Kinder brauchen Werte


Das Dilemma

Wenn heute irgendwo das Stichwort „Werte“ fällt, dann ist oft von „Werte-Verfall“ oder „Werte-Vakuum“ die Rede. Wir leben in einer pluralistischen Gesellschaft und damit auch in einer Welt, die von einer Vielzahl oft widersprüchlicher oder gegensätzlicher Werte geprägt ist. Eine große Unsicherheit in Werte-Fragen ist die Folge. Im Blick auf die nachwachsende Generation stellt sich damit die Frage: Wie soll oder kann man Kinder zur Anerkennung von Werten erziehen? Und vor allem: Welche Werte sollen vermittelt werden? Keine einfache Frage für Erwachsene, die sich oft selbst in einem „Werte-Vakuum“ befinden und sich schwer tun mit der Beantwortung der Frage, was denn nun „richtig“ oder „falsch“, „gut“ oder „böse“ ist.
Für uns als Christen verschärft sich das Problem noch dadurch, dass wir zwar auf der einen Seite in der Bibel (z.B. in den zehn Geboten, in der Bergpredigt, im Reden und Handeln Jesu) recht klare und eindeutige Wertmaßstäbe vermittelt bekommen, dass auf der anderen Seite aber deren Bedeutung für und Anwendung auf aktuelle Werte-Diskussionen nicht immer ganz einfach ist und unter uns selbst zu durchaus unterschiedlichen Ergebnissen und Standpunkten führen kann. An der Auslegung zentraler Texte biblischer Ethik (z.B. auch der zehn Gebote) im Blick auf ethische Streitfragen unserer Tage (Krieg als Mittel politischer Auseinandersetzung, die Folgen der Gentechnik etc.) wird dies besonders deutlich. In der Werteerziehung unserer Kinder im Sinne einer biblisch-theologischen Ethik stellt sich das Problem ebenfalls.
Nach alledem kann es auch im Folgenden nicht darum gehen, Patentrezepte für die Werte-Erziehung zu geben – einige Denkanstöße mögen reichen! Das Jammern über den Verfall oder Verlust von Werten reicht jedenfalls nicht! Moralisches Verhalten kann sich nur durch konkretes eigenes Erleben in bestimmten Situationen entwickeln. Hier liegt die große Chance von Eltern (und anderen Vorbildern). Und hier ist auch der Ansatzpunkt für eine sinnvolle Werte-Erziehung in der gemeindlichen Arbeit mit Kindern.


Was sind eigentlich Werte?

Der Begriff „Wert“ kommt aus der Welt der Wirtschaft („materieller Wert“) und wurde erst im 19. Jahrhundert in die Philosophie übernommen (davor sprach man von „Tugenden“). Er meint ein „moralisches Rankgerüst“, das dem Einzelnen Orientierungshilfe und Handlungsanleitungen für sein eigenes Verhalten gibt. Dabei sind alle Werte in irgendeiner Form sozial vorgegeben und werden vom Einzelnen im Laufe seiner Persönlichkeitsentwicklung – mehr oder weniger bewusst – persönlich angeeignet. Werte-Erziehung heißt, diesen Prozess der ethisch-moralischen Entwicklung zu begleiten und zu fördern.


Wo kommen unsere Werte her?

