Untertan der Obrigkeit?
Römer 13,1-7


Liebe Geschwister, liebe Freundinnen und Freunde,

wir leben in politisch unruhigen Zeiten! Das gilt für die Politik in unserem Land, in Europa und weltweit. Und der Präsidentschaftswahlkampf in den USA, der in diesen Tagen in die letzten Runden geht, lässt da für die Zukunft auch nicht viel Gutes erwarten.
Nun könnten wir Christen sagen: Was geht uns das an? Diese Welt geht doch sowieso den Bach runter, und am Ende interessiert vor allem, was danach kommt: die Gottesherrschaft, die Auferstehung, der Himmel. Manche Christen leben so und halten sich aus allen politischen Streitigkeiten raus. Das ist ihre Interpretation des Jesuswortes, dass wir als Kinder Gottes zwar „in der Welt“, aber nicht „von dieser Welt“ sind (Johannes 17,11.14.16). „Nicht unser Zirkus – nicht unsere Affen!“ – ein polnisches Sprichwort, das dazu passt.
Es könnte sein, dass manche Mitglieder der jungen Christengemeinde in Rom vor zweitausend Jahren ganz ähnlich gedacht haben. Jedenfalls sieht der Apostel Paulus sich veranlasst, ihnen in seinem umfangreichen Empfehlungsschreiben aus den 50er Jahren des ersten Jahrhunderts unserer Zeitrechnung auch einige politische Ratschläge mit auf den Weg zu geben. Ratschläge freilich, die stets umstritten waren und es auch heute noch sind. Wir finden sie im 13. Kapitel des Römerbriefs in den Versen 1-7.

Die Stellung zur staatlichen Gewalt (Luther 2016)
1 Jedermann sei untertan der Obrigkeit, die Gewalt über ihn hat. Denn es ist keine Obrigkeit außer von Gott; wo aber Obrigkeit ist, ist sie von Gott angeordnet.
2 Darum: Wer sich der Obrigkeit widersetzt, der widerstrebt Gottes Anordnung; die ihr aber widerstreben, werden ihr Urteil empfangen.
3 Denn die Gewalt haben, muss man nicht fürchten wegen guter, sondern wegen böser Werke. Willst du dich aber nicht fürchten vor der Obrigkeit, so tue Gutes; dann wirst du Lob von ihr erhalten.
4 Denn sie ist Gottes Dienerin, dir zugut. Tust du aber Böses, so fürchte dich; denn sie trägt das Schwert nicht umsonst: Sie ist Gottes Dienerin und vollzieht die Strafe an dem, der Böses tut.
5 Darum ist es notwendig, sich unterzuordnen, nicht allein um der Strafe, sondern auch um des Gewissens willen.
6 Deshalb zahlt ihr ja auch Steuer; denn sie sind Gottes Diener, auf diesen Dienst beständig bedacht.
7 So gebt nun jedem, was ihr schuldig seid: Steuer, dem die Steuer gebührt; Zoll, dem der Zoll gebührt; Furcht, dem die Furcht gebührt; Ehre, dem die Ehre gebührt.


Wie gesagt – ein umstrittener, ein schwieriger Text! Der engagierte katholische Christ, SPD-Politiker und ehemalige Präsident des Deutschen Bundestages Wolfgang Thierse hat dazu am 30. März 2014 im Berliner Dom eine Fastenpredigt gehalten, in der er gleich zu Beginn auf diese Schwierigkeiten hinweist.
„Wenige Bibelstellen“, sagt er, „sind so belastet durch die Problemgeschichte ihrer Interpretation und Verwendung“, wie dieser Text des Apostel Paulus über das Verhältnis von Staat und Bürger. „Auf den ersten Blick mag er nicht wenigen als geradezu unangenehm erscheinen in seiner Einstellung zur Obrigkeit oder beinahe lächerlich, wenn er Finanzbeamte zu ‚Gottes Bediensteten’ macht.“
Und weiter: „Mit Berufung auf Römer 13 wurde die jeweilige staatliche Ordnung religiös überhöht, wurden Unterordnung und Gehorsam als Christenpflicht gefordert, wurde die Todesstrafe gerechtfertigt, wurde ein politisches Widerstandsrecht bestritten. Für die unselige Verquickung von Thron und Altar war dieser Text eine theologische Berufungsinstanz.“
Als abschreckendes Beispiel zitiert der Katholik Thierse dann im evangelischen Dom ausgerechnet den Reformator Martin Luther, dessen 500-jähriges Reformationsjubiläumsjahr mit dem morgigen Reformationstag beginnt. In seinem Pamphlet „Wider die räuberischen und mörderischen Rotten der Bauern“ schrieb Luther 1525:

