Musik machen und Singen mit Kindern

Musik ist aus der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen nicht wegzudenken. Mit Liedern lässt sich ausdrücken, was einem im Leben widerfährt: Freude und Leid, Themen und Fragen, die einen bewegen. Schon in den Psalmen der Bibel finden wir ein Vorbild dazu. Da wird nichts verschwiegen, da werden auch Zwischentöne angesprochen und lauthals miteinander gejubelt oder geklagt. Musik gehört zum Leben, wie sie auch zum Glauben und zur Gemeinschaft gehört. Musik und was man damit machen kann – darum geht es in diesem Artikel.


Musik machen und singen mit Kindern – warum?

1. Kinder lieben Musik
Die meisten Kinder lieben Musik. Sie singen und summen beim Spielen vor sich hin. Sie lassen sich in den Schlaf singen, wenn sie klein sind. Sie spielen Singspiele und singen Spiellieder.

2. Musik gehört zu ihrem Leben
Kinder wachsen auf mit Musik. Musik begleitet sie in ihrem Leben: von den Teletubbies bis zu Viva 2. Kinder hören von klein auf Musikkassetten oder Radio. Sie lieben Video-Clips und Musik-Videos.

3. Musik gehört zu unserer Kultur
Klassik, Volksmusik und Schlager, vor allem aber die populäre Musik amerikanischer Prägung, deutschsprachiger HipHop und Popmusik – es gibt ganz unterschiedliche Musikkulturen, in denen Kinder aufwachsen.

4. Musik gehört zu unserem Glauben
Nicht umsonst ist das „Gesangbuch Israels“ (die Psalmen) ein Buch der Bibel! Immer schon haben Menschen ihre Glaubenserfahrungen auch in Liedern ausgedrückt.
In Exodus 15,21 finden wir das älteste Lied der Bibel: „Ich will dem Herrn singen, denn er ist mächtig sund erhaben, Pferde und Reiter warf er ins Meer!“ Die Erfahrung der Befreiung aus der Sklaverei verdichtet sich in einem Lied (vgl. JMT 13). Und genau so auch am Ende der Bibel (und der Zeiten): „Halleluja! Lobt den Herrn! Denn der allmächtige Gott, unser Herr, ist der Sieger!“ (Offenbarung 19,6).

5. Musik ist „ganzheitlich“
Musik spricht den ganzen Menschen an, weil nicht nur Worte, sondern Töne, Melodien, Rhythmus eine Rolle spielen! Musik richtet sich nicht in erster Linie an den Verstand, sondern spricht das Herz an, das Gefühl, den Bauch. Und Musik geht sprichwörtlich in Arme und Beine: „Leute, lernt tanzen, sonst wissen die Engel im Himmel nicht, was sie mit euch anfangen sollen!“
Musik berührt uns in Tiefenschichten unseres Seins, die Worte allein nicht erreichen können. Es gibt Lieder, die gehen uns durch und durch, wann immer wir sie hören.

6. Musik ist emotional
Vieles von dem, was wir in der Arbeit mit Kindern tun, zielt auf den Kopf, auf die Auseinandersetzung mit dem Verstand, ab. Kinder sollen etwas begreifen und gedanklich nachvollziehen. Vieles, was wir ihnen vermitteln, vermitteln wir mit Worten und Begriffen, durch Reden und Erzählen. Musik aber spricht das Gefühl an. In Musik gekleidete Worte gehen oft tiefer und bleiben besser hängen als nur Worte.

7. Musik ist gemeinschaftsfördernd
Musik ist – meistens – ein gemeinschaftliches Erlebnis. Natürlich gibt es die Kids, die sich im Bus völlig in sich gekehrt per MP3-Player die Ohren voll dröhnen. Aber gemeinsames Singen und Musizieren, ja sogar das gemeinsame Hören von Musik oder Arbeiten mit Musik fördert die Gemeinschaft in Kinder- und Jugendgruppen.
Fragt man Kinder, was ihnen am Gottesdienst besonders gut gefällt, dann hört man oft diese beiden Aspekte : Das Singen und die Gemeinschaft. Das Singen in unseren Gruppen ist darum in der Regel ein Gradmesser für die Qualität der Gemeinschaft. Und: Singen in der Gruppe stärkt das Gemeinschaftsgefühl.