Die Werte, die unsere Gesellschaft prägen (oder in der Vergangenheit geprägt haben), haben ganz unterschiedliche Ursprünge: Einige (z.B. Tapferkeit, Besonnenheit, Gerechtigkeit, Freundschaft, Wahrhaftigkeit) haben starke Wurzeln in der antiken Philosophie (Platon, Aristoteles). Andere (z.B. die christlichen Tugenden Glaube, Hoffnung, Liebe) haben sich im christlichen Mittelalter durchgesetzt (Thomas von Aquin). Wieder andere entstammen dem Absolutismus (Gehorsam) oder der Aufklärung (Vernunft, Kritikvermögen). „Bürgerliche Werte“ (wie Ordnung, Sauberkeit, Fleiß, Sparsamkeit, Pünktlichkeit, Pflichterfüllung) prägten vor allem das 19. und das beginnende 20. Jahrhundert. Die 68er brachten uns „demokratische Werte“ (wie Mitsprache, Selbstständigkeit, Toleranz, Solidarität, Verantwortungsbewusstsein). Und die „bewegten Jahre“ danach (Ökologie-, Friedens- und Frauenbewegung) rückten wieder andere Werte in den Vordergrund (Umweltbewusstsein, Friedfertigkeit, Gleichberechtigung). Der „Werte-Kanon“ unserer Tage speist sich also aus ganz unterschiedlichen Quellen – und scheint sich heute mehr und mehr in eine „Beliebigkeit der Werte“ aufzulösen.


Welche Instanzen sichern unsere Werte?

Früher war klar: Was „falsch“ und „richtig“, was „gut“ und „böse“ ist, wurde von bestimmten gesellschaftlichen Instanzen vorgegeben: von der Kirche, dem Staat, der Tradition, der Gesellschaft, den Eltern ... Das hat sich heute grundlegend geändert: Alle diese Instanzen werden in Frage gestellt und können keine unhinterfragte moralische Autorität mehr für sich beanspruchen! Die Folge: Jeder Einzelne muss heute die Werte, nach denen er leben will, selber finden. „Noch keine Generation musste sich so früh eigene Werte und Grenzen suchen!“ (Gerhard Amendt, „Generation Y“. In: Stern 13/1999, S. 78.)


Vom Wandel der Werte

Vom „Wertewandel“ unserer Tage ist viel die Rede. Über den Niedergang oder Verfall von Werten zu klagen, hat allerdings eine durchaus lange Tradition. Schon Sokrates wusste hierzu einiges zu sagen! Es gehört einfach zum Wesen von Werten, sich zu wandeln! Werte verlieren ihren Glanz oder werden sogar zu „Unwerten“ (im sog. „Dritten Reich“ z.B. wurden Werte wie Gehorsam und Pflichterfüllung pervertiert). Werte ändern aber auch ihren Inhalt oder gewinnen in bestimmten Situationen an Aktualität (z.B: der Wert des Umweltbewusstseins angesichts der ökologischen Krise unserer Zeit).
Richtig ist allerdings, dass der Wandel der Werte nie so gravierend, umfassend und schnell vonstatten ging wie heute. Eine große Werte-Unsicherheit ist die Folge (s.o.) – mit ganz unterschiedlichen Konsequenzen: Die einen sehnen sich zurück nach den klaren Verhältnissen vergangener Tage und fordern lautstark eine Rückkehr zu den „alten“ Tugenden und Werten. Die anderen empfinden die Suche nach neuen, eigenen Werten als Herausforderung: Es komme vor allem darauf an, sagen sie, sich in der pluralistischen Werte-Landschaft zurecht zu finden. Werte-Erziehung bestehe vor allem darin, Orientierungshilfen für eine kompetente Suche nach den eigenen, persönlichen Wertmaßstäben zu geben. Die „Wahrheit“ wird – wie so oft – irgendwo in der Mitte liegen ...


Kinder brauchen Werte

Das ist klar! Aber warum? Weil wir als Menschen keine „instinktgeleiteten“, sondern „lernende“ Wesen sind! Wir wissen nicht „von Geburt an“, wie wir leben, was wir tun und lassen sollen; wir müssen das lernen. Darum brauchen Kinder „Erziehung“ – auch in Werte-Fragen. Wie diese Erziehung allerdings aussehen soll, ist (natürlich!) umstritten. Pädagogisch sinnvoll scheint heute ein „Mittelweg“ zwischen einer allzu „autoritären“ und einer allzu „antiautoritären“ Erziehung: Kinder brauchen klare Verhaltensmaßstäbe, die ihnen allerdings nicht mit Druck und Zwang, sondern mit Überzeugungskraft nahe gebracht werden müssen, wenn sie auf Dauer ihr Leben prägen sollen. Sie brauchen „Werte-Kompetenz“ statt blinder „Werte-Übernahme“.