„Der Esel will Schläge haben, und der Pöbel will mit Gewalt regiert sein. Das wusste Gott wohl; drum gab er der Obrigkeit nicht einen Fuchsschwanz, sondern ein Schwert in die Hand ... steche, schlage, würge hier, wer da kann. Bleibst du darüber tot, wohl dir, seliglicheren Tod kannst du nimmermehr überkommen. Denn du stirbst im Gehorsam göttlichen Wortes und Befehls, Römer 13,4, und im Dienst der Liebe ...“

So weit Luther! Gut, dass es auch eine andere Auslegungstradition zu Römer 13 gibt! Die findet sich ebenfalls in der evangelischen Tradition, zum Beispiel in der 5. These der sog. „Barmer Theologischen Erklärung“ aus dem Jahre 1934. Dort heißt es:

„Die Schrift sagt uns, dass der Staat nach göttlicher Anordnung die Aufgabe hat in der noch nicht erlösten Welt, in der auch die Kirche steht, nach dem Maß menschlicher Einsicht und menschlichen Vermögens unter Androhung und Ausübung von Gewalt für Recht und Frieden zu sorgen. Die Kirche erkennt in Dank und Ehrfurcht gegen Gott die Wohltat dieser seiner Anordnung an. Sie erinnert an Gottes Reich, an Gottes Gebot und Gerechtigkeit und damit an die Verantwortung der Regierenden und Regierten. Sie vertraut und gehorcht der Kraft des Wortes, durch das Gott alle Dinge trägt. – Wir verwerfen die falsche Lehre, als solle und könne der Staat über seinen besonderen Auftrag hinaus die einzige und totale Ordnung menschlichen Lebens werden und also auch die Bestimmung der Kirche erfüllen. Wir verwerfen die falsche Lehre, als solle und könne sich die Kirche über ihren besonderen Auftrag hinaus staatliche Art, staatliche Aufgaben und staatliche Würde aneignen und damit selbst zu einem Organ des Staates werden.“

