Gee, Maurine H.


Bulli rettet eine Stadt (1966/1969)


Nach dem Umzug seiner Familie muss Wolf Markel sich in einer neuen Schule mit neuen Lehrern und Mitschülern zurechtfinden. Jeder weiß, wie schwer das ist. Aber er erkämpft sich seinen Platz, ohne sich vorzudrängen.
Eine kranke Nachbarin bittet ihn, ihren Boxer auszuführen. Das ist anfangs nur eine lästige, oft mühsame Pflicht; aber dann lernt er den Hund besser kennen und gewinnt an ihm einen treuen Kamerdaen, um dessen Erhaltung und Besitz er nach dem Tod der Nachbarin hingebend kämpft.
Die Eltern haben Wolf ohne viele Worte dazu erzogen, immer sofort das Nötige zu tun und sich niemals zu drücken. Als durch einen Riss im Staudamm die ganze Gegend in große Gefahr gerät, kann er, rasch und vernünftig handelnd, schweres Unheil abwenden. Die Anerkennung für diese Tat gibt ihm das notwendige Selbstbewusstsein und verhilft ihm zur Erfüllung seiner größten Wünsche: zum Besitz des geliebten Hundes und zum heißersehnten Eintritt in den Klub der sieben Verschworenen in der Schule.