8. Musik fördert das Sozialverhalten
Wer lernt, beim gemeinsamen Singen auf die anderen zu hören, wird dies auch in anderen Gruppensituationen leichter können. Gemeinsames Singen verlangt den Singenden einiges ab: aufeinander hören, die gleiche „Wellenlänge“ finden, in einen gemeinsamen Rhythmus finden, miteinander die Balance zwischen laut und leise halten ...
Das gemeinsame Singen und Musizieren fördert das Sozialverhalten. Und das Verhalten beim Singen und Musizieren ist für Mitarbeitende ein gutes Mittel um herauszufinden, ob Probleme in der Gruppe brodeln oder wie es um den gegenseitigen Umgang bestellt ist! Denn beim gemeinsamen Singen werden manchmal Schwierigkeiten im sozialen Miteinander sichtbar, die sonst nicht an die Oberfläche kommen.


Musik machen und singen mit Kindern – aber wie?

1. Auf einen Ton hören
Menschen, die miteinander singen wollen – ob im Chor, auf dem Fußballplatz oder im Kindergottesdienst – sind darauf angewiesen, sich auf einen gemeinsamen Ton zu einigen. Wer über einen längeren Zeitraum gelernt hat, gemeinsam auf einen Ton zu hören und danach zu singen, wird es leichter haben, auch auf andere Dinge (z.B. Worte) zu hören.
Steht für die Begleitung des gemeinsamen Singens ein Instrument zur Verfügung (Gitarre, Klavier, Orgel), dann ergibt es sich von selbst, den gemeinsamen Ton aus den Tönen des Vorspiels herauszufinden. Schwierig wird es, wenn die Kinder mit dem Singen beginnen sollen, ohne den Anfangston des Liedes zu kennen.
Manchmal kommt es vor, dass Gruppen zwar zunächst den Anfangston gut treffen, danach aber die Tonhöhe nicht halten. Oft ist das der Fall, wenn es bei den Mitgliedern der Gruppe innere Spannungszustände gibt oder die Gruppenmitglieder untereinander in spannungsvollen Verhältnissen leben. (Aber natürlich gibt es auch einfach unmusikalische Gruppen!)
Ein Sonderfall ist die Situation, wenn in einem Lied zwischen zwei Strophen die Tonart geändert und die nachfolgende Strophe einen Ton höher angestimmt wird. In solch einer Situation zeigt sich oft, ob eine Gruppe in der Lage ist, auf den Ton zu hören. Darin wird auch deutlich, wie sie demjenigen/derjenigen gegenüber eingestellt ist, der/die das Singen leitet. Und es lässt sich ablesen, ob die Gruppe bereit ist, sich auf Vorgaben ein- und sich von einem Menschen oder einer Gruppe führen zu lassen – in diesem Fall durch die Höhen und Tiefen eines Liedes.

2. Aufeinander hören
Manches Singen in der Gruppe wird dadurch beeinträchtigt, dass jede/r zwar mit den anderen zur gleichen Zeit, aber doch für sich alleine singt. Dann wird das Tempo verschleppt, der Einsatz verpasst, die falsche Strophe gesungen usw. Manche MitsängerInnen versuchen, eine zweite Stimme zu singen oder brummeln im dumpfen Bass vor sich hin, weil ihnen die Tonlage zu schwierig erscheint. Dabei wird manchmal nicht auf die Begleitung geachtet und es entsteht eine vermeidbare Dissonanz.
Einfache zwei- oder mehrstimmige Lieder können den Anwesenden helfen, aufeinander zu hören. Mehrstimmiger Gesang klingt gut – vorausgesetzt, die Sänger hören aufeinander und singen ihre Stimme im Zusammenklang mit den anderen.