Im Jahr nach der Machtergreifung Hitlers war das ein klares Bekenntnis zum Staat als von Gott gegebener Ordnung – und zugleich ein Zeichen des Widerstands gegen den totalitären Missbrauch dieser Ordnung durch die Nationalsozialisten.
Das also ist das Spannungsfeld, in dem wir uns mit unserem Predigttext bewegen: „Jedermann sei untertan der Obrigkeit, die Gewalt über ihn hat. Denn es ist keine Obrigkeit außer von Gott!“ – Ist das die Heiligsprechung jeder staatlichen Autorität? Eine Aufforderung zu blindem Gehorsam und Untertanengeist? Oder geht es vielleicht doch um etwas anderes?
Einen ersten Hinweis, worum es gehen könnte, entnehme ich dem Kontext, in dem dieser Text steht. Er findet sich am Ende des Römerbriefs, in der sog. Paraklese, den Mahnungen oder Tröstungen, die Paulus den Römern zum Schluss seiner Ausführungen mitgibt. Ihr Thema ist das christliche Leben aus der Kraft der Liebe (Röm 12,1 – 13,14) und die gegenseitige Annahme als konkrete Anwendung des Liebesgebots (Röm 14,1 – 15,13).
Die Mahnung zum Gehorsam gegenüber der Obrigkeit steht also zwischen zwei Texten, in denen es um die Liebe geht, um Liebe als Kriterium für das Gute und um die Nächstenliebe als Erfüllung des Gesetzes (Röm 12,9-21 und Röm 13,8-10). Weil es Aufgabe der Obrigkeit ist, das Gute – also ein von Liebe geprägtes Miteinander der Menschen – zu schützen (Röm 13,1-7), werden die Christen in Rom aufgefordert, die Regierenden zu unterstützen und ihre Verpflichtungen dem Staat gegenüber zu erfüllen.
Das Verhältnis zwischen der Obrigkeit und ihren Untertanen, zwischen dem Staat und seinen Bürgern, wird hier also nicht nur von unten nach oben, im Blick auf die Haltung der Regierten den Regierenden gegenüber, beschrieben, sondern auch von oben nach unten, im Blick auf die Verantwortung der Regierenden den Regierten gegenüber!
Was bedeutet das konkret? Es bedeutet, dass wir angesichts der politischen Verhältnisse, in denen wir leben, immer beides fragen müssen: Nehmen die politisch Verantwortlichen ihre Verantwortung, das Gute zu schützen und dem Bösen zu wehren, wahr? Und geben wir ihnen den Rückhalt und die Unterstützung, die sie dafür brauchen?
Eine spannende Frage! Nicht nur für uns, auch schon für die junge Christengemeinde in Rom. Nur wenige Jahre nach Abfassung des Römerbriefs, hatte sie die erste heftige Christenverfolgung durch den römischen Staat zu bestehen. Die „Gewalt“, der sie sich Paulus zufolge als „Gottes Diener“ unterzuordnen hatten, wandte sich mehr und mehr gegen sie. Ihr höchster Repräsentant, der Kaiser selbst, gab den Befehl, die Christen als lebendige Fackeln am Straßenrand zu verbrennen. Paulus ist im Zusammenhang mit diesen Ereignissen den Märtyrertod gestorben. Für zwei Jahrhunderte – bis zum Regierungsantritt Konstantins (312/324 n. Chr.) – stand das Leben der Christen nun unter dem Schatten der Verfolgung und des Martyriums. Die Geschichte selbst, so könnte man meinen, widerlegte das scheinbar so unproblematisch-positive Bild von der staatlichen Gewalt in Römer 13.
Wie sind die Christen damals damit umgegangen? Erstaunlicherweise haben sie an der grundsätzlichen Loyalität den weltlichen Machthabern gegenüber festgehalten. Auch in der Kirche der Märtyrer wurde weiter für den Kaiser und für alle Obrigkeit gebetet, wie Paulus es in seinem ersten Brief an Timotheus gefordert hatte (1 Tim 2,1f; vgl. 1 Cl 60,4 – 61,3).
Zugleich aber erkannten die Christen, dass die Gehorsamsforderung von Römer 13 eine Grenze hat. Die sog. „clausula Petri“, ein Satz, der in Apostelgeschichte 5,29 von Petrus überliefert wird, wurde ihnen dafür zum Maßstab: „Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen!“ Verlangt also die Obrigkeit den Abfall vom Glauben dürfen und müssen Christen sich widersetzen. Anbetung gebührt allein Gott, nicht dem Kaiser. So schreibt der Kirchenvater Hippolyt von Rom (170-235) im 2. Jahrhundert nach Christus zu Römer 13:

„Wenn der Apostel befiehlt, allen, die Gewalt üben, untertan zu sein, spricht er nicht dafür, dass wir, unseren Glauben und Gottes Gebote verleugnend, tun, was die Menschen befehlen, sondern dass wir, die Gewalt fürchtend, nichts Böses tun, damit wir von ihnen nicht als Übeltäter bestraft werden.“ (Hipp Comm in Dan 3,23)


