MacLeod, Ken


Die Mars-Stadt (1996/2002)

Wiedergänger bevölkern die Erde, in Form von Klonen, Androiden und Künstlichen Intelligenzen aller Art, die von sich behaupten, Menschen zu sein, oder sich danach sehnen, menschliche Wesen zu werden. Dave Reed, der Begründer und Erbauer der Mars-Stadt, hat eine Welt für sich und seinesgleichen geschaffen - für lebendige Menschen. Und er trifft Vorkehrungen, dass die lebenden Toten sie ihm nicht streitig machen. Doch die Maschinen, in denen das Bewusstsein der Menschen gespeichert ist sind inzwischen die mächtigsten Wesen des Universums ...

Eine atemberaubende Mischung aus High-Tech-Thriller, Parallelweltroman und Sozialsatire des jungen englischen Erfolgsautors!

"Ken MacLeod ist revolutionär, er schreibt Science Fiction für eine neue Generation!" (Kim Stanley Robinson)


Das Sternenprogramm (1995/2001)

Nach dem Dritten Weltkrieg ist Europa ein zersplitterter Kontinent. Politische Gruppierungen von ultrarechten Nationalisten über religiöse Fundamentalisten bis hin zu Neokommunisten zerfleischen sich gegenseitig, und während die Vereinten Nationen, gestützt auf die orbitalen Kampfstationen der USA, den Status quo aufrecht zu erhalten versuchen, verelendet das Land immer mehr, grassieren Hunger und Seuchen, von denen viele aus tödlichen Biowaffen stammen. Die Lage scheint ausweglos, doch der "Uhrmacher", ein genialer Programmierer, hat das Unheil vorausgesehen und schon vor Jahren die Weichen für eine mögliche Rettung gestellt: das Sternenprogramm, eine Künstliche Intelligenz, die insgeheim auf allen Computern mitläuft und den Menschen den Weg zu den Sternen weisen wird ...

"Dieser Mann ist auf dem besten Weg einer der ganz großen SF-Autoren zu werden." (Ian Banks)