Herr, lehre uns beten! (Matthäus 6,1-18)


Liebe Geschwister, liebe Freunde,

mit dem Beten ist das so eine Sache. Als ich vor drei Wochen zu einer Dienstreise nach Chile in Südamerika aufgebrochen bin, habe ich natürlich um Bewahrung auf der Reise und für eine unbeschadete Wiederkehr gebetet. Und ich weiß, dass auch andere das getan haben. Trotzdem ist es passiert: Ich wurde überfallen und beraubt, musste in der vergangenen Woche zu einer Hand-OP ins Krankenhaus und werde wohl noch einige Zeit mit den Folgen zu tun haben.
Nun könnte man sagen: Gott hat diese Gebete um Bewahrung nicht erhört. Man könnte auch sagen: Und wie er sie erhört hat! Solch ein Überfall hätte auch mit einem Messer im Rücken enden können statt nur mit einer gestohlenen Kamera und einem gebrochenen Finger. Wie auch immer: Angesichts der Aufgabe, heute hier im Gottesdienst über das Beten predigen zu sollen hat dieses Erlebnis mich schon ins Nachdenken gebracht.
Wozu beten wir eigentlich? Und wofür? Warum und wie sollen wir beten? Und wie ist das mit den Gebetserhörungen? Hört Gott wirklich all unsere Gebete? Erhört er sie? Und wenn ja, wie?
Fragen, die offensichtlich auch die ersten Nachfolger Jesu beschäftigt haben. Im Lukasevangelium jedenfalls sind sie es, die zu Jesus kommen und ihn bitten: „Herr, lehre uns beten!“ (Lukas 11,1) Und dann lehrt Jesus sie das Vaterunser, jenes Gebet, das seit 2.000 Jahren die Welt umspannt und von Christen überall auf diesem Planeten gebetet wird – vermutlich der bekannteste und meist zitierte Text der Bibel.
Im Kontext des Matthäusevangeliums findet sich das Vaterunser in der sogenannten Bergpredigt Jesu, also in jenem Textzusammenhang, in dem der Evangelist die wichtigsten Aspekte der Botschaft Jesu komprimiert zusammengestellt hat. Mit dem Vaterunser und dem, was rund um diesen Text zum Thema Beten gesagt wird, scheint also etwas Wesentliches über den Glauben, über unsere Beziehung zu Gott zum Ausdruck gebracht zu werden. Es lohnt sich darum, genauer hinzuschauen und diesen Text in seinem Zusammenhang wahrzunehmen.

Ich lese aus Matthäus 6 die Verse 1-18:

1 Habt Acht auf eure Frömmigkeit, dass ihr die nicht übt vor den Leuten, um von ihnen gesehen zu werden; ihr habt sonst keinen Lohn bei eurem Vater im Himmel.
2 Wenn du nun Almosen gibst, sollst du es nicht vor dir ausposaunen lassen, wie es die Heuchler tun in den Synagogen und auf den Gassen, damit sie von den Leuten gepriesen werden. Wahrlich, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn schon gehabt.
3 Wenn du aber Almosen gibst, so lass deine linke Hand nicht wissen, was die rechte tut,
4 damit dein Almosen verborgen bleibe; und dein Vater, der in das Verborgene sieht, wird dir's vergelten.
5 Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht sein wie die Heuchler, die gern in den Synagogen und an den Straßenecken stehen und beten, damit sie von den Leuten gesehen werden. Wahrlich, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn schon gehabt.
6 Wenn du aber betest, so geh in dein Kämmerlein und schließ die Tür zu und bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist; und dein Vater, der in das Verborgene sieht, wird dir's vergelten.
7 Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht viel plappern wie die Heiden; denn sie meinen, sie werden erhört, wenn sie viele Worte machen.
8 Darum sollt ihr ihnen nicht gleichen. Denn euer Vater weiß, was ihr bedürft, bevor ihr ihn bittet.
9 Darum sollt ihr so beten: Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt.
10 Dein Reich komme. Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden.
11 Unser tägliches Brot gib uns heute.
12 Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
13 Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. [Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.]
14 Denn wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, so wird euch euer himmlischer Vater auch vergeben.
15 Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, so wird euch euer Vater eure Verfehlungen auch nicht vergeben.
16 Wenn ihr fastet, sollt ihr nicht sauer dreinsehen wie die Heuchler; denn sie verstellen ihr Gesicht, um sich vor den Leuten zu zeigen mit ihrem Fasten. Wahrlich, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn schon gehabt.
17 Wenn du aber fastest, so salbe dein Haupt und wasche dein Gesicht,
18 damit du dich nicht vor den Leuten zeigst mit deinem Fasten, sondern vor deinem Vater, der im Verborgenen ist; und dein Vater, der in das Verborgene sieht, wird dir's vergelten.


