Gottes Geist - Geist der Liebe
(eine Pfingstpredigt zu 1 Korinther 2,6-16)


Liebe Geschwister, liebe Freundinnen und Freunde,

Pfingsten! Griechisch pentekostè heméra, der fünfzigste Tag. So heißt das Fest, das wir heute feiern. Wie viele andere christliche Feste hat auch dieses Fest jüdische Wurzeln. So lesen wir in Apostelgeschichte 2, dass das Pfingstereignis - das Kommen des Heiligen Geistes - am jüdischen Festtag Schawuot stattfand. Schawuot bedeutet „Wochen“. Gemeint sind die mit dem fünfzigsten Tag vollendeten sieben Wochen nach dem Passafest, christlich gewendet: nach Ostern. Daher der griechische Name pentekostè, aus dem das deutsche Wort „Pfingsten“ entstand. Schawuot, das jüdische Pfingstfest, gehört zu den Hauptfesten des Judentums. Unsere jüdischen Geschwister feiern an diesem Tag die Offenbarung der Tora, der fünf Bücher Mose, an das Volk Israel. Zugleich ist Schawuot ein Erntedankfest, das den mit dem Passafest beginnenden Abschluss der Weizenernte markiert.
Ich mag diese Symbolik! Sie drückt die Kontinuität zum Judentum aus, in der wir als Christen stehen, und zugleich markiert sie das Neue, das mit Jesus Christus begonnen hat.
Die Ausgießung des Heiligen Geistes wird ja schon in der Hebräischen Bibel, unserem „Alten Testament“, angekündigt. Zum Beispiel beim Propheten Joel. Und schon dort wird sie verknüpft mit dem Bild der Ernte:

Joel 2,18 - 3,5 i.A.:
Ich will euch Getreide, Wein und Öl die Fülle schicken, dass ihr genug daran haben sollt ... Ihr Kinder Zions, freut euch und seid fröhlich im HERRN, eurem Gott, der euch den Lehrer zur Gerechtigkeit gibt und euch herabsendet Regen, Frühregen und Spätregen wie zuvor, dass die Tennen voll Korn werden und die Keltern Überfluss an Wein und Öl haben ... Und nach diesem will ich meinen Geist ausgießen über alles Fleisch, und eure Söhne und Töchter sollen weissagen, eure Alten sollen Träume haben, und eure Jünglinge sollen Gesichte sehen. Auch will ich zur selben Zeit über Knechte und Mägde meinen Geist ausgießen ... Und es soll geschehen: Wer des HERRN Namen anrufen wird, der soll errettet werden ...


Pfingsten heißt: Gott bringt die Ernte ein! Was schon immer sein Anliegen war - uns Menschen und seiner ganzen Schöpfung rettend, befreiend, erlösend nahe zu sein - wird nun noch einmal ganz anders Wirklichkeit. Gott mitten unter uns! Das ist Pfingsten!
Für den Apostel Paulus ist diese Erfahrung Teil eines großen Geheimnisses, das Gott nicht den Weisen dieser Welt, nicht den Klugen und Mächtigen offenbart hat, sondern jenen, die sich ihrer Unvollkommenheit und ihres Ungenügens Gott gegenüber bewusst sind (vgl. 1 Kor 1). Trotzdem - und fast ein bisschen trotzig - schreibt er an die Gemeinde in Korinth (und das ist unser Predigttext):

