Granger, Ann

Ann Granger gehört zu den profiliertesten Kriminalromanautorinnen Englands. Bekannt wurde sie mit ihrer Reihe um das liebenswürdige, exzentrische Detektivpaar Mitchell und Markby, mit der sie sich inzwischen auch in Deutschland ein großes Publikum erworben hat. Wie ihre Heldin Meredith Mitchell hat Ann Granger lange im diplomatischen Dienst gearbeitet und die ganze Welt bereist. Inzwischen lebt sie mit ihrem Mann in der Nähe von Oxford.


Mord ist aller Laster Anfang. Mitchell & Markbys erster Fall (1991/1999)

Der vekrümmte Leichnam einer Siam-Katze und die Leiche das dazugehörigen Besittzers: Das ist Meredith Mitchells erster Eindruck von dem kleinen Städtchen Westerfield, wo sie eigentlich nur an der Hochzeit ihrer Nichte teilnehmen wollte. Nun aber wird sie in einen komplizierten Mordfall verwickelt und beginnt auf eigene Faust zu ermitteln - sehr zum Missfallen von Inspektor Markby, der sich nicht nur beruflich für Meredith interessiert.

"Mord ist aller Laster Anfang" ist der Auftakt einer Reihe von Kriminalromanen im klassisch englischen Stil um das liebenswerte Detektivpaar Meredith Mitchell und Alan Markby.


Fuchs, du hast die Ganz gestohlen. Mitchell & Markbys zweiter Fall (1991/1997)

Meredith Mitchell kehrt nach turbulenter Zeit in das idyllische Bamford zurück, um sich dort von ihren Einsätzen im diplomatischen Dienst zu erholen. Ein unerwartet freundliches Willkommen bereiten ihr Chiefinspektor Markby, der offensichtlich gern an Vergangenes anknüpfen möchte, sowie ihre neue Nachbarin Harriet - ein beeindruckend streitbarer Rotschopf. Doch kaum, dass sie sich kennen gelernt haben, wird Harriet Opfer eines Unfalls bei der traditionellen Bamforder Weihnachtsjagd. Meredith selbst ist Zeugin eines Sabotageaktes, der für die Freundin tödlich endet. Unfall oder Mord?

Das inzwischen eingespielte Team Markby und Mitchell bekommen einen neuen Fall beschert ...


Warte, bald ruhest auch du. Mitchell & Markbys dritter Fall (1992/1998)

Statt Ruhe und Friede herrscht in Bamford zur Zeit Baustellenlärm, und statt einer zarten Romanze findet Meredith Mitchell eine Leiche, halb einbetoniert in der Baugrube. Inspektor Markby stellt Nachforschungen an, doch der Tote bleibt ein Rätsel, und die Farmer der umliegenden Gehöfte hüllen sich in Schweigen. Hier ist jemand mit diplomatischem Geschick gefragt, jemand wie Meredith. Bald schon merkt sie, dass sie mit ihren Fragen in ein Wespennest sticht. In der Scheune der Familie Winthrop macht sie schließlich eine erstaunliche Entdeckung - und bringt sich selbst in höchste Gefahr ...


Messer, Gabel, Schere, Mord. Mitchell & Markbys vierter Fall (1992/2001)

Als der ehrgeizige Hotelier Eric Schuhmacher verkündet, dass er Springwood Hall, in der Nähe von Bamford gelegen, in ein nobles Landhotel umgestalten will, ist der Protest groß. Sowohl die Gesellschaft zur Bewahrung historischer Gebäude als auch die Leiterin des Tierheims, die Springwood Hall bisher nutzte, stellen sich gegen den Plan. Richtig prekär wird die Lage jedoch erst, als während der Eröffnungsfeier auf dem Grundstück die Leiche einer Frau gefunden wird. Meredith Mitchell und Chiefinspektor Markby beginnen zu ermitteln.


Wer andern eine Grube gräbt. Mitchell & Markbys fünfter Fall (1993/2001)

Was tun, wenn man den Verdacht hat, dass ein ehemaliger Geliebter seine Ehefrau ermordet hat? Diese Frage stellt sich Ursula Gretton, Archäologin an einer Ausgrabungsstätte in Bamford, ihrer Freundin Meredith Mitchell. Als Meredith Chiefinspektor Markby zu Rate zieht, ist dieser zuerst eher skeptisch. Doch dann findet man in der Nähe der Ausgrabungsstätte eine Leiche. Verdächtige und mögliche Zeugen - darunter auch Meredith - gibt es viele. Als dann auch noch eine zweite Leiche auftaucht, wird die Sache immer komplizierter ...