Simak, Clifford D.


Ein Erbe der Sterne (1977/1980)


Tausend Jahre in der Zukunft bedecken zahllose Schädel zerstörter Roboter die Prärien des amerikanischen Kontinents. Sie allein erinnern an das untergegangene Zeitalter techhnologischer Zivilisation. Da macht sich Thomas Cushing, Waldläufer und Bauer wie seine Zeitgenossen, auf die Wanderung nach Westen, um das Wissen der Vergangenheit aufzuspüren und das verlorene Erbe der Menschheit wiederzugewinnen. Vor allem aber sucht er jenen sagenumwobenen Ort, wo einst Menschen in Raumschiffen die Erde verließen, um die Galaxis zu erforschen. Eine Schwar wunderlicher Käuze begleitet ihn: der liebenswerte Roboter Rollo, die Hexe Meg und Andy, das Wunderpferd. Da tauchen intelligente Steine und wandernde Bäume auf, Zitterschlangen, lebende Schatten - fremdartige Wesen, vor Zeiten von Raumfahrern aus anderen Welten mitgebracht. - Und es geht das Gerücht um, die Hüter des Wissens selbst lebten auf dem Donnerberg ...

In der Tradition seiner Romane Die letzte Idylle und Marc Cornwalls Pilgerfahrt eröffnet Clifford D. Simak auch mit diesem Buch einen tröstlichen Ausblick auf den Fortbestand von Humanität und friedlichem Zusammenleben.