„Der Name Gottes ist Barmherzigkeit“
(1 Timotheus 1,12-17)



Liebe Geschwister, liebe Freundinnen und Freunde,

der Predigttext für den heutigen Sonntag steht im ersten Brief des Apostels Paulus an Timotheus (1 Tim 1,12-17). In der Neuen Genfer Übersetzung (NGÜ) trägt er die Überschrift „Paulus – ein lebendiges Beispiel für Gottes Erbarmen“.

Paulus – ein lebendiges Beispiel für Gottes Erbarmen (1 Tim 1,12-17)
12 Ich danke dem, der mir ´für meinen Auftrag` Kraft gegeben hat, Jesus Christus, unserem Herrn; denn er hat mich als vertrauenswürdig angesehen und in seinen Dienst genommen –
13 ausgerechnet mich, der ich ihn früher verhöhnt und seine Gemeinde mit äußerster Härte verfolgt hatte. Aber er hat sich über mich erbarmt, weil ich in meinem Unglauben nicht wusste, was ich tat.
14 Geradezu überwältigend war die Gnade, die unser Herr mir erwiesen hat, und sie hat in mir einen Glauben und eine Liebe entstehen lassen, wie sie nur durch Jesus Christus möglich sind.
15 Ja, Jesus Christus ist in die Welt gekommen, um Sünder zu retten. Auf dieses Wort ist Verlass; es ist eine Botschaft, die vollstes Vertrauen verdient. Und einen größeren Sünder als mich gibt es nicht!
16 Doch gerade deshalb hat sich Jesus Christus über mich erbarmt: An mir als dem größten aller Sünder wollte er zeigen, wie unbegreiflich groß seine Geduld ist; ich sollte ein ermutigendes Beispiel für alle sein, die sich ihm künftig im Glauben zuwenden, um das ewige Leben zu erhalten.
17 Dem König, der in alle Ewigkeit regiert, dem unvergänglichen, unsichtbaren, alleinigen Gott, gebühren Ehre und Ruhm für immer und ewig. Amen.



Liebe Geschwister,

wenn es unter den vom Aussterben bedrohten Wörtern der deutschen Sprache ein besonderes schützenswertes gibt, dann ist das meiner Ansicht nach das Wort „Barmherzigkeit“. Der aktuelle Papst Franziskus hat dieses Wort geradezu zum Leitwort seines Pontifikats erklärt. Kurz nach seiner Wahl zum Bischof von Rom (am 13.03.2013) rief er für die Zeit vom Dezember 2015 (8.12.) bis zum November 2016 (20.11.) ein „Heiliges Jahr der Barmherzigkeit“ aus. In diesem Zusammenhang führte er ein langes Gespräch mit dem Journalisten und Vatikan-Spezialisten Andrea Tornielli, das danach unter dem Titel „Der Name Gottes ist Barmherzigkeit“ veröffentlicht wurde (München 2016). Barmherzigkeit, sagt Franziskus in diesem Gespräch, ist „die wichtigste Botschaft Jesu“.
Einer, der das nicht nur theoretisch wusste, sondern am eigenen Leib erfahren hat, war der Apostel Paulus. Davon schreibt er in unserem Predigttext. Dass Christus sich ausgerechnet über ihn erbarmt hat, der doch einer der schlimmsten Verfolger der ersten christlichen Gemeinden war, ist das größte Geschenk, das Paulus in seinem Leben je bekommen hat:

„Geradezu überwältigend war die Gnade, die unser Herr mir erwiesen hat, und sie hat in mir einen Glauben und eine Liebe entstehen lassen, wie sie nur durch Jesus Christus möglich sind.“ (Vers 14)