Der rote Faden, der sich hier durch den Kontext zieht, in dem das Vaterunser bei Matthäus steht, ist die Unterscheidung zwischen echter und geheuchelter Frömmigkeit: zwischen einer Frömmigkeit, die nur geübt wird, um vor anderen Menschen gut dazustehen, und einer „Herzensfrömmigkeit“, der es tatsächlich um Gott und seine Sache geht.
Ob es nun um das Almosengeben, das Beten oder das Fasten geht – all diese Ausdrucksformen des Glaubens oder Übungen praktizierter Frömmigkeit sollen nicht demonstrativ zur Schau gestellt, sondern „im Verborgenen“, als Angelegenheit und Ausdruck des persönlichen Glaubens gelebt werden.
Da soll die linke Hand nicht wissen, was die rechte tut, wenn wir von unserem Überfluss etwas abgeben (Vers 3). Da sollen wir zum Beten nicht die Öffentlichkeit suchen sondern in unser Kämmerlein gehen und die Tür hinter uns schließen (Vers 6). Und wenn wir fasten, dann möglichst so, dass außer Gott und uns selbst niemand etwas davon mitbekommt (Vers 16-18).
Der Glaube an Gott und seine Ausdrucksformen sind, so scheint es, für Jesus in erster Linie eine sehr persönliche und innerliche Angelegenheit. Da geht es um mich und meinen, um dich und deinen Vater im Himmel. Da geht es um die Beziehung zwischen jedem und jeder von uns zu seinem beziehungsweise ihrem Schöpfer.
Religion ist hier – im besten Sinne des Wortes – zunächst einmal „Privatsache“. Sie geht nur den einzelnen etwas an. Da soll und darf uns niemand reinreden. Aber da sollen und dürfen auch wir niemandem reinreden. Auch nicht durch eine zur Schau gestellte Frömmigkeit, die andere unter Druck setzt, es uns gleichzutun: genauso zu beten, zu verzichten, zu fasten, zu spenden oder sich in der Gemeinde oder sozial zu engagieren wie wir das vielleicht tun.
Wenn es im Kontext des Vaterunsers also vor allem um Abgrenzung geht, um das, was wir nicht tun, wie wir unsere Frömmigkeit nicht leben sollen, dann ist es im Blick auf das Vaterunser selbst vielleicht auch spannend zu fragen, ob dieses Gebet nicht auch etwas darüber aussagt, wie und was wir nicht beten sollen. Was fehlt eigentlich in der „Anleitung zum Beten“, die Jesus hier gibt? Und ist das, was hier fehlt, nicht oft genau das, was uns in unseren Gebeten beschäftigt? Sind es nicht gerade die Themen und Anliegen, mit denen wir gerne unsere Gebete bevölkern, die im Vaterunser keine Rolle spielen?
Oft hört man in Gottesdiensten den Satz: „Und alles, was uns sonst noch beschäftigt und all unsere persönlichen Anliegen fassen wir nun mit dem Gebet zusammen, das Jesus uns gelehrt hat ...“ Und dann betet die Gemeinde das Vaterunser. Ich selbst habe diesen Satz auch schon gesagt.
Aber ist das legitim? Ist das Vaterunser wirklich ein Sammelbecken für unsere Gebetsanliegen? Oder ist es nicht vielmehr auch eine Begrenzung, eine Konzentration unseres Betens auf das wirklich Wesentliche, auf die Anliegen Gottes für diese Welt?
So gesehen, fällt zunächst einmal auf, dass das Vaterunser unserem Beten eine zweifache Ausrichtung gibt: eine vertikale und eine horizontale Dimension.
Da ist zunächst von Gott die Rede und von dem, was ihm zusteht: „Dein Name werde geheiligt, dein Reich komme, dein Wille geschehe – im Himmel wie auf Erden.“ (Vers 9+10) Damit ist der rahmen beschrieben, in dem unser Beten sich bewegt: Immer soll es dabei um Gott, um seine Ehre, seinen Willen, das Kommen seines Reiches gehen! Damit ist auch klar, was in unserem Beten keinen vorrangigen platz beanspruchen soll: eigene Wünsche, privates Glück und persönliche Anliegen.
Damit meine ich nicht, dass wir nicht mit unseren persönlichen Anliegen zu Gott kommen dürfen. Doch wenn wir – wie die Jünger Jesu im Lukasevangelium – fragen: „Herr, wie sollen wir beten?“, dann könnte es sein, dass die Antwort Jesu auf diese Frage lautet: Seht beim Beten nicht zuerst auf euch und eure Anliegen, sondern auf Gott, auf seine Ehre, auf seinen Willen, auf das, was der Ausbreitung seiner Herrschaft, dem Kommen seines Reiches dient. Und ordnet alles andere dem unter.
Aber es wäre natürlich seltsam und würde schlecht zum Gott der Bibel und zu Jesus passen, wenn diese vertikale Dimension kein Gegenstück in der Horizontalen hätte: Gott ist ja kein Despot, dem es nur um seine eigene Ehre geht und der uns Menschen zu Lobpreislieferanten seiner selbst degradiert! Gott ist der Schöpfer, der uns als sein Gegenüber und seine Partner im Bebauen und Bewahren der Schöpfung erschaffen hat (Genesis 1+2). Er ist der Vater Jesu Christi, der uns durch seinen Sohn zu Kindern seiner selbst, zu Mitbewohnern und Erben seines Reiches gemacht hat. Und so führt auch das Vaterunser Himmel und Erde, die Ehre Gottes und das Wohlergehen des Menschen zusammen.
Entscheidend ist aber, wie es das tut. Nicht in ichbezogener, individualisierender Engführung, sondern mit Blick auf die Gemeinschaft, das Miteinander der Menschen. Darum sind auch die Bitten im zweiten Teil des Vaterunsers nicht in Ich-Form sondern in Wir-Form formuliert: „Unser tägliches Brot gib uns heute. Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem bösen!“
Beim Beten im Sinne Jesu geht es eben nicht nur um mich und mein täglich Brot und was ich zum leben brauche, sondern immer auch um den anderen und sein täglich Brot und was er zum leben braucht. Da geht es nicht nur um mich und meine persönliche Schuld, sondern auch um gesellschaftliche Strukturen, die Menschen aneinander schuldig werden lassen. Und da geht es um die Sehnsucht aller Menschen nach dem Guten und um die Verführbarkeit aller Menschen zum Bösen.
Wenn wir also mit den Worten des Vaterunsers um unser täglich Brot bitten – also nicht um Luxusgüter und Extraportionen, sondern um das, was wir für heute und morgen zum Leben brauchen –, dann können wir das nicht tun, ohne zugleich darum zu bitten, dass auch alle anderen Menschen ihr täglich Brot, also das zum Leben Notwendige haben.
Wenn wir mit den Worten des Vaterunsers um die Vergebung unserer Schuld bitten und unsere eigene Bereitschaft zu vergeben signalisieren, dann können wir das nicht tun, ohne uns zugleich für die Versöhnung aller Menschen, Völker, Religionen stark zu machen.
Wenn wir mit den Worten des Vaterunsers um Erlösung von dem Bösen bitten, dann können wir dies nicht tun, ohne uns zugleich für die Ausweitung des Guten und die Eindämmung des Bösen in dieser Welt einzusetzen.
Tun wir das nicht, werden wir als Einzelne und als Gemeinde Jesu Christi unglaubwürdig.