1 Korinther 2,6-16:
6 Und doch ist unsere Botschaft eine Botschaft voller Weisheit. Verstanden wird diese Weisheit allerdings nur von denen, die der Glaube an Christus zu geistlich reifen Menschen gemacht hat. Denn sie hat nichts zu tun mit der Weisheit dieser Welt und mit der Klugheit ihrer Herrscher, deren Macht schon bald vergeht.
7 Nein, was wir verkünden, ist Gottes Weisheit. Wir verkünden ein Geheimnis: den Plan, den Gott schon vor der Erschaffung der Welt gefasst hat und nach dem er uns Anteil an seiner Herrlichkeit geben will. Dieser Plan ist bisher verborgen gewesen.
8 Keiner von den Machthabern dieser Welt hat etwas von dem Plan gewusst; keiner von ihnen hat Gottes Weisheit erkannt. Sonst hätten sie den Herrn, dem alle Macht und Herrlichkeit gehört, nicht kreuzigen lassen.
9 Es heißt ja in der Schrift: „Kein Auge hat je gesehen, kein Ohr hat je gehört, und kein Mensch konnte sich jemals auch nur vorstellen, was Gott für die bereithält, die ihn lieben.“ (Jes 64,3; vgl. Jes 52,15; 65,17)
10 Uns aber hat Gott dieses Geheimnis durch seinen Geist enthüllt - durch den Geist, der alles erforscht, auch die verborgensten Gedanken Gottes.
11 Nur Gottes Geist ist dazu imstande. Denn genauso, wie die Gedanken eines Menschen nur diesem Menschen selbst bekannt sind - und zwar durch den menschlichen Geist -, genauso kennt auch nur der Geist Gottes die Gedanken Gottes; niemand sonst hat sie je ergründet.
12 Wir aber haben diesen Geist erhalten - den Geist, der von Gott kommt, nicht den Geist der Welt. Darum können wir auch erkennen, was Gott uns in seiner Gnade alles geschenkt hat.
13 Und wenn wir davon reden, tun wir es mit Worten, die nicht menschliche Klugheit, sondern der Geist Gottes uns lehrt; wir erklären das, was Gott uns durch seinen Geist offenbart hat, mit Worten, die Gottes Geist uns eingibt.
14 Ein Mensch, der Gottes Geist nicht hat, lehnt ab, was von Gottes Geist kommt; er hält es für Unsinn und ist nicht in der Lage, es zu verstehen, weil ihm ohne den Geist Gottes das nötige Urteilsvermögen fehlt.
15 Wer hingegen den Geist Gottes hat, ist imstande, über alle diese Dinge angemessen zu urteilen, während er selbst von niemand, der Gottes Geist nicht hat, zutreffend beurteilt werden kann.
16 Es heißt ja in der Schrift: „Wer hat jemals die Gedanken des Herrn ergründet? Wer wäre je imstande, ihn zu belehren?“ (Jes 40,13) Wir jedoch haben den Geist Christi bekommen, sodass uns seine Gedanken nicht verborgen sind.


Ein langer, komplizierter Text! Auch ein bisschen verwirrend. Der Grundgedanke allerdings ist ganz einfach: Gott ist ein Geheimnis! Niemand kann seine Gedanken ergründen. Niemand weiß, wie er (oder sie oder es) wirklich ist. Denn wenn schon die Existenz Gottes nicht zu beweisen ist, weil Gott unzugänglich ist für jede sinnliche, messbare Erfahrung, wie viel weniger können wir wissen, was Gott denkt und plant und wie er handelt!?
Paulus vergleicht das mit dem menschlichen Denken. Ich habe keine Ahnung, was ihr gerade denkt. Und ihr könnt nicht in meinen Kopf schauen. Die Gedanken eines Menschen kennt nur dieser Mensch selbst. Sie entstehen und leben in seinem Geist. Wir können sie miteinander teilen, vor allem mit Hilfe der Sprache. Aber ob das, was du sagst, wirklich das ist, was du denkst, das weißt letzten Endes nur du allein.

Die Gedanken sind frei, wer kann sie erraten,
sie fliehen vorbei wie nächtliche Schatten.
Kein Mensch kann sie wissen, kein Jäger erschießen,
es bleibet dabei: die Gedanken sind frei.