Welche Werte brauchen Kinder?

Gut ist, wenn Eltern / Erwachsene sich darüber klar sind, welche Werte sie Kindern vermitteln wollen. Ratgeber zur Werte-Erziehung listen hier ganz unterschiedliche Dinge auf. Wayne Dosick zum Beispiel führt 10 Dinge an:
  • Respekt
  • Wahrhaftigkeit
  • Fairness
  • Verantwortungsbewusstsein
  • Mitgefühl
  • Dankbarkeit
  • Freundschaft
  • Friedfertigkeit
  • Streben nach persönlicher Reife
  • Die Fähigkeit, an etwas zu glauben
Bei Brigitte Beil finden wir eine weit längere Liste:
  • Achtung
  • Bescheidenheit
  • Dankbarkeit
  • Ehrlichkeit
  • Freundschaft
  • Friedfertigkeit
  • Gehorsam und Ungehorsam (!)
  • Gelassenheit
  • Gerechtigkeit
  • Hilfsbereitschaft
  • Höflichkeit
  • Liebesfähigkeit
  • Mitgefühl
  • Ordnung
  • Rücksicht
  • Selbstständigkeit
  • Selbstvertrauen
  • Toleranz
  • Umweltbewusstsein
  • Verantwortung
  • Vertrauen
  • Zivilcourage
Kein „Erziehungsratgeber“ ist das Buch von André Comte-Sponville. Er beschreibt die Aktualität „alter“ Tugenden und Werte für unsere Zeit:
  • Höflichkeit
  • Treue
  • Klugheit
  • Mäßigung
  • Mut
  • Gerechtigkeit
  • Großherzigkeit
  • Mitleid
  • Barmherzigkeit
  • Dankbarkeit
  • Demut
  • Einfachheit
  • Toleranz
  • Reinheit
  • Sanftmut
  • Aufrichtigkeit
  • Humor
  • Liebe (Eros, Philia, Agape)
Vielleicht habt ihr Lust, im Mitarbeiterkreis über diese Listen nachzudenken, ein eigenes „Ranking“ vorzunehmen (Welche Werte scheinen euch vordringlich wichtig zu sein? Welche fehlen?) und darüber nachzudenken, was diese Listen mit den zehn Geboten oder anderen „ethischen Texten“ der Bibel (z.B. der Bergpredigt) und mit dem Reden und Handeln Jesu zu tun haben ...


