Spitzhackenmörders erzählt und die beiden ersten Teile noch einmal mühelos toppt.