Ferrucci, Franco

Franco Ferrucci, geboren 1936 in Pisa, schrieb Romane und Essays. Er lebt seit vielen Jahren in den USA und unterrichtet an einer New Yorker Universität.


Die Schöpfung. Das Leben Gottes von ihm selbst erzählt (1986/1988)

"Für lange Zeit vergesse ich, dass ich Gott bin." So beginnt eine der ungewöhnlichsten Autobiographien, in der niemand anders als Gott persönlich die Geschichte der Erde und die des Menschen in der Welt erzählt. Ein Gott, der weder allmächtig noch allwissend, noch unfehlbar ist. Diese Autobiographie Gottes ist eines jener Bücher, das zweitausend Jahre abendländischer Kultur auf unübertroffene Weise neu erzählt, voll wundersamer Einfälle, mit Witz und Ironie. Gott schrieb seine Memoiren und Franco Ferrucci führte ihm die Feder.

"Glücklich der Leser. Denn diese Geschichte von der langen Schlaflosigkeit Gottes lässt einen nicht einschlafen. Und dass man aus der strapazierten Geschichte einer vergesslichen Gottheit etwas so Außergewöhnliches machen könnte, das haben die Musen nicht vorausgesehen." (Umberto Eco)