Gebt sorgfältig darauf Acht, wie ihr lebt
(Epheser 5,15-21)


Liebe Geschwister, liebe Freunde,

des Ermahnens ist kein Ende! Die Perikopenordnung der evangelischen Kirche schlägt in diesem Herbst immer wieder neutestamentliche Texte vor, in denen wir ermahnt werden, ein Leben zu führen, das unserem Glauben an Jesus Christus entspricht. Vor einigen Wochen war dies ein Text aus dem 1. Thessalonicherbrief:

„Wir ermahnen euch: Weist die zurecht, die ein unordentliches Leben führen, ermutigt die Ängstlichen, nehmt euch der Schwachen an, seid geduldig mit allen! Seht zu, dass keiner dem anderen Böses mit Bösem vergilt, sondern bemüht euch immer, einander und allen Gutes zu tun.“ (1. Thessalonicher 5,14-15)

Am vergangenen Sonntag hat Peter Jörgensen über einen Text aus dem Epheserbrief gepredigt:

„Ich ... ermahne euch, ein Leben zu führen, das des Rufes würdig ist, der an euch erging. Seid demütig, friedfertig und geduldig, ertragt einander in Liebe, und bemüht euch, die Einheit des Geistes zu wahren durch den Frieden, der euch zusammenhält.“ (Epheser 4,1-3)

Auch am heutigen Sonntag geht es um einen Text aus dem Epheserbrief, der diese Predigtreihe der mahnenden Worte fortsetzt. Epheser 5,15-21:

15 Gebt also sorgfältig darauf Acht, wie ihr lebt! Verhaltet euch nicht wie unverständige Leute, sondern verhaltet euch klug. 16 Macht den bestmöglichen Gebrauch von eurer Zeit, gerade weil wir in einer schlimmen Zeit leben. 17 Lasst es daher nicht an der nötigen Einsicht fehlen, sondern lernt zu verstehen, was der Herr von euch möchte. 18 Und trinkt euch keinen Rausch an, denn übermäßiger Weingenuss führt zu zügellosem Verhalten. Lasst euch vielmehr vom Geist Gottes erfüllen.
19 Ermutigt einander mit Psalmen, Lobgesängen und von Gottes Geist eingegebenen Liedern; singt und jubelt aus tiefstem Herzen zur Ehre des Herrn 20 und dankt Gott, dem Vater, immer und für alles im Namen von Jesus Christus, unserem Herrn.
21 Ordnet euch einander unter; tut es aus Ehrfurcht vor Christus!


Gebt sorgfältig darauf Acht, wie ihr lebt! Das ist die Überschrift, unter der die Mahnungen im Predigttext für den heutigen Sonntag stehen. Gebt sorgfältig darauf Acht, wie ihr lebt!
Sorgfalt – das ist wieder mal so ein schönes altes Wort, wie ich es liebe. Der Begriff der „Sorge“ steckt darin. Nicht im Sinne des „Besorgt Seins“ über etwas, sondern des „Sich Sorgens“, des „Sich Kümmerns“ um etwas. „Sorgfalt“, definiert ein Lexikon, ist „ein gründliches Vorgehen, bei dem alle wesentlichen Aspekte beachtet werden ... Das Gegenteil von Sorgfalt ist Fahrlässigkeit.“
Im Griechischen steht hier ein Wort, das es als Fremdwort auch im Deutschen gibt: „akribisch“. Gebt akribisch darauf Acht, wie ihr lebt! Geht mit dem Geschenk des Lebens nicht fahrlässig um, sondern sorgfältig. Lasst euer Leben nicht einfach so geschehen, sondern gestaltet es bewusst – in Verantwortung vor euch selbst, vor anderen Menschen und vor Gott.
Oder (dasselbe noch einmal mit anderen Worten): Verhaltet euch nicht wie unverständige Leute, sondern verhaltet euch klug! Luther – noch näher am griechischen Text – übersetzt: „So seht nun sorgfältig darauf, wie ihr euer Leben führt, nicht als Unweise, sondern als Weise.“
Um Weisheit geht es also in unserem Text, um „Lebensklugheit“, um eine weise, eine kluge Lebensführung. Alle Mahnungen, die folgen, wollen helfen, das Leben klug und weise zu gestalten, ein gutes, ein sinnvolles Leben zu führen. Und dafür hält der Epheserbrief sechs Tipps bereit, sechs Punkte, die wir sorgfältig, die wir akribisch beachten sollen, wenn wir wollen, dass unser Leben gelingt.