„Gott mehr gehorchen als den Menschen!“ Im Laufe der Kirchengeschichte wurde – ausgehend von diesem Satz – immer wieder darüber gestritten, ob sich daraus ein Widerstandsrecht gegen eine als ungerecht und gottwidrig empfundene Obrigkeit ableiten lässt. Und wenn ja, wie weit dieses Widerstandsrecht geht. Ziviler Ungehorsam? Gewaltloser Widerstand? Oder bewaffneter Kampf und Tyrannenmord?
So gab es – zum Glück! – auch im dunkelsten Kapitel der deutschen Geschichte, zur Zeit der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft, nicht nur die sog. „Deutschen Christen“, die zu willfährigen Handlangern des Systems wurden, sondern auch die „Bekennende Kirche“, die sich diesem menschenverachtenden, totalitären, rassistischen und antisemitischen System entgegenstellte. Und Menschen wie Dietrich Bonhoeffer (1906-1945) oder die Mitglieder der „Weißen Rose“ (Hans und Sophie Scholl, Christph Probst, Willi Graf und Alexander Schmorell), die dafür ihr Leben riskierten.
Aber was lernen wir – neben dieser Mahnung zur Standhaftigkeit in politisch gefährlichen Zeiten – aus Römer 13? Was bedeutet dieser Text unter den Bedingungen der parlamentarischen Demokratie, in der wir leben? Dazu vier kurze Gedanken:

1. Wir dürfen nicht vergessen, dass wir politische Wesen sind!
Der Mensch ist ein zoon politikon, ein „politisches Lebewesen“, ein Wesen, das auf Gemeinschaft und Zusammenhalt angewiesen ist und darum Ordnungen braucht, die diese Gemeinschaft und das Zusammenleben regeln.
In diese Ordnungen werden wir hineingeboren. Wir finden sie vor, sind ihnen unterworfen, also „untertan“. Und wir haben das große Glück, dass die politische Ordnung, der wir angehören, eine demokratische Ordnung ist, eine Ordnung der Freiheit. Wir haben eine „Obrigkeit“, die keinen „Untertanengeist“ von uns fordert, sondern kritisches Mitdenken und Mitgestalten. „Die da oben“, die uns regieren, sind keine absolutistischen Herrscher, sondern „nur“ Volks-Vertreter. Der Politiker Wolfgang Thierse bringt das in seiner Predigt zu Römer 13 so auf den Punkt:

Die Demokratie ist „ein Institutionen-Gefüge und ein Regelwerk zur Ausübung und zur Begrenzung von Macht. Von Macht zur Gestaltung des gemeinschaftlichen Lebens. Die Demokratie lebt und funktioniert nur, wenn sie von den Bürgern in Anspruch genommen wird. Wenn die Bürger sich also nicht obrigkeitlich-untertänig, nicht autoritätsgläubig zu ihr verhalten, sondern die Demokratie als ihre ureigene Sache betrachten, sich in ihr und für sie engagieren.“

Eine zeitgemäße Übersetzung des Satzes „Jedermann sei der Obrigkeit untertan!“ wäre demnach für uns: „Jedermann sei der Demokratie verpflichtet und verhalte sich dementsprechend!“ – „Demokratische Staatsbürgerlichkeit“ nennt Thierse das.

2. Konkret heißt das, dass wir aufgerufen sind, unsere demokratischen Rechte zu kennen und wahrzunehmen!
Wählen gehen, sich engagieren, mitmischen! In demokratischen Organisationen, in der Kirche, in politischen Parteien, in zivilgesellschaftlichen Strukturen und Initiativen. So mühselig und enttäuschend das manchmal sein mag, es ist in jedem Fall besser als immer nur auf „die da oben“ zu schimpfen, aber selbst kein Engagement zu zeigen und keine Verantwortung zu übernehmen.
Deshalb engagieren wir uns als Gemeinde nicht nur innerkirchlich, sondern auch im Kiez, in der Bürgerplattform Wedding/Moabit, in unserer Stadt. Und ihr alle seid eingeladen, da mitzumachen!