3. Miteinander, nicht gegeneinander singen
Ein Kanon ist dazu angetan, das Aufeinanderhören und Miteinandersingen zu fördern. Dabei kommt es nicht so sehr darauf an, dass jede Gruppe laut singt. Vielmehr soll im Hören aufeinander ein Gesamtklang entstehen, der den Anwesenden das Gefühl gibt, gemeinsam etwas Schönes hervorgebracht zu haben. Solch ein gemeinsam erzeugter Wohlklang stärkt das Gemeinschaftsgefühl.
Leider bleibt oft nicht genügend Zeit, um an diesem gemeinsamen Klang zu arbeiten. Deshalb besteht die Kunst des Leiters/der Leiterin darin, in der Situation zu entscheiden, ob ein Kanon z.B. lieber nur in zwei Stimmen (und dafür sicher) oder in vier Stimmen (und unbefriedigend) gesungen wird. Es ist besser, einer Gruppe mit zwei Stimmen ein Erfolgserlebnis zu verschaffen, als sie mit vier Stimmen zu überfordern und zu frustrieren.

4. Gemeinsam einen Klang hervorbringen
Der Einsatz von Orff-Instrumenten oder Händen und Füßen kann einer Gruppe helfen, ein Lied zu gestalten. Dabei braucht es zunächst Zeit, um die Instrumente zu üben. Nachdem alle Gelegenheit hatten, sich mit den Instrumenten vertraut zu machen, können diese mit einbezogen werden. Dabei sollte man sich vorher darüber einigen, an welcher Stelle welches Instrument sinnvoll eingesetzt werden kann. Es ist für das Lied wenig dienlich, alle zur Verfügung stehenden Instrumente wild drauflos spielen zu lassen.
Dabei ist darauf zu achten, dass die verschiedenen Instrumente mit ihren unterschiedlichen Klängen zu einem gemeinsamen Gesamtklang beitragen. Dazu müssen einige Instrumente eher sparsam eingesetzt werden (z.B. Trommel oder Pauke), andere ein wenig öfter oder in größerer Anzahl (z.B. Triangeln oder Klanghölzer). Die Instrumente erfüllen eine wichtige Funktion: Sie machen der Gruppe klar, dass alle gemeinsam für den Klang verantwortlich sind! Sie bilden ein Orchester, das nur im Zusammenklang aller Individuen einen „schönen Klang“ erzeugen kann.

5. Auf Text und Musik achten
Passen Text und Musik eines Liedes zusammen? Unterstreicht die Melodie, was mit Worten ausgedrückt wird? Entspricht die Musik dem Inhalt? Oder entsteht eine Dissonanz, weil Text und Musik nicht miteinander harmonieren?
In manchen Liedern liegen inhaltlich wichtige Aussagen und melodisch schwierige Stellen dicht beieinander. Auf diese Stolperstellen kann man die Gruppe textlich wie musikalisch aufmerksam machen und solche schwierigen Stellen besonders üben. Dabei prägen sich auch die Inhalte besonders ein.
Wichtig ist auch, den Charakter eines Liedes beim Singen zu berücksichtigen: ein besinnliches Lied auch besinnlich zu singen, einen herausfordernden Text dementsprechend herausfordernd zu singen, mit wechselndem Rhythmus und spannungsreicher Intonation.
Manche Liedtexte sollten erklärt werden: Begriffe, Theologie, zeitgeschichtlicher Hintergrund usw. Sie werden bewusster gesungen, wenn sie verstanden sind.

6. Erfolgserlebnisse schaffen
Erfolgserlebnisse sind für Kinder ungeheuer wichtig. Musikprojekte (z.B. Musicals) schaffen solche Erfolgserlebnisse für Kinder. Aber auch schon kleine Erfolgserlebnisse helfen der Gruppe, sich selbst mehr zuzutrauen. Darum werden Mitarbeitende, die mit einer Gruppe singen, zunächst bekannte und einfache Lieder anstimmen, bevor sie sich an neue oder schwierigere Lieder wagen.
Für das Lernen von Liedern ist folgendes Vorgehen ratsam: Zeile für Zeile wird vorgesungen (evtl. erst eine komplette Strophe). Schwierige Stellen werden extra geübt. Unbekannte oder selten gesungene Lieder werden wie „neue“ behandelt und quasi wieder neu gelernt. Die erste Strophe und der Refrain sollte öfter wiederholt werden, damit Melodie und Rhythmus sich einprägen!