Der Germanist und Dichter Hoffmann von Fallersleben (1798-1874) hat diese Worte 1842 geschrieben. Die Idee an sich ist freilich viel älter. Sie begegnet schon in der Antike (z.B. bei Cicero) und im Mittelalter (z.B. bei Freidank und Walther von der Vogelweide). Immer wieder war dieses Lied in Zeiten politischer Unterdrückung oder Gefährdung Ausdruck für die Sehnsucht nach Freiheit und Unabhängigkeit. Die Widerstandskämpferin gegen den Nationalsozialismus Sophie Scholl (1921-1943) spielte es abends vor der Mauer des Gefängnisses, in der ihr Vater wegen hitlerkritischer Äußerungen inhaftiert war, auf der Flöte. Und als am 9. September 1948, auf dem Höhepunkt der Berliner Blockade, der Berliner Oberbürgermeister Ernst Reuter (1889-1953) vor mehr als 300.000 Berlinern vor der Ruine des Reichstagsgebäudes an die „Völker der Welt“ appellierte, diese Stadt nicht im Stich zu lassen, da sang die Menge spontan dieses Lied.
Die Gedanken sind frei. Niemand kann sie ergründen. Nur der Geist desjenigen, der sie denkt. Wenn das schon für unsere menschlichen Gedanken gilt, wie viel mehr gilt es für die Gedanken Gottes!
Doch jetzt, sagt Paulus, kommt Pfingsten ins Spiel! Die uralte Hoffnung der Menschen, die Gedanken Gottes zu kennen, ja, selbst Teil seiner Gedanken zu sein, erfüllt sich, weil Gott selbst uns seinen Geist schickt. Weil er uns mit hineinnimmt in seine Gedanken. Weil er sich für uns und in uns offenbart - durch seinen Geist.
Doch was bedeutet das? An welchen Kennzeichen, an welchen Merkmalen erkennen wir, ob das wirklich der Geist Gottes ist, der da in und durch uns spricht? Nicht an spektakulären spirituellen Erfahrungen! Davon ist - zumindest hier - bei Paulus nicht die Rede. Wichtigstes Kennzeichen des Heiligen Geistes ist für ihn, dass der Geist, der von Gott kommt, nicht der Geist dieser Welt ist. Gottes Geist ist ein Geist des Widerspruchs. Er stellt die Welt, wie sie nun mal ist, in Frage und träumt von einer anderen, von einer besseren Welt. Und Menschen, die den Geist Gottes haben, teilen diesen Traum.
Jesus von Nazareth war ein solcher Mensch. Vor 2000 Jahren wurde er für seinen Traum vom Reich Gottes gekreuzigt. Doch Jesus war zugleich mehr als nur ein Mensch. Das ist ein wesentlicher Teil des Geheimnisses, von dem Paulus spricht. In Jesus, dem Gekreuzigten, so sagt er, ist Gott selbst gegenwärtig. Und durch die Auferweckung Jesu von den Toten bestätigt Gott seinen Traum. „Der Traum, den Jesus geträumt hat“, sagt er, „ist mein eigener Traum! Sein Evangelium ist meine gute Nachricht für die Welt und für alle Menschen.“
Jesus ist Gottes geliebter Sohn, weil er den Traum seines Vaters im Himmel teilt. Und jeder Mensch, der sich von diesem Traum anstecken und in die Bewegung mit hineinnehmen lässt, die das Evangelium vom Reich Gottes ausgelöst hat, wird selbst ein Teil von Gottes Traum für diese Welt. Er oder sie erkennt, was Gott uns in seiner Gnade alles geschenkt hat (Vers 12). Zuallererst, dass wir - wie Jesus Christus - Gottes Kinder sind. „Denn welche der Geist Gottes treibt“, schreibt Paulus im Römerbrief, „die sind Gottes Kinder“ (Röm 8,14). „Der Geist selbst gibt Zeugnis unserm Geist, dass wir Gottes Kinder sind“ (Röm 8,16).
Du bist / Ich bin ein Kind Gottes! Was für ein Geschenk ist das, das Gott uns damit macht! Das zu erkennen und dieses Geschenk anzunehmen, ist das Erste, was der Geist Gottes in uns wirkt. Doch es ist nicht alles. Dabei bleiben wir nicht stehen. Es geht weiter. Denn - so Paulus - wenn wir den Geist Gottes, den Geist Christi haben, dann beurteilen wir uns selbst und andere und alles, was um uns herum geschieht, aus diesem Geist heraus. Dann sind uns Gottes Gedanken nicht länger verborgen, und wir richten unser Denken, Fühlen und Handeln an Jesus Christus aus, in dem Gott sich selbst und seine Gedanken offenbart hat.

