Capote, Truman


Frühstück bei Tiffany (1950)

Die achtzehnjährige Holly Golightly lässt sich in New York vom Strom des leichten Lebens treiben. Mit charmanter Keckheit und überraschendem Einfallsreichtum schlägt sie sich zwischen Bohemiens, Playboys, Gin und Rosen durch und bleibt sich und ihrem Herzen treu. Und manchmal, wenn sie die unbestimmte Furcht vor dem Leben packt, dann hilft nur eins: schleunigst zum Juwelier Tiffany gehen!
Die Kapriolen der bezaubernden Holly Golightly neu übersetzt.

"Wer sich in Holly Golightly nicht verliebt, muss überhaupt kein Mensch sein, sondern eine sauer gewordene Portion unheilbarer Misanthropie." (Süddeutsche Zeitung)


Kaltblütig (1965)

Im November 1959 wird in Holcomb, Kansas, die vierköpfige Familie Clutter brutal ermordet. Die Täter werden auf der Flucht gestellt. Truman Capote erfährt aus der Zeitung von dem Verbrechen und beschließt, am Tatort selbst zu recherchieren. Er spricht mit Bekannten und Freunden der Familie, mit der Polizei - und mit den Mördern.
Mitreißender Tatsachenroman und literarisches Meisterwerk zugleich: In einer atemberaubenden Sprache rekonstruiert Capote ein Verbrechen und erzählt, wie aus Menschen Mörder werden.
Der große internationale Bestseller endlich in neuer Übersetzung.

"Ein Meisterwerk - schmerzhaft, schrecklich, besessen!" (New York Times Book Review)

Sowohl das Buch selbst als auch die Geschichte seiner Entstehung wurden unter den Titeln Kaltblütig und Capote erfolgreich verfilmt


Baum der Nacht. Erzählungen (2004)

Capotes Erzählungen: In ihnen schildert der "vollkommenste Stilist seiner Generation" (Norman Mailer) die verschiedensten Wege, lieben zu lernen; beschreibt Verirrte und Verlassene, das Straucheln zwischen Trotz und Traum ... Und so unterschiedlich und einzigartig diese kleinen Meisterwerke auch sein mögen - eines ist ihnen allen gemeinsam und verleiht ihnen ihren ganz besonderen Zauber: Sie besitzen Seele.
Sämtliche Erzählungen von Truman Capote in komplett neuer Übersetzung, darunter auch bisher auf Deutsch unveröffentlichte Geschichten.

"Warum müssen wir Capotes Bücher noch lesen? Ganz einfach: weil sie genial sind!" (Neue Zürcher Zeitung)