7. Singen, nicht predigen
Lieder und Liedansagen sind keine Predigten! Um Lieder einzuführen, muss man keinen Vortrag halten, Impulse genügen völlig. Das gilt auch für Erläuterungen zum Inhalt und zum theologischen Hintergrund eines Textes.
Lieder sollten immer mit der ersten Textzeile oder dem Titel angesagt werden (erst danach die Nummer nennen!). Die Texte sollen sich einprägen, nicht die Liednummern! Wer auswendig singen kann, singt in der Regel „freier“, als jemand, der dabei in ein Liederbuch schauen muss.

8. In Kontakt bleiben
Auswendig Singen ist auch förderlich für den Kontakt zwischen den Singenden. Wer nicht mit den Augen an den Noten klebt, hat Zeit und Konzentration, die Mitsingenden und gegebenenfalls den/die Dirigierende/n während des Liedes anzusehen.
Blickkontakt ist wichtig. Zögerliche Kinder werden so zum Mitmachen motiviert, unaufmerksame Kinder wieder neu mit einbezogen. Mit Blicken und Gesten (z.B. Kopfnicken) lassen sich Einsätze geben oder Lautstärke und Tempo dirigieren.

9. Sich vorbereiten
Wer immer eine Gruppe beim Singen anleitet, sollte sich Mühe geben, seine Sache so gut wie möglich zu machen. Auch wenn wir alle keine Profis sind – wir sollten möglichst professionell an die Sache herangehen!
Als erstes wird es darum gehen, die Instrumente zu stimmen. Daran, dass wir gut eingestimmt sind, erkennen die Kinder, wie wichtig es uns ist, mit ihnen zusammen zu singen. Verstimmt sich ein Instrument während des Singens, wird das niemand übel nehmen. Genehmigen wir uns ruhig eine Stimm-Pause!
Auch bei der Liedbegleitung kommt „Kunst“ von „Können“. Das heißt: Ein/e MusikerIn wird ein Lied immer nur so gut begleiten, wie es seiner/ihrer musikalischen und technischen Fertigkeit entspricht. Dazu hilft es, die Lieder sorgfältig einzuüben. Es reicht oft nicht aus, nur die nötigen Gitarrengriffe zu beherrschen. Ein Lied will arrangiert sein – selbst wenn nur eine einzelne Gitarre es begleitet!
  • Welcher Rhythmus ist dem Lied angemessen?
  • Welches Tempo passt zur Stimmung des Liedes?
  • Wie soll das Vorspiel sein?
  • Gibt es Zwischenspiele?
  • Wie wird der Schluss?
All diese Fragen müssen bedacht sein, damit den Mitsingenden das Singen wirklich Freude macht!

10. Das Singen gestalten
Die Kinder merken, ob wir Lieder nur so herunter singen, weil das einfach zum Kindergottesdienst dazu gehört, oder ob uns das Singen als Ausdruck des Lobes Gottes oder auch unserer selbst wichtig ist. Dass es uns wichtig ist, merken sie daran, dass wir das Singen bewusst gestalten: uns z.B. Bewegungen zu Liedern ausdenken, Zwischenansagen parat haben, die Reihenfolge der Lieder sinnvoll wählen, uns Gedanken über Tempo, Rhythmus, Begleitung und Lautstärke machen. Selbst ein Lied wie „Laudato sii“ (JMT 6), das Kinder wegen der schier endlosen Wiederholungen regelmäßig zum Brüllen verleitet, kann so spannend moduliert werden und den Text angemessen unterstützen.