Der Kabarettist Hagen Rether hat eine Art „Kommentar zum Vaterunser“ geschrieben, der die Unglaubwürdigkeit, die dann entsteht, sehr eindrücklich auf den Punkt bringt – ein Text, den ich uns nicht ersparen kann:
„Mit zwölf ist man in Asien zu alt zum Teppichknüpfen für IKEA, weil die Hände zu groß sind. Man darf aber erst mit 14 bei NIKE anfangen. Da entsteht eine Versorgungslücke von zwei Jahren, die meistens mit Prostitution gestopft wird. Oh Herr, wir haben keine Ahnung von Sklavenhandel mit Kindern, Zerstörung ganzer Volkswirtschaften durch Börsenspekulationen und Umweltkatastrophen durch Ressourcenausbeutung. Oh Herr, wir wissen nichts von Hermesbürgschaften für Staudämme und Turnschuhproduktionen in Südostasien. Herr, die meisten von uns sind froh, wenn sie sich ihr Autokennzeichen merken können. Kein Schwanz kennt (aus dem Stegreif) den Zusammenhang zwischen Aktienkursen und Leitzinsen. Wir kennen ja noch nicht mal unsere Blutgruppe. Oh Herr, wir sind so degeneriert, dass wir nicht bezahlen können, weil wir uns nicht einmal die vierstellige EC-Karten-Nummer merken konnten. Herr, wir sind so hohl wie wir voll sind. Die Anderen hoffen auf Frieden und wir hoffen, dass man uns im Urlaub nicht entführt. Die haben Angst, dass ihre Kinder verhungern und wir haben Angst, dass unser Deo versagt und dass man uns beim Telefonieren im Auto erwischt. Oh Herr, wir kaufen ihre Frauen und behaupten, sie würden uns unsere Arbeitsplätze wegnehmen. Unsere Beichtväter sind die Steuerberater und UNICEF ist unser Ablass. Lassen Sie uns eng zusammenstehen und greifen Sie die Hand Ihrer Nächsten. Herr, mach hoch die Tür, die Tor mach zu und die Mauern dick, denn es kommt ein Heer von kleinwüchsigen, wütenden Analphabeten und Hungerleidern über uns. Die Tutsie und Hutu werden sich gemeinsam gegen uns verschwören, die nicaraguanischen Kaffeebauern, die Schafhirten aus Kaschmir und die kampferprobten Kindersoldaten aus Sierra Leone. Sie alle werden kommen, über unsere Nato-Zäune krabbeln und uns hinwegfegen wie El Nino. Sie werden uns mit Basmatireis bewerfen und mit Naturreis und mit Parfumreis und mit Milchreis und mit Langkornreis und mit Wildreis und mit Uncle Ben's Beutelreis und mit Puffreis. Sie werden in unseren Hobbykellern Darts spielen und in unseren Swingerclubs swingen, von unseren Tellerchen essen und mit unseren blonden Töchtern in unseren Ikea-Bettchen schlafen. Sie werden auf unseren Teakholzmöbeln gammeln, Cohibas rauchen, Darjeeling schlürfen und ‚Wer wird Millionär?’ gucken. Wahrlich, ich sage euch, sie werden mit unseren Geländewagen im Stau stehen und über die Öko-Steuer fluchen. Herr, wie kriegen wir in ihren Drittweltschädel rein, dass du ein Aufsichtsratsvorsitzender bist. Machen wir es uns gemütlich vor dem Herrn, lasset uns beten:
Vater unser, der du bist im Himmel, gereinigt werde dein Name. Wir sind steinreich, komm ey, unser Wille geschehe wie in Chile so auch in Schweden. Deren täglich Brot gib uns heute und vergib du ihnen doch ihre Schulden, wie auch wir vergeben unsere Kredite. Und führe keine Untersuchung, sondern gib die Erlöse uns von den Börsen. Denn wir sind reich, ham die Kraft und die Herrlichkeit und sie bleiben immer die in Ewigkeit Armen.“