Die Sache mit dem Gewissen

Was Kinder dazu bringt, sich an das zu halten, was sie als gut und richtig erkannt haben – auch später als Erwachsene, wenn keine elterlichen „Aufpasser“ mehr hinter ihnen stehen –, dieses „moralische Bewusstsein“ nennen wir „Gewissen“. Das Gewissen ist nicht angeboren, sondern muss im Laufe der Zeit „entwickelt“ werden. Erst allmählich lernen Kinder, neben ihren ureigenen Interessen auch die anderer Menschen wahrzunehmen und sich in sie einzufühlen – zunächst über die Gegenseitigkeit von Geben und Nehmen, dann aber auch über die Fähigkeit, Situationen vom Standpunkt eines anderen aus zu betrachten und sich in seine Lage hinein zu versetzen. Im Zusammenleben mit Eltern, Geschwistern, Freunden und Bekannten erfassen sie nach und nach den Sinn und die Notwendigkeit von sozialen Regeln und verstehen, warum etwas als „gut“ oder „böse“ angesehen wird.
Erst während der Pubertät, wenn die Jugendlichen differenzierter und abstrakter zu denken beginnen, können sie auch Entscheidungen als „gut“ einstufen, die unabhängig von der allgemeinen Norm oder aus persönlichen Motiven getroffen werden. Sie orientieren sich dabei aber immer noch an den grundlegenden Tabus und Geboten der frühen Kindheit. Um zu einem wirklich unabhängigen Gewissen zu finden, müssen sie schon fast am Ende der Kindheit angelangt und fähig sein, in Zweifelsfällen nach eigenen Wertvorstellungen zu entscheiden, ob sie Befehlen und gültigen Normen folgen wollen oder den Forderungen des eigenen Gewissens. Und sie müssen sich bewusst sein und akzeptieren, dass nur sie verantwortlich sind für die Konsequenzen ihres Handelns und niemand sonst!
Allgemein verbindliche Angaben, wann ein Kind welchen Stand der moralischen Entwicklung erreicht, gibt es nicht. Manche begreifen schon mit vier Jahren, dass Lügen und Stehlen falsch sind, weil es gegen die Regeln verstößt, unabhängig von Strafandrohungen. Andere verinnerlichen diese Norm erst im Schulalter. Die individuelle geistige Entwicklung und der Einfluss des sozialen Umfelds spielen hier eine Rolle.
Für uns als Erwachsene ist es wichtig zu wissen, dass das Gewissen nicht wie ein x-beliebiges anderes „Organ“ von Anfang an voll funktionsfähig ist, sondern sich erst nach und nach entfaltet. Allzu leicht überfordern wir sonst die Kinder mit unseren eigenen moralischen Maßstäben. „Ein Zweijähriger kann einfach noch nicht verstehen, warum man dem Spielkameraden nicht einfach seine Schaufel wegreißen darf, ein Vierjähriger sieht überhaupt nicht ein, warum er jemandem etwas abgeben soll, wenn er nichts Entsprechendes dafür zurückbekommt. Zu hohe Ansprüche können dazu führen, dass ein Kind ständig das Gefühl hat, nicht gut genug zu sein, nie zu schaffen, was man von ihm erwartet. Es braucht aber Zuversicht und Selbstvertrauen, um irgendwann sicher zu den Entscheidungen seines Gewissens stehen zu können.“ (Brigitte Beil S. 23)


Wie lernen Kinder Werte?