3. Wir sind auch dazu aufgerufen, das politische Geschehen in unserm Land (und darüber hinaus) kritisch zu begleiten!
So sehr wir uns an die Regeln unserer rechtsstaatlichen Demokratie zu halten haben, sie dürfen nicht zu blindem Gehorsam und duckmäuserischem Untertanengeist führen. Es gibt so etwas wie ein „politisches Wächteramt der Kirche“. Christen dürfen und sollen den Finger in die Wunden legen, die politische Entscheidungen und gesellschaftliche Entwicklungen schlagen.
Sie legen dafür die Maßstäbe der Gottesherrschaft an: Liebe, Gerechtigkeit, Frieden. Sie fragen, ob geltendes Recht und die Art seiner Anwendung den Standards der Menschenwürde, der Menschenrechte, der Gerechtigkeit und der Demokratie entsprechen. Sie erinnern daran, dass es eine Spannung gibt zwischen „Recht“ und „Gerechtigkeit“, zwischen „gesetzeskonform“ und „richtig“, zwischen Gesetz und Gewissen.

4. Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist!
Unter den Bedingungen des Sozialstaats, in dem wir leben und für den unsere Eltern und Großeltern sich stark gemacht haben, heißt das: solidarisch sein und bleiben! Ich zitiere noch einmal Wolfgang Thierse:

„Der uns vertraute Sozialstaat ... ist nicht selbstverständlich, wie ein Blick auf andere Weltgegenden zeigt. Er ist tatsächlich die größte europäische Kulturleistung! Denn er ist organisierte, staatlich verbürgte Solidarität zwischen den Starken und Schwachen, den Arbeithabenden und Arbeitslosen, den Gesunden und Kranken, den Jungen und Alten. Seine eigentliche Leistung besteht darin, dass er den Schwachen, Bedürftigen, Armen aus einem Objekt gewiss löblicher individueller Mildtätigkeit in ein Subjekt von Rechtsansprüchen verwandelt, weil er Bürger, weil er Mensch mit Würde, weil er Kind Gottes ist.
Dieser Sozialstaat aber lebt von der mehrheitlichen Zustimmung, von der Solidaritätsbereitschaft der Bürger. Und Solidarität ist mehr und anders als das bloße Versicherungsprinzip: Was ich einzahle, will ich später wieder zurückhaben. Der Sozialstaat lebt von den Beiträgen und Steuern: ‚Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist’, d. h. gebt der Solidargemeinschaft, also dem Sozialstaat, was notwendig ist. Deshalb ist Steuerbetrug eben kein Kavaliersdelikt.“


„Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist!“ – In unserer parlamentarischen Demokratie heißt das: Engagiert euch! Seid politisch interessiert, wach und aufmerksam! Seid kritisch, aber bleibt solidarisch! Zieht euch nicht zurück, sondern begebt euch hinein in den gesellschaftlichen und politischen Diskurs. Es geht nicht darum, untertan zu sein, sondern zugetan! Oder wie der unserem Abschnitt folgende Vers im Römerbrief es formuliert:

„Seid niemand etwas schuldig, außer, dass ihr euch untereinander liebt, denn wer den anderen liebt, der hat das Gesetz erfüllt.“ (Röm 13,8)


Literatur:
Wolfgang Thierse, Römer 13,1-7: „Die Staatsgewalt und der Untertan“. Das Verhältnis von Staat und Bürger. Fastenpredigt im Berliner Dom, 30. März 2014 (http://www.thierse.de/reden-und-texte/reden/seitentitelfastenpredigtreihe-2014-im-berliner-dom-30-maerz-2014/).
Heinrich Schlier, Der Römerbrief (HTHK NT 3). Verlag Herder: Freiburg 2002.
Ulrich Wilckens, Der Brief an die Römer. 3. Teilband: Röm 12-16 (EKK VI/3). Benziger Verlag: Einsiedeln – Köln / Neukirchener Verlag: Neukirchen-Vluyn 1982.

(c) Volkmar Hamp