Die Barmherzigkeit, mit der Gott uns begegnet, bewirkt also Vertrauen und Liebe. Sie bewirkt, dass auch wir anderen gegenüber barmherzig werden. Das ist die Dynamik des Evangeliums, der guten Nachricht von der Vergebung unserer Schuld und dem neuen Leben, das Gott uns dadurch ermöglicht. Sprechen wir also über Barmherzigkeit!
Woher dieses schöne, alte deutsche Wort kommt und was es genau bedeutet, ist unter Sprachwissenschaftlern umstritten. Die einen leiten es vom lateinischen misericors ab, was so viel bedeutet wie „ein Herz für die Armen haben“. Anderen zufolge stecken in dem deutschen Wort „Barmherzigkeit“ die althochdeutschen Wörter barm und herzi, wobei „Barm“ so viel bedeutet wie „Schoß“ oder „Brust“. „Barm-herzig“ wäre dann jemand, der einen anderen liebevoll „auf seinen Schoß nimmt“ oder zärtlich „an seine Brust / an sein Herz drückt“. Vielleicht spielten bei der Bildung des Wortes „Barmherzigkeit“ im 8. Jahrhundert nach Christus auch beide Aspekte eine Rolle.
Tatsächlich bedeutet das hebräische Wort rachamim, das im Alten Testament für „Erbarmen“ steht, auch „Mutterschoß“ oder „Eingeweide“. Erbarmen / Barmherzigkeit ist also etwas, was mit dem Innersten des Menschen zu tun hat, mit seinem Bauch, mit der „weichen Stelle“ in seinem Wesen. „Barmherzigkeit“, so könnte man das hebräische Wort auch übersetzen, ist „Mutterschoßigkeit“. Wenn mir jemand mit Barmherzigkeit begegnet, dann ist das dasselbe warme Gefühl wie jenes, das ich als kleines Kind hatte, wenn meine Mutter mich auf den Schoß und in die Arme genommen und mich getröstet hat. Trotzdem ist Barmherzigkeit nicht nur ein Gefühl (wie Mitleid), sondern eine Haltung oder – um ein anderes vom Aussterben bedrohtes Wort zu bemühen – eine Tugend. Also etwas, das „tauglich“ ist für ein gutes, gelingendes Leben (Comte-Sponville, Ermutigung zum unzeitgemäßen Leben, 141-155). Doch wie lernt man diese Tugend?
Psychologen sagen uns, dass die Landkarte der Gefühle und Haltungen, an denen wir uns als Erwachsene orientieren, in unserer Kindheit gezeichnet wird. Wer als Kind kein Erbarmen, keine Barmherzigkeit kennengelernt hat, dem wird es als Erwachsenem schwerfallen, selbst barmherzig zu sein. Deshalb antwortet Papst Franziskus auf die Frage, wie man Kindern Barmherzigkeit beibringen könne: „indem man sie Barmherzigkeit spüren lässt.“ (112) – „Indem man ihnen zu verstehen gibt, dass man im Leben straucheln kann, dass aber das Entscheidende ist, danach wieder aufzustehen.“ (ebd.) – „Die Familie“, sagt er, ist „die erste Schule der Barmherzigkeit“, „weil man dort geliebt wird und zu lieben lernt, weil man dort Vergebung findet und vergeben lernt.“ (113) Eine große Verantwortung! Aber auch eine große Chance! Wenn wir Kindern mit Liebe und Barmherzigkeit begegnen, dann legen wir in ihnen einen guten Grund dafür, dass auch sie später barmherzig sind mit anderen Menschen.
Aber zum Glück ist das nicht alles! Zum Glück hängt nicht alles von unserer Erziehung und unseren Erfahrungen in der Kindheit ab, auch wenn die eine bleibende „Mitgift“ sind, die unser Leben nachhaltig prägt (vgl. Ernst / Nuber, Mitgift). Sonst hätten ja all jene, die ihr Leben nicht auf eine glückliche Kindheit aufbauen können, überhaupt keine Chance, als Erwachsene ein glückliches Leben zu führen. Wir wissen heute – Gott sei Dank! –, dass es Heilung für das innere Kind in uns gibt, dass wir nicht auf Gedeih und Verderb und für alle Zeiten festgelegt sind auf das, was unsere Erfahrungen und unsere Erziehung aus uns gemacht haben (vgl. Abrams, Asper, Smuels/Lukan, Missildine, Stahl).
Paulus ist dafür ein gutes Beispiel! Aufgewachsen und groß geworden in der Tradition der pharisäischen Gesetzesfrömmigkeit, sieht er für sich keine andere Möglichkeit, als das jüdische Gesetz mit aller Macht und Gewalt gegen jene durchzusetzen, die es – seiner Ansicht nach – außer Kraft setzten wollen. Weil er sich selbst der Unbarmherzigkeit des Gesetzes ausgeliefert glaubt, begegnet er all jenen mit Unbarmherzigkeit, die Liebe und Vergebung für wichtiger halten als Regeln und Gebote. Doch dann passiert das Unglaubliche, das zutiefst Unwahrscheinliche: Paulus begegnet dem auferstandenen Christus! Und diese Begegnung bringt sein Bild von der Welt, von sich selbst und von den anderen Menschen vollkommen durcheinander.

