Marzi, Christoph

Christoph Marzi, Jahrgang 1970, wuchs in Obermending, nahe der Eifel auf, studierte in Mainz und lebt heute mit seiner Familie im Saarland. Seit seinem preisgekrönten Debüt "Lycidas" und den Fortsetzungen "Lilith", "Lumen" und "Somnia" folgt ihm eine stetig wachsende Leserschaft in die Tiefen der geheimnisvollen Uralten Metropolen.

Mehr zu Chistoph Marzi und seinen Büchern unter www.christophmarzi.de.




Lycidas (2004)

Es geschehen seltsame Dinge in London. Als die junge Emily eines Nachts Besuch von einer sprechenden Ratte erhält, ahnt sie, dass nichts mehr in ihrem Leben so sein wird, wie es einmal war. In Begleitung der Ratte - sowie eines Elfen namens Maurice Micklewhite und des mürrischen Alchemisten Wittgenstein - entdeckt Emily eine phantastische Stadt unter den Straßen Londons: die Uralte Metropole. Ein dunkles, gefährliches Reich, in dem gefallene Engel hausen und antike Gottheiten über das Schicksal der Menschen walten ...




Lilith (2005)

"Ein wahres Feuerwerk an Ideen! Nach Lycidas hat Christoph Marzi eine neue, wunderbare Geschichte geschrieben." (Bernhard Hennen)
"Christoph Marzi zeichnet eine faszinierend-mystische Welt voller vergessener und dennoch lebendiger Geschöpfe. Gegenwart und Legende werden eins." (Markus Heitz)
"Christoph Marzi ist das aufregendste neue Talent der deutschen Fantasy!" (Kai Meyer)




Lumen (2006)

Es geschehen seltsame Dinge in London. Geheimnisvolle Nebel suchen die Stadt der Schornsteine heim, und das, was sich darin verbirgt, verbreitet Schrecken und Furcht. Emily Laing, deren Leben nicht so geworden ist, wie sie es sich einst erhofft hatte, ist in einem Netz aus Lügen und Intrigen gefangen, das großes Elend über jene bringt, die ihr am Herzen liegen. Und so begibt sie sich mit dem mürrischen Alchemisten Wittgenstein und ihrer Freundin Aurora Fitzrovia ein letztes Mal hinab in die Uralte Metropole. Dort zieht eine geheimnisvolle Gemeinschaft schon seit Jahrhunderten die Fäden, die Londons Schicksal bestimmen. Sprechende Ratten, wilde Winde und geheimnisvolle Ewige kreuzen ihren Weg, der tief hinab direkt in den Schlund der Hölle führt. Und wären Aurora gemeinsam mit dem Lichtwesen Lilith den Limbus durchstreift, begebn sich Wittgenstein und Emily ins geheimnisumwitterte Prag, wo vieles begonnen hat und wo sie nach einem Engel suchen, den man einst Lycidas nannte ...