Nr. 1: Macht den bestmöglichen Gebrauch von eurer Zeit!
Vermutlich kennt ihr alle den Ausdruck „carpe diem“, wörtlich übersetzt: „Pflücke den Tag“ oder auch: „Nutze / Genieße den Tag“. „Carpe diem“ – das ist ein geflügeltes Wort, das auf den römischen Dichter Horaz (65 v Chr. – 8 n. Chr.) zurückgeht. Es ruft dazu auf, angesichts begrenzter Lebenszeit das Heute zu genießen und nichts wirklich Wichtiges, nichts Wesentliches, nichts Schönes und Genussvolles auf den morgigen Tag zu verschieben.
YOLO heißt das in der heutigen Jugendsprache: You Only Live Once – Du lebst nur einmal! Also nutze jede Chance Spaß zu haben, egal welchen Gefahren du dich dabei aussetzt, welche Verbote du missachtest oder ob du Disziplin, Ordnung und Vernunft außer Acht lässt. Carpe diem / YOLO ist zum Leitmotiv einer Lebensgestaltung geworden, die sich vor allem anderen am Genießen des Augenblicks orientiert. Die Schlagersängerin Gitte Haenning hat diese Haltung vor über dreißig Jahren schon (1982) in einem bekannten Schlager so auf den Punkt gebracht:

„Ich will alles, ich will alles, und zwar sofort,
eh’ der letzte Traum in mir zu Staub verdorrt.
Ich will leben, will mich geben so wie ich bin,
und was mich kaputt macht, nehm' ich nicht mehr hin.
Niemand speist mich ab, niemand macht mich satt.
Zu lang hab' ich verzichtet und mich selber klein gemacht.
Ich will alles, ich will alles, sperr' mich nicht ein.
Ich will nie mehr zu früh zufrieden sein.“