„Geradezu überwältigend war die Gnade, die unser Herr mir erwiesen hat, und sie hat in mir einen Glauben und eine Liebe entstehen lassen, wie sie nur durch Jesus Christus möglich sind.
Ja, Jesus Christus ist in die Welt gekommen, um Sünder zu retten. Auf dieses Wort ist Verlass; es ist eine Botschaft, die vollstes Vertrauen verdient. Und einen größeren Sünder als mich gibt es nicht!
Doch gerade deshalb hat sich Jesus Christus über mich erbarmt: An mir als dem größten aller Sünder wollte er zeigen, wie unbegreiflich groß seine Geduld ist; ich sollte ein ermutigendes Beispiel für alle sein, die sich ihm künftig im Glauben zuwenden, um das ewige Leben zu erhalten.“ (Vers 14-16)


Kindheit, Erziehung und Prägung sind also doch nicht alles! Auch wenn wir vollkommen anders geprägt sind, können wir doch von der Barmherzigkeit Jesu überwältigt werden und von da an unser Leben, unsere Haltung der Welt und anderen Menschen gegenüber, von Jesus prägen lassen! Die Erfahrung, dass Gott uns gegenüber barmherzig ist, setzt bei uns Barmherzigkeit gegenüber anderen frei. Und wer von uns lebt nicht von der Barmherzigkeit Gottes?
Ich habe in meinem Leben Fehler gemacht und dabei auch Schuld auf mich geladen, die nicht wieder gut oder ungeschehen gemacht werden kann. Das sind keine Flecken auf einer ansonsten „reinen Weste“, das sind Wunden, die ich anderen Menschen zugefügt habe und die Narben hinterließen – nicht nur bei ihnen, sondern auch bei mir.
„Sünde“, sagt Papst Franziskus, „ist mehr als ein Fleck. Die Sünde ist eine Wunde. Sie muss versorgt und verarztet werden.“ (Papst Franziskus, Der Name Gottes ist Barmherzigkeit, 48) Und auf die Frage, warum gerade unsere Zeit und wir heutigen Menschen Barmherzigkeit so bitter nötig haben, antwortet er: „Weil die Menschheit verletzt ist, ja tiefe Wunden trägt. Sie weiß nicht, wie sie diese heilen soll, oder glaubt, dass das nicht möglich sei. ... Diese Menschheit braucht Barmherzigkeit.“ (ebd. 36)
Damit stellt sich die Frage, warum es uns oft so schwer fällt, barmherzig zu sein?
Eine Antwort kennen wir schon: Weil wir selbst vielleicht keine oder zu wenig Barmherzigkeit erfahren haben! Das können wir nicht ändern oder ungeschehen machen. Aber wir können es wahrnehmen, akzeptieren und – vergeben. Darum beten wir im Vaterunser: „Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.“ (Mt 6,12) „Wir sollen immer verzeihen“, schreibt Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916), „dem Reuigen um seinetwillen, dem Reuelosen um unseretwillen“ (Aphorismen 1911). Darin liegt eine tiefe Weisheit, auch wenn klar ist, dass man Vergeben und Verzeihen nicht befehlen kann und dass es oft ein langer Weg ist, bis jemand dahin kommt, jenen, die schuldig geworden sind an ihm, verzeihen zu können. Doch wenn wir auf Dauer nachtragend sind, dann belastet das nicht in erster Linie die andere Person, der wir etwas „nach-tragen“, sondern uns selbst! Wir schleppen uns ab mit der Last, die wir anderen nachtragen. Vergebung entlastet darum nicht nur den anderen, sondern auch uns:
„Diese Vergebung, die nicht wartet, bis der Böse weniger böse ist (und bereut, es gewesen zu sein), bevor sie ihm vergibt, diese Vergebung, die wirklich ein Geschenk ist und kein Tauschhandel (meine Vergebung gegen deine Reue), diese bedingungslose Vergebung, diese sozusagen völlig gratis gewährte Vergebung, die aber im Gegensatz zum Hass der größte, ja vielleicht der einzige Sieg ist, diese Vergebung, die nicht vergisst, sondern versteht, die nicht ungeschehen macht, sondern annimmt, diese Vergebung, die weder den Kampf noch den Frieden, weder sich selbst noch den anderen, weder den klaren Verstand noch die Barmherzigkeit aufgibt!“ (Comte-Sponville, Ermutigung zum unzeitgemäßen Leben, 154)