Keine leichte Kost, dieser Text von Hagen Rether! Da bleibt das kabarettistische Lachen im Halse stecken. Aber wenn wir das Vaterunser mit seiner Sehnsucht nach dem Kommen des Reiches Gottes und dem Geschehen seines Willens „im Himmel wie auf Erden“ ernst nehmen wollen, dann müssen wir uns auch solch kritischen Anfragen an unser Beten stellen.
Beten wir nur für unser eigenes tägliches Brot? Oder sind wir auch bereit, davon abzugeben und es mit anderen zu teilen? Interessiert uns nur unsere persönliche Schuld und wie wir von ihr befreit werden können? Oder setzen wir uns auch für Gerechtigkeit, Ausgleich und Versöhnung in unserer Nachbarschaft, unserer Stadt, unserem Land und darüber hinaus ein? Beten wir nur darum, dass uns nichts Böses widerfährt? Oder auch darum, dass es für alle Menschen besser wird auf dieser Welt?
Im Rückblick auf meine Erlebnisse in Chile kann ich sagen: Ich bin Gott dankbar, dass nicht mehr passiert ist, dass er mich bewahrt hat und dass ich – im Großen und Ganzen – doch nahezu „unbeschadet“ aus dieser Sache herausgekommen bin. Gleichzeitig hat mir mein Erlebnis dort aber auch noch einmal deutlich gemacht, wie unterschiedlich die Lebensbedingungen auf diesem Planeten sind und wie auch diese Unterschiede zu Neid und Gewalt führen. Darum hege ich keinen Groll mehr gegen den jungen Mann, der mich überfallen hat. Ich hoffe und bete, dass die Lebensverhältnisse in Chile sich in Zukunft so weit verändern, dass er und die vielen anderen perspektivlosen Jugendlichen, die dort leben, einen Wandel zum Besseren erleben. Und ich möchte auch in Zukunft versuchen, meinen Beitrag dazu zu leisten, dass das Gute gemehrt wird in dieser Welt.
Pablo Neruda, Literaturnobelpreisträger und einer der bedeutendsten Dichter Chiles, hat einmal gesagt: „Sie können wohl alle Blumen abschneiden, aber sie können den Frühling nicht verhindern.“ Das Vaterunser ist ein Gebet der Hoffnung auf den Frühling Gottes in dieser Welt, auf sein Reich. Möge es euch so in die kommende Woche begleiten ...


(c) Volkmar Hamp