Orginalton Paulus (1 Kor 2,14-16):
Ein Mensch, der Gottes Geist nicht hat, lehnt ab, was von Gottes Geist kommt; er hält es für Unsinn und ist nicht in der Lage, es zu verstehen, weil ihm ohne den Geist Gottes das nötige Urteilsvermögen fehlt.
Wer hingegen den Geist Gottes hat, ist imstande, über alle diese Dinge angemessen zu urteilen, während er selbst von niemand, der Gottes Geist nicht hat, zutreffend beurteilt werden kann.
Es heißt ja in der Schrift: „Wer hat jemals die Gedanken des Herrn ergründet? Wer wäre je imstande, ihn zu belehren?“ (Jes 40,13) Wir jedoch haben den Geist Christi bekommen, sodass uns seine Gedanken nicht verborgen sind.


Also alles ganz einfach? Wir müssen nur hören, was Jesus gesagt hat, und schauen, wie er gelebt hat, und dann wissen wir, wie der Hase läuft? Oder laufen sollte?
Ja, so einfach ist das. Und so schwer. Jesus hat es das Leben gekostet. Denn wer dem Geist Gottes folgt, gerät nahezu zwangsläufig in Widerspruch zum Geist dieser Welt. Sprich: zu den Mächtigen, die hier bestimmen, wo's lang geht. Denn „wo der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit“ (2 Kor 3,17).
Den Mächtigen dieser Welt ist Freiheit aber suspekt. Zu viel Freiheit - Rede-, Meinungs- und Pressefreiheit zum Beispiel - schadet ihnen nur und stellt ihre Macht in Frage. Freie Menschen sind schlechte Untertanen. Doch Jesus war solch ein freier Mensch. Und sein Ziel war, die Menschen, denen er begegnete, ebenfalls in Freiheit zu setzen.
So berichtet der Evangelist Lukas, wie Jesus zu Beginn seiner öffentlichen Wirksamkeit nach Nazareth kam, wo er aufgewachsen war. Dort ging er, wie es seine Gewohnheit war, am Sabbat in die Synagoge. Als er aufstand, um aus der Schrift zu lesen, reichte man ihm das Buch des Propheten Jesaja, und Jesus las aus Jesaja 61 die Verse 1-2:

„Der Geist des Herrn ist auf mir, weil er mich gesalbt hat und gesandt, zu verkündigen das Evangelium den Armen, zu predigen den Gefangenen, dass sie frei sein sollen, und den Blinden, dass sie sehen sollen, und die Zerschlagenen zu entlassen in die Freiheit und zu verkündigen das Gnadenjahr des Herrn.“ (Lk 4,18-19)

Als Jesus diese Worte gelesen hatte, schloss er das Buch, gab es dem Synagogendiener zurück und setzte sich. Die Augen aller Gottesdienstbesucher waren auf ihn gerichtet, denn nun erwarteten sie eine Auslegung dieser Schriftstelle von ihm. Und Jesus sagte:

„Heute ist dieses Wort der Schrift erfüllt vor euren Ohren.“ (Lk 4,21)