Bei Horaz klang dieses „carpe diem“ noch anders, weniger euphorisch, eher ernüchtert vom Leben. Er schreibt: „Frage nicht (denn eine Antwort ist unmöglich), welches Ende die Götter mir, welches sie dir ... zugedacht haben, und versuche dich nicht an babylonischen Berechnungen! Wie viel besser ist es doch, was immer kommen wird, zu ertragen! Ganz gleich, ob Jupiter dir noch weitere Winter zugeteilt hat oder ob dieser jetzt ... dein letzter ist, sei nicht dumm, filtere den Wein und verzichte auf jede weiter reichende Hoffnung! Noch während wir hier reden, ist uns bereits die missgünstige Zeit entflohen: Genieße den Tag, und vertraue möglichst wenig auf den folgenden!“
Macht den bestmöglichen Gebrauch von eurer Zeit! In unserem Text ist diese Aufforderung weder euphorisch noch resignativ gemeint. „Macht den bestmöglichen Gebrauch von eurer Zeit, gerade weil wir in einer schlimmen Zeit leben“, heißt es da. Oder in der Übersetzung Martin Luthers: „Kauft die Zeit aus, denn es ist böse Zeit.“
Die Zeit auszukaufen, das heißt darum in diesem Zusammenhang, dem Bösen etwas Gutes entgegenzusetzen, dem Schlimmen nicht das Feld zu überlassen. Den bestmöglichen Gebrauch von seiner Zeit macht also nicht, wer sich – aus Euphorie oder Resignation – dem Streben nach größtmöglichem Genuss und individueller Selbstverwirklichung hingibt! Den bestmöglichen Gebrauch von seiner Zeit macht, wer das Gute mehrt und dem Schlimmen wehrt.
Arabischen Müttern und ihren Kindern in unserem Kiezcafé ein Zuhause zu bieten – das ist gut ausgekaufte Zeit. Familien im Umkreis der Gemeinde in der kalten Jahreszeit einen Winterspielplatz zu gestalten – das ist gut ausgekaufte Zeit. An einer Willkommenskultur für Flüchtlinge aus Syrien und dem Irak zu arbeiten – das ist gut ausgekaufte Zeit. Für Partnerinnen und Partner da zu sein, sich um seine Kinder zu kümmern, Freunde zu besuchen und Feinde zu versöhnen – das ist gut ausgekaufte Zeit. Wer Gutes mehrt und dem Schlimmen wehrt, der macht den bestmöglichen Gebrauch von seiner Zeit.
Versteht mich nicht falsch: All das bedeutet nicht, dass wir gar nicht mehr an uns, sondern nur noch an andere denken sollen! Eine Grundregel der Seelsorge besagt, dass nur der ein guter Seelsorger sein kann, der sich auch um seine eigene Seele, um sein eigenes Leben sorgt. Nur wer sich um sich selber kümmert, kann sich auch um andere kümmern! Nicht umsonst sagt Jesus: „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!“ Aber genauso gilt: Wer nur sich selber sieht, wer nur das eigene Wohlbefinden im Blick hat, wer sich in seinem ganzen Leben nur um sich selber dreht, der macht nicht den bestmöglichen Gebrauch von seiner Zeit. Hier die richtige Balance zu finden, darauf kommt es an!

Nr. 2: Lasst es nicht an der nötigen Einsicht fehlen, sondern lernt zu verstehen, was der Herr von euch möchte.
Das ist die zweite Regel, die wir sorgfältig beachten sollen: verstehen zu lernen, was Gott von uns will. Vermutlich ist das ein kontinuierlicher, lebenslanger Prozess. So klar und eindeutig der Wille Gottes in mancherlei Hinsicht zu sein scheint – zum Beispiel wenn wir die zehn Gebote lesen oder die Bergpredigt – so vielfältig und individuell sind doch die Lebenssituationen, in denen wir jeden Tag aufs Neue nach Gottes Willen fragen.
Was bedeuten zum Beispiel die Jesusworte von Feindesliebe und Gewaltverzicht im Blick auf den islamistischen Terror unserer Tage? Wie lässt sich die biblische Vorstellung von der Heiligkeit des Lebens mit dem Wunsch nach einem selbstbestimmten Sterben vereinbaren, wenn einem Menschen das Leben durch Krankheit und Leid zu schwer zu werden droht? Welche Einsichten sind nötig, damit wir nicht durch unseren Lebensstil die Lebensgrundlagen anderer Menschen und zukünftiger Generationen zerstören?
Doch nicht nur diese großen Fragen, auch die scheinbar kleinen Aspekte des alltäglichen Lebens spielen eine Rolle, wenn wir nach dem Willen Gottes fragen und sorgfältig darauf achten wollen, wie wir leben. Ein Beispiel dafür ist der dritte Punkt, den der Verfasser des Epheserbriefes hier nennt:

Nr. 3: Trinkt euch keinen Rausch an, denn übermäßiger Weingenuss führt zu zügellosem Verhalten. Lasst euch vielmehr vom Geist Gottes erfüllen.
Das ist – Gott sei’s gedankt – kein absolutes Alkoholverbot! Wir dürfen ein gutes Glas Wein, Bier oder Whisky als Schöpfungsgabe Gottes genießen! Aber wir sollen nicht betrunken werden, wir sollen darauf achten, uns keinen Rausch anzutrinken. Wir sollen nicht die Kontrolle über uns selbst und unser Verhalten verlieren.
Und man tut unserem Text sicher keine Gewalt an, wenn man diesen Gedanken auf andere Formen von Sucht oder Rausch überträgt: auf den Zwang, immer mehr zu haben und immer weniger zu sein zum Beispiel; auf die Sucht nach Anerkennung und Erfolg; auf den Rausch, in den wir uns auch durch Arbeits-, Spiel- und Vergnügungssucht bringen können.
Der einzige Kontrollverlust, den der Epheserbrief uns zugesteht, ist die Kontrolle über uns und unser Leben abzugeben an Gott und seinen Geist. Uns der Kraft, der Dynamik und Liebe des Gottesgeistes anzuvertrauen, der uns dahin weht, wo wir gebraucht werden. Dabei denkt der Verfasser des Epheserbriefs nicht so sehr an außergewöhnliche Geisterfahrungen wie Prophetie oder Zungenrede, sondern an die Gemeinschaft stiftende Qualität des Gottesgeistes. Das wird deutlich an der vierten Regel, die wir sorgfältig beachten sollen:

Nr. 4: Ermutigt einander mit Psalmen, Lobgesängen und von Gottes Geist eingegebenen Liedern; singt und jubelt aus tiefstem Herzen zur Ehre des Herrn.
Diese vierte Ermahnung ist eine Ermahnung zur gegenseitigen Ermutigung! Die Geistwirkung, auf die es dem Verfasser des Epheserbriefes ankommt, ist der vom Gottesgeist geprägte Gottesdienst der Gemeinde. Wenn wir miteinander Gottesdienst feiern, dann soll darin gegenseitige Ermutigung stattfinden, und ich hoffe sehr, dass dies hier bei uns im Wedding auch geschieht.
Die Formen, in denen das geschieht, sind sehr vielfältig. Das Miteinandersingen ist dabei ein ganz starkes und wichtiges Element. Aber auch die Auslegung des Evangeliums, das gemeinsame Gebet und nicht zuletzt miteinander ins Gespräch zu kommen gehören dazu. Darum ist der Begegnungsteil für unseren Gottesdienst so wichtig! Hier hören wir voneinander, sprechen einander Mut zu, nehmen Anteil am Tun und Ergehen der anderen. Damit ehren wir einander, und damit ehren wir Gott!
Das fünfte, worauf wir Acht geben, was wir nicht vergessen sollen, ist die Dankbarkeit:

Nr. 5: Dankt Gott, dem Vater, immer und für alles im Namen von Jesus Christus, unserem Herrn.
Vielleicht ist diese Regel für ein achtsames und kluges Leben nach dem Willen Gottes die schwerste von allen. Immer und für alles dankbar zu sein – wer kann das schon? Ich kann es nicht! Dafür gibt es zu viele Dinge, die mein Leben beschweren und für die ich – beim besten Willen – keine Dankbarkeit empfinde.
Und doch ist da – unter allem Beschwerlichen und Entmutigenden – etwas, das mich auch dann dankbar sein lässt, wenn ich wenig offensichtliche Gründe zur Dankbarkeit habe. Und dieser „Urgrund der Dankbarkeit“ ist eng verknüpft mit dem Namen Jesus Christus.
„Im Dank“, schreibt ein Ausleger zu unserem Text, „lebt das Bewusstsein von Gottes Erwählung, Errettung und gütiger Führung auf, das dem christlichen Existenzverständnis seine unterscheidende Note gibt. Im Dank an Gott erkennen die Christen den ihnen geschenkten inneren Reichtum an (vgl. 2,7), vor dem aller äußerer Glanz eines im Diesseits aufgehenden Lebens verblasst.“ (Schnackenburg 244)
Unser Leben hat eine Grundstimmung der Dankbarkeit, wenn es sich nicht in sich selbst erschöpft, wenn es sich nicht ausschließlich auf sich selbst bezieht. Dankbar für alles und immer können wir sein, wenn wir glauben, dass es immer und in allem einen Überschuss an Sinn gibt, der sich vom Ende unseres Lebens, vom Himmel, von Gott her erschließt und über uns und unser kleines Leben hinausweist. Dankbar bin ich, weil ich weiß, dass ich zu Gott gehöre und dass mir letztlich alles, was mir widerfährt, zum Besten dienen wird!
Eigentlich wäre dieser Vers, die Einladung zur Dankbarkeit, ein schöner Abschluss für unseren Text. Und die meisten Übersetzungen machen hier auch eine Zäsur und ziehen den letzten Vers unseres Predigttextes (Vers 21) zum nächsten Abschnitt, in dem es um das Miteinander von Mann und Frau in Ehe und Familie geht.
Doch es gibt gute Gründe, warum die Verfasser der Perikopenordnung hier anders entschieden haben. Nicht zuletzt den, dass in dem nun folgenden Abschnitt über das Verhältnis der Geschlechter genau das, was der letzte Vers unseres Predigttextes fordert, nicht eingelöst wird:

Nr. 6: Ordnet euch einander unter; tut es aus Ehrfurcht vor Christus!
Für antike Ohren war diese Forderung eine echte Herausforderung! Für Menschen, die ein streng hierarchisches Weltbild haben, für die es Oben und Unten, Herrschende und Dienende gibt, ist das geradezu eine Ungeheuerlichkeit! Gegenseitige Unterordnung! Einander dienen! Keine festen Hierarchien, sondern ein flexibles Miteinander, in dem mal der eine, mal der andere die erste Geige spielt.
Selbst der Verfasser des Epheserbriefes konnte diesen revolutionären Gedanken nicht zu Ende denken. Er formuliert ihn zwar, aber er relativiert ihn auch gleich wieder, wenn sich im Folgenden zwar die Frau dem Mann unterordnen soll, aber von einer gegenseitigen Unterordnung in der Beziehung der Geschlechter nicht mehr die Rede ist. Auch der Verfasser des Epheserbriefes kann nicht so ganz aus seiner Haut! Er lebt in einer Zeit, die dem Mann eine Vorrangstellung vor der Frau einräumt. Und zugleich weiß er, dass solche Hierarchien in den Augen Gottes keine Bedeutung haben. Vielleicht hat er gelesen, was Paulus in seinem Brief an die Galater schreibt:

„Ihr alle, die ihr auf Christus getauft seid, habt Christus (wie ein Gewand) angelegt. Es gibt nicht mehr Juden und Griechen, nicht Sklaven und Freie, nicht Mann und Frau; denn ihr alle seid einer in Christus Jesus.“ (Galater 3,27-28)

Sorgfältig Acht zu geben wie wir leben, das heißt auch: Grenzen zu überschreiten, Hierarchien abzubauen, gegenseitige Unterordnung einzuüben.

15 Gebt also sorgfältig darauf Acht, wie ihr lebt! Verhaltet euch nicht wie unverständige Leute, sondern verhaltet euch klug. 16 Macht den bestmöglichen Gebrauch von eurer Zeit, gerade weil wir in einer schlimmen Zeit leben. 17 Lasst es daher nicht an der nötigen Einsicht fehlen, sondern lernt zu verstehen, was der Herr von euch möchte. 18 Und trinkt euch keinen Rausch an, denn übermäßiger Weingenuss führt zu zügellosem Verhalten. Lasst euch vielmehr vom Geist Gottes erfüllen.
19 Ermutigt einander mit Psalmen, Lobgesängen und von Gottes Geist eingegebenen Liedern; singt und jubelt aus tiefstem Herzen zur Ehre des Herrn 20 und dankt Gott, dem Vater, immer und für alles im Namen von Jesus Christus, unserem Herrn.
21 Ordnet euch einander unter; tut es aus Ehrfurcht vor Christus!


Amen.

Literatur:
Rudolf Schnackenburg, Der Brief an die Epheser (EKK X). Benziger / Neukirchener 1982.

(c) Volkmar Hamp