Anderen zu vergeben ist eine „Schule der Barmherzigkeit“, die uns selbst barmherziger werden lässt.
Ein zweiter Grund, warum es uns oft so schwer fällt barmherzig zu sein, ist, dass wir uns selbst gegenüber so unbarmherzig sind! Manchmal fällt es uns leichter, anderen Menschen zu vergeben als uns selbst. Deshalb ist es gut, dass uns die Vergebung unserer Schuld von außen zugesprochen werden kann.
Die katholische Kirche kennt dafür das Sakrament der Beichte (vgl. Papst Franziskus, Der Name Gottes ist Barmherzigkeit, 41-50). Geistliche werden darin zu „Werkzeugen der Barmherzigkeit Gottes“, indem sie jenen, die bei ihnen „die Beichte ablegen“ im Namen Christi Vergebung zusprechen. Diesen Ritus kennen und pflegen wir als evangelische Freikirche so nicht. Aber die Sache selbst hat auch für uns eine tiefe Bedeutung. Es macht einen Unterschied, ob ich Gott im stillen Kämmerlein um Vergebung meiner Schuld bitte oder ob ich das in der Gegenwart eines anderen Menschen mache, der mir dann – im Namen Jesu! – die Vergebung Gottes zuspricht. Nicht für Gott macht das einen Unterschied, aber für mich! Vergebung wird dadurch konkret und erfahrbar.
Recht verstandene Beichte, sagt Papst Franziskus, „ist die leibhaftige Begegnung mit der Barmherzigkeit“ (Der Name Gottes ist Barmherzigkeit, 45). Er spricht in diesem Zusammenhang von der „Gnade der Scham“: „Wenn jemand die Barmherzigkeit Gottes erfährt, schämt er sich seiner selbst, der eigenen Sünde.“ Weil er erlebt, wie Gott uns – „trotz unserer Geschichte von Not und Sünde“ – treu bleibt und uns erhöht. (30f) Dazu erzählt Franziskus folgende kleine Geschichte:
„Ich kann mich noch gut an diese Situation erinnern, sie ist mir ganz lebendig im Gedächtnis geblieben. Ich sehe sie heute noch vor mir. Es war eine alte Dame, klein und zart, ganz in Schwarz gekleidet, wie man sie heute noch im Süden Italiens, in Galizien oder in Portugal sehen kann. Ich war erst seit kurzem Weihbischof in Buenos Aires. Damals hielt man eine große Messe für die Kranken vor der Statue der Madonna von Fatima. Ich war dort, um den Gläubigen die Beichte abzunehmen. Gegen Ende der Messe stand ich auf, weil ich zu einer Taufe wegmusste. In diesem Augenblick kam die alte Dame voller Demut auf mich zu. Ich wandte mich an sie und sprach sie mit abuela an, was Großmutter heißt, wie das in Argentinien so üblich ist. „Großmutter, wollen Sie beichten?“ „Ja“, hat sie geantwortet. Und ich, der ich gehen wollte: „Aber wenn Sie ohne Sünde sind ...“ Und prompt kam die Antwort: „Sünden haben wir alle.“ „Aber vielleicht vergibt der Herr sie nicht alle ...“, gab ich zurück. Und sie: „Der Herr vergibt alles.“ „Woher wollen Sie das wissen?“ „Wenn der Herr nicht alles vergäbe“, so lautete ihre Antwort, „würde die Welt gar nicht existieren.“ (Der Name Gottes ist Barmherzigkeit, 46f)
„Wenn der Herr nicht alles vergäbe, würde die Welt gar nicht existieren.“ Wenn Gott nicht alles vergeben könnte, wären wir alle nicht hier. Das macht Schuld nicht ungeschehen. Sie wird auch nicht vergessen. Aber die Haltung, mit der Gott uns in unserer Schuld begegnet, ist jene Haltung, die umarmt, statt wegzustoßen. Es ist das Sich-Schenken Gottes, der sich nicht abwendet, sondern uns zugewandt bleibt, um uns zu vergeben.
Für Papst Franziskus ist unsere Zeit eine Zeit der Barmherzigkeit. „Die Kirche“, sagt er, „zeigt der verletzten Menschheit ihr mütterliches Antlitz, ihr Mama-Gesicht. Sie wartet nicht, bis die Verwundeten an ihre Tür klopfen, sondern geht hinaus auf die Straße, um sie zu suchen, aufzusammeln, zu umarmen, zu heilen und dafür zu sorgen, dass sie sich geliebt fühlen ... Unsere Epoche ist ein kairós für die Barmherzigkeit, eine dafür passende Zeit.“ (Der Name Gottes ist Barmherzigkeit, 26)
Ich sage, das war schon immer so und wird immer so sein. Gott sei Dank! Davon lebe ich.