Der, auf dem der Geist des Herrn ruht, ist also gesandt, den Armen gute Nachrichten zu bringen, den Gefangenen die Freiheit anzukündigen und den Blinden, dass sie wieder sehend werden. Er ist gesandt, die Zerschlagenen aufzurichten und ein „Gnadenjahr des Herrn“ auszurufen.
Das ist die Sendung, die Mission Jesu! Dafür hat er gelebt. Dafür ist er gestorben. Und spätestens seit Pfingsten, seit der Geist Christi die Kirche ins Leben gerufen hat, sind alle, die Jesus nachfolgen wollen, aufgefordert, sich in diese Mission Christi mit hineinnehmen zu lassen. „Wir haben den Geist Christi bekommen, so dass uns seine Gedanken nicht verborgen sind“, heißt es am Schluss unseres Predigttextes (Vers 16). Und Jesu Gedanken sind immer Gedanken der Freiheit, des Friedens, der Gerechtigkeit, der Barmherzigkeit und der Liebe.
Nicht ohne Grund münden die Ausführungen des Paulus über den Heiligen Geist im ersten Korintherbrief in das bekannte „Hohelied der Liebe“:

1 Kor 13,1-13 (NGÜ):
1 Wenn ich in Sprachen rede, die von Gott eingegeben sind - in irdischen Sprachen und sogar in der Sprache der Engel - , aber keine Liebe habe, bin ich nichts weiter als ein dröhnender Gong oder eine lärmende Pauke.
2 Wenn ich prophetische Eingebungen habe, wenn mir alle Geheimnisse enthüllt sind und ich alle Erkenntnis besitze, wenn mir der Glaube im höchsten nur denkbaren Maß gegeben ist, sodass ich Berge versetzen kann - wenn ich alle diese Gaben besitze, aber keine Liebe habe, bin ich nichts.
3 Wenn ich meinen ganzen Besitz an die Armen verteile, wenn ich sogar bereit bin, mein Leben zu opfern und mich bei lebendigem Leib verbrennen zu lassen, aber keine Liebe habe, nützt es mir nichts.
4 Liebe ist geduldig, Liebe ist freundlich. Sie kennt keinen Neid, sie spielt sich nicht auf, sie ist nicht eingebildet.
5 Sie verhält sich nicht taktlos, sie sucht nicht den eigenen Vorteil, sie verliert nicht die Beherrschung, sie trägt keinem etwas nach.
6 Sie freut sich nicht, wenn Unrecht geschieht, aber wo die Wahrheit siegt, freut sie sich mit.
7 Alles erträgt sie, in jeder Lage glaubt sie, immer hofft sie, allem hält sie stand.
8 Die Liebe vergeht niemals. Prophetische Eingebungen werden aufhören; das Reden in Sprachen, die von Gott eingegeben sind, wird verstummen; die Gabe der Erkenntnis wird es einmal nicht mehr geben.
9 Denn was wir erkennen, ist immer nur ein Teil des Ganzen, und die prophetischen Eingebungen, die wir haben, enthüllen ebenfalls nur einen Teil des Ganzen.
10 Eines Tages aber wird das sichtbar werden, was vollkommen ist. Dann wird alles Unvollkommene ein Ende haben.
11 Als ich noch ein Kind war, redete ich, wie Kinder reden, dachte, wie Kinder denken, und urteilte, wie Kinder urteilen. Doch als Erwachsener habe ich abgelegt, was kindlich ist.
12 Jetzt sehen wir alles nur wie in einem Spiegel und wie in rätselhaften Bildern; dann aber werden wir Gott von Angesicht zu Angesicht sehen. Wenn ich jetzt etwas erkenne, erkenne ich immer nur einen Teil des Ganzen; dann aber werde ich alles so kennen, wie Gott mich jetzt schon kennt.
13 Was für immer bleibt, sind Glaube, Hoffnung und Liebe, diese drei. Aber am größten von ihnen ist die Liebe.


Amen.

(c) Volkmar Hamp