11. Begeistert sein
Die Kinder werden merken, ob wir selbst begeistert bei der Sache sind oder nicht. Das gilt nicht nur für die Person, die das Singen anleitet, sondern auch für alle übrigen Mitarbeitenden: Warum sollen die Kinder irgendwelche Bewegungen mitmachen, wenn sich die Erwachsenen im Raum zu „fein“ dafür sind? Warum sollen sie sich auf das Singen konzentrieren, wenn Mitarbeitende im Hintergrund das gemeinsame Singen für ein Schwätzchen am Rande nutzen! Das gemeinsame Singen steht und fällt damit, ob es uns gelingt, die Kinder mit unserer eigenen Begeisterung für das Singen und Musizieren anzustecken!


Musik machen und singen mit Kindern – aber was?

In gemeindlichen Kinder- und Jungschargruppen wird in der Regel gerne und viel gesungen. Dabei sind Mitarbeitende immer wieder auf der Suche nach guten neuen Liedern. Aber was ist das, ein „gutes Lied“? Welche Kriterien helfen zu unterscheiden, welche Lieder für eine spezifische Gruppe passend sind?
Der Arbeitskreis Kirchenmusik und Jugendseelsorge im Bistum Limburg hat vor einiger Zeit ein Arbeitsblatt mit „Kriterien zum Umgang mit Neuen Geistlichen Liedern“ entwickelt, das helfen kann, die Qualität von neuen (und alten!) Liedern zu beurteilen.
Vielleicht hilft euch dieses Arbeitsblatt in der Flut neuer Kinderlieder, um die Spreu vom Weizen zu trennen!

A. Textliche Kriterien
Welchen Charakter hat das Lied? (meditativ, bekenntnishaft, erzählend, provokativ, biblisch, Loblied, Danklied)
Welchen konkreten Lebensbezug hat das Lied?
Welche Glaubensaussage vermittelt der Text?
Ergeben die Aussagen des Liedes einen Sinnzusammenhang oder enthalten sie Brüche?
Führen die einzelnen Strophen die Thematik kontinuierlich weiter?
Sind die Aussagen einfach und verständlich?
An welcher Stelle des Gottesdienstes (der Jungschar- oder Sonntagschulstunde) kann das Lied eingesetzt werden?
Ist die Sprache gut durchgeformt oder holprig?

B. Musikalische Kriterien
Ist die Melodie singbar?
Ist die Melodie originell?
Ist der Rhythmus überzeugend?
Ist es gelungen, mit der Melodie die Atmosphäre des Textes wiederzugeben?
Ist der Rhythmus insgesamt zum Text passend?

Ein besonders gelungenes Beispiel für ein Lied, das viele dieser Kriterien in beispielhafter Weise erfüllt, ist für mich das Lied „Herr, ich singe dir ein Lied“ (JMT 7).


Weiterführende Literatur:

  • Volkmar Hamp (Hrsg.): Mehr als nur Töne! Was man mit Liedern alles machen kann ... © 2006 Oncken: Medien für Gemeinden Kassel (ISBN 3879395179).
  • Burkhard Leich: Wenn Kids grooven. Praxishandbuch. 7 Schritte zu einer erfolgreichen Kindermusical-Aufführung mit Workshop-CD-ROM. Luther-Verlag 2001 (ISBN: 3785804385).
  • Andrea Rittersberger: So geht’s. Singen und Musizieren mit Kindern (Spot – Reihe Kindergarten heute). Aufl./Jahr: 1. Aufl.  2006 Verlag Herder (ISBN 3451003899).
  • Leider vergriffen, aber gebraucht noch erhältlich: Jürgen Frey: Musik und was man damit machen kann. Burckhardthaus-Laetare, Offenbach 1991 (ISBN: 3766492853).


(c) Volkmar Hamp (in Aufnahme eines Artikels „Miteinander Singen“ von Siegfried Holtz, Jungscharhelfer 1/97, S. 36-41)

Aus: Mehr als nur Töne! Was man mit Liedern alles machen kann ... © 2006 Oncken: Medien für Gemeinden Kassel, S. 8-11.