Literatur zum Thema „Barmherzigkeit“:
Jeremiah Abrams (Hg.), Die Befreiung des inneren Kindes. Unsere ursprüngliche kreative Persönlichkeit. München 1996.
André Comte-Sponville, Ermutigung zum unzeitgemäßen Leben. Ein kleines Brevier der Tugenden und Werte. Reinbek bei Hamburg 1996.
Papst Franziskus, Der Name Gottes ist Barmherzigkeit. Ein Gespräch mit Andrea Tornielli. München 2016.
Rainer Kampling, Art. „Barmherzigkeit“. In: Angelika Berlejung / Christian Frevel (Hg.), Handbuch theologischer Grundbegriffe zum Alten und Neuen Testament. Studienausgabe 5. Aufl. Darmstadt 2015, 111-112.

Literatur zum „inneren Kind“:
Kathrin Asper, Von der Kindheit zum Kind in uns. Lebenshilfe aus dem Unbewussten. Olten 1988, Taschenbuchausgabe München 1005.
Heiko Ernst / Ursula Nuber, Mitgift. Sind unsere Eltern an allem schuld? Wien / New York / Moskau 1992.
W. Hugh Missildine, In dir lebt das Kind, das du warst. Vorschläge zur Bewältigung des Alltags. Stuttgart 1976, 17. Aufl. 2007.
Arthur Samuels / Elisabeth Lukan, Im Einklang mit dem inneren Kind. Ein meditativer Weg zu sich selbst. Freiburg im Breisgau 1993, Taschenbuchausgabe Freiburg / Basel / Wien 1996.
Stefanie Stahl, Das Kind in dir muss Heimat finden. Der Schlüssel zur Lösung (fast) aller Probleme. München 14. Aufl. 2015.

(c) Volkmar Hamp