Hier hat sich gegenüber früher einiges verändert. Die Bedeutung der Eltern (auch) für die Werte-Erziehung ihrer Kinder geht immer mehr zurück. Die Bedeutung des sozialen Umfeldes und der Gleichaltrigen (der sog. „Peer-Group“) steigt. Trotzdem sind natürlich nach wie vor die Eltern die ersten (und wichtigsten) Bezugspersonen (vor allem für kleine Kinder). Und auch die Rolle von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen in der gemeindlichen Arbeit mit Kindern sollten wir nicht unterschätzen! Was also wären gangbare Wege einer sinnvollen Werte-Erziehung? Hierzu nur einige Stichworte (ausführliche Begründungen bei Brigitte Beil S. 25-38):
Kinder lernen moralisches Verhalten nicht durch Schlagen, Schimpfen oder Strafen! Oft erreicht man damit nur das Gegenteil! Schläge empfinden Kinder in der Regel als schiere Ablehnung. Geschimpfe lässt sie kalt oder sie benehmen sich mit Absicht daneben, weil sie so die Aufmerksamkeit auf sich lenken können. Und Strafen helfen ihnen selten zur Einsicht – vor allem nicht, wenn sie nichts mit dem eigentlichen „Vergehen“ zu tun haben.
Aber auch „Belohnungen“ sind kein geeignetes Erziehungsmittel! Werden sie für regelkonformes Verhalten „belohnt“ (vor allem durch materielle Zuwendungen), so lernen sie dabei nur, sich entsprechend zu verhalten, weil sie dafür etwas bekommen, nicht, weil sie verinnerlicht hätten, dass es „gut“ und
„richtig“ ist, etwas zu tun oder zu lassen.
Entscheidend für die Werte-Erziehung – wie für die Erziehung überhaupt – ist zunächst einmal eine Beziehung zueinander, die von Wertschätzung, Wärme, Geborgenheit und Verständnis geprägt ist. Im Rahmen einer solchen Beziehung lässt sich dann auch darüber reden, welche Regeln das Zusammenleben prägen sollen.
Allerdings müssten Kinder kleine Engel (oder große Langweiler) sein, wenn sie sich immer an die gemeinsam ausgehandelten Regeln halten würden! Darum ist es wichtig, dass sie in solchen Fällen, die negativen Konsequenzen ihres Fehlverhaltens zu spüren bekommen. Das ist etwas anderes als zusammenhangloses Strafen! So handeln immer mehr Eltern mit ihren Kindern „Familienregeln“ aus – und auch die Folgen, die jeder zu tragen hat, der sich nicht daran hält: „Wer nicht aufsteht, kommt eben zu spät zur Schule, wer einen Spielnachmittag draußen mit Aggressionen verdirbt, wird ohne viel Federlesens nach Hause gebracht, wer keine Lust hat, zum Essen zu kommen, muss halt bis zur nächsten Mahlzeit warten. Das Realitätsprinzip ist ein wesentlich eindrucksvollerer Lehrmeister als Eltern mit ihren Überzeugungsversuchen.“ (Brigitte Beil S. 29)
Noch prägender als negative Konsequenzen ist freilich die positive Verstärkung: es nicht als selbstverständlich hinzunehmen, wenn Kinder sich regelkonform verhalten und nur ihre Regelverstöße zur Kenntnis zu nehmen, sondern sie die positiven Folgen positiven Verhaltens spüren zu lassen! Lob und Anerkennung sind weit bessere Erziehungshelfer als Rummäkeln und Strafen! Last but not least: Auch in der Werte-Erziehung kommt es vor allem auf das persönliche Vorbild an. „Vorleben statt Predigen“ ist die Devise. Wieso sollten Kinder sich an Regeln halten, die ein Großteil der Erwachsenen offen oder auf spitzfindige Art und Weise umgeht?! Insofern hinterfragt die Beschäftigung mit Werten (auch mit den in den zehn Geboten vermittelten Werten!) zunächst einmal uns selbst (als Erwachsene)! Sind wir bereit, diese guten Regeln Gottes für ein Zusammenleben der Menschen in Freiheit zu akzeptieren und danach zu leben? Nur dann werden wir sie auch der nachwachsenden Generation als „zehn große Freiheiten“ nahe bringen können!


Schritte zur Selbstständigkeit

1. Eltern / Erwachsene machen / leben vor (Vorbild).
2. Eltern / Erwachsene handeln für ihre Kinder.
3. Eltern / Erwachsene und Kinder handeln gemeinsam.
4. Kinder handeln alleine (Übertragung von überschaubarer Verantwortung)
5. Eltern / Erwachsene erinnern, helfen, beraten, handeln ggf. mit den Kindern zusammen.
6. Kinder handeln selbstständig.
7. Eltern / Erwachsene akzeptieren die Selbstständigkeit ihrer Kinder (Loslassen).


Literatur

  • Wayne Dosick, Kinder brauchen Werte. 10 Lebensregeln, die Kindern Halt und Orientierung geben. Ein Ratgeber für den Erziehungsalltag. Scherz Verlag Bern / München / Wien 1996 (ISBN 3-502-15153-9).
  • Brigitte Beil, Gutes Kind, böses Kind. Warum brauchen Kinder Werte? Deutscher Taschenbuch Verlag München 1996 (ISBN 3-423-36539-0).
  • Björn Wrangsjö, Jugendliche brauchen Werte. Wie Eltern ihren Kindern in der Pubertät Halt und Orientierung geben. Scherz Verlag Bern / München / Wien 1997 (ISBN 3-502-15878-9).


(c) Volkmar Hamp
Aus: Miteinander Gott entdecken 1/2004